Anita-Effekt

Geht zurück auf Grundlagenforschung von Stefan Althoff (Lufthansa Technik), Bernad Batinic (Johannes Kepler Universität Linz), Victoria Greif (Johannes Kepler Universität Linz) und Bodo Griel (webfrager) in den Jahren 2005 und 2006. Der Anita-Effekt besagt, dass in einem männerdominierten Befragungsumfeld die Rücklaufquoten bei Onlinestudien höher sind, wenn der Absender der Einladungs- und Reminder-Email eindeutig weiblich ist. Die Nutzung des Anita-Effekts ist nur eine von vielen möglichen Strategien zur Erhöhung von Rücklaufquoten. Es gibt Hinweise, dass der genannte Effekt am besten im B2B-Umfeld sowie in Europa und Nordamerika wirkt. Die Ergebnisse zum Anita-Effekt wurden auf der G.O.R.06 präsentiert.

 

Aktuelles aus der Marktforschungsbranche

Verkauf

Kantar verkauft Reputation Intelligence

lag-Verkauf-Vertrag (Bild: geralt-pixabay) | marktforschung.de

05.08.2021 - Kantar hat den geplanten Verkauf seines Tracking- und Monitoring-Geschäftsbereichs 'Reputation Intelligence' an den Software-Investor Symphony Technology Group bekannt gegeben. weiterlesen

 
GfK- Konsumklimastudie

Konsumklima im Juli im Aufwärtskurs

03.08.2021 - Es scheint aufwärts zu gehen beim Komsumklima. Allerdings verzeichnen sowohl Konjunktur- als auch Einkommenserwartungen moderate Verluste. Das zeigen die Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Juli… weiterlesen

 
Wachstumskurs

Drei neue Vice Presidents bei Dynata

Nancy Brigham, VP bei Dynata seit 2021 (Bild: Brigham-Xing)

03.08.2021 - Seit Juni ergänzt Nancy Brigham als Vice President das Team. Mit ihr stellt das Marktforschungsinstitut zukünftig zwei weitere Vice Presidents und einen Product Owner ein.  weiterlesen

 

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