Videoaufzeichnung Mach Dein Ding! - Wie viel Service braucht DIY-Research?

Do it yourself = Mach Dein eigenes Ding  – diese Phrase bezeichnet Tätigkeiten, die von Amateuren ohne professionelle Hilfe ausgeführt werden.

Im Kontext der Marktforschung geht es darum, dass eine Marktforschungsstudie nicht mehr durch ein Full-Service Institut durchgeführt wird, sondern der Prozess mittels entsprechender Software durch den "Auftraggeber" selbst gesteuert wird. Research-Plattformen wie die von quantilope oder DIY-Tools wie die von Kantar versprechen eine weitestgehend autonome Durchführung.

Auf der anderen Seite machen viele Nutzer von DIY-Tools die Erfahrung, dass die Komplexität einer Studienabwicklung doch deutlich schwieriger ist als ein Flugticket online zu buchen.

Die Lösung sind in der Regel entsprechende Serviceangebote, die ein DIY-Tool schnell zu einem DIT (Do-it-together) -Ansatz werden lassen. In der Podiumsdiskussion geht es um folgende Fragen:

  • Wie viel Service braucht DIY überhaupt noch?
  • Wie eindeutig ist die Trennung zwischen Full-Service, DIT und DIY-Projekten?
  • Wie stellt sich die Situation für DIY-Anbieter und Kunden im konkreten Fall dar? Welche Probleme müssen bewältigt werden?
  • Welche Voraussetzungen muss ein Unternehmen mitbringen, um DIY-Studien möglichst autonom durchführen zu können?

Diese unsere weitere Fragen diskutiert Holger Geißler, Leiter der Redaktion von marktforschung.de, mit folgenden Experten:

  • Daniela Blenke ist Senior Director bei Kantar und arbeitet seit über 7 Jahren in der Innovationsforschung mit dem Fokus auf agilen Forschungstechniken. Mit ihrem Hintergrund in Wirtschaftspsychologie ist die Integration von Dimensionen des Behavioral Decision Making besonders in die frühe Innovationsforschung ihre Leidenschaft.
  • Stefan Röse ist Director Client Development bei quantilope. Er ist erfahrener Experte für digitale Lösungen in der Marktforschung und datenbasierte Unternehmensführung. Zuvor war er seit 2015 in leitender Funktion für das Marktforschungsinstitut GfK tätig, zunächst als Global Account Director für globale CPG Unternehmen, danach als Senior Director für die digitale Analytics Einheit Supercrunch und zuletzt als Group Director bei GfK Digital.
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