Anita-Effekt

Geht zurück auf Grundlagenforschung von Stefan Althoff (Lufthansa Technik), Bernad Batinic (Johannes Kepler Universität Linz), Victoria Greif (Johannes Kepler Universität Linz) und Bodo Griel (webfrager) in den Jahren 2005 und 2006. Der Anita-Effekt besagt, dass in einem männerdominierten Befragungsumfeld die Rücklaufquoten bei Onlinestudien höher sind, wenn der Absender der Einladungs- und Reminder-Email eindeutig weiblich ist. Die Nutzung des Anita-Effekts ist nur eine von vielen möglichen Strategien zur Erhöhung von Rücklaufquoten. Es gibt Hinweise, dass der genannte Effekt am besten im B2B-Umfeld sowie in Europa und Nordamerika wirkt. Die Ergebnisse zum Anita-Effekt wurden auf der G.O.R.06 präsentiert.

 

Aktuelles aus der Marktforschungsbranche

News aus der Branche

Neuigkeiten aus der Branche: Ipsos, Mintel, Splendid Research

01.12.2021 - Auch in dieser Woche hat sich wieder einiges Interessantes in der Branche getan. Ipsos führt ihr neues virtual creative development tool Instant|Labs ein, Mintel launcht den Mintel Store Deutschland… weiterlesen

 
Nachruf

eye square trauert um Jacques Blanchard

30.11.2021 - Der französische Research Partner von eye square Jacques Blanchard ist am 16. September 2021 im Alter von 79 Jahren verstorben. Die gesamte Marktforschungsbranche hat damit einen Pionier der… weiterlesen

 
OmniQuest-Studie

Weihnachtsmarkt? Ja, bitte!

Weihnachsmarkt mit 2G  (Bild: picture alliance/dpa | Julian Stratenschulte)

30.11.2021 - Selbst vor dem Hintergrund der nach wie vor anhaltenden Corona-Pandemie wollen 64 Prozent der deutschen Bevölkerung diesen Winter wieder Weihnachtsmärkte besuchen und das, obwohl die Entscheidung… weiterlesen

 

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