Reihenfolgeeffekt

[engl.: order effect]

Reihenfolgeeffekte können bei der Aufzählung von mehreren Antwortmöglichkeiten sowie beim Vorlegen von Testmaterial (z. B. Produkten, Werbeanzeigen) auftreten und zur Verzerrung der Ergebnisse führen. In der Regel bleiben die ersten (vgl. Primacy-Effekt) und letzten (vgl. Recency-Effekt) Antworten bzw. Vorlagen am besten im Gedächtnis haften. Daher sollte bei einer großen Menge an Reizen stets eine Erinnerungshilfe vorhanden sein. Ein Mittel zur Verminderung von Reihenfolgeeffekten in standardisierten Befragungen ist die Randomisierung in CATI- oder CAPI-Interviews.

 

Aktuelles aus der Marktforschungsbranche

Scheffler goes go2market

Hartmut Scheffler berät zukünftig go2market

21.01.2022 - Nach der Standorterweiterung in Deutschland und Kooperation mit Bonsai Research, holt sich der Real-Life Marktforscher "go2market" nun mit Hartmut Scheffler einen weiteren Branchenexperten an Bord.… weiterlesen

 
Studie von conceptm

Tiefenpsychologische Studie zur Impfskepsis

Corona Impfdemo (Bild: picture alliance / ZUMAPRESS.com | Sachelle Babbar)

20.01.2022 - In einer tiefenpsychologischen Studie sind auf Basis von Tiefeninterviews in Deutschland und weiteren europäischen Ländern die tieferen Beweggründe der Impfskeptiker und die Fallstricke der… weiterlesen

 
News aus der Branche

Geballte Kräfte an allen Fronten

marktforschung.de-Newsbild

18.01.2022 - Mit Beginn des neuen Jahres melden gleich sechs Marktforschungsinstitute Neuzugänge: Während eye square Sven Diekman als Director Business Development zurück erobert, holt Ipsos Mori einen Leiter für… weiterlesen

 

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