Whitepaper Mega-Trends Handel II: Starke globale Veränderungen im deutschen Handel zu erwarten

sonstige Whitepaper
Eingestellt:
Jahrgang:
2013
Herausgeber:
UEC - Ulrich Eggert Consulting, Köln

Es ist nicht nur das Thema E-Commerce, das den Handel auf seinem Weg nach 2025 / 2030 bewegt, sondern es sind auch einige wesentliche weitere Faktoren, die ihn weitgehend auf den Kopf stellen werden.
Im White-Paper werden über 30 Mega-trends, die den Handel in den nächsten Jahren tangieren, näher erläutert. Anstatt einer Gliederung seinem hier einige Trends beispielhaft dargestellt:

5.    Nutzen statt Besitzen
Sharing – also teilen – ist ein neuer Trend bei den Verbrauchern: Man muss nicht alles besitzen, der Zugang zu den Produkten, mithin ihr Nutzen, ist künftig immer stärker gefragt. Carsharing, Musikdownloads usw. sind nur verschiedene Seiten derselben Medaille.
Ebenso gehört dazu, dass immer mehr Finanzdienstleistungen vom Handel dem Kunden angeboten werden, sei es Absatzfinanzierungen, Vermietungen, Leasing, usw.

9.    RFID im Frontendeinsatz
Was im Hintergrund gilt, kann auch gegenüber dem Kunden genutzt werden. Es entstehen neue Geschäfte, bei denen alle Produkte mit RFID-Chips versehen sind und auf diese Weise können vollautomatisierte Ladengeschäfte als „Techno-Discount“ mit variablen Preisen über den ganzen Tag bis hin zum automatischen Check-out per Scanning-Tunnel aufgebaut werden.

18.    Emotionen, Lifestyle & Erlebnishandel
E-Commerce ist bisher nur mit wenig Emotionen in Verbindung zu bringen. Aber der Mensch ist nun einmal ein emotionales Wesen und er sucht Emotionen. Die emotionale Einbindung des Kunden ist deshalb der entscheidende Weg für den stationären Handel, noch weiterhin Geschäfte machen zu können. Er muss einen Erlebnishandel aufbauen und Lifestyle integrieren. Das bedeutet Individualität, Concept Stores und andere Lösungen.
Aber auch E-Commerce wird ähnliche Wege gehen müssen, sonst werden die einzelnen Shops langfristig weniger Erfolge haben!

30.    Vertikalisierung des Vertriebs
Die Hersteller versuchen immer stärker, das „Chaos im Handel“ zu umgehen, indem sie sich vertikalisieren. Damit ist gemeint, dass sie das Marketing dem Endverbraucher gegenüber immer stärker selbst in die Hand nehmen wollen. Sie versuchen, die Händler an sich zu binden, um gemeinsam die Märkte zu erobern und auch gemeinsam Vertriebskosten zu sparen.

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