Studie - Wirkung von Social Media im Personalmarketing 2011

embrander
09.2011
65 Seiten

 
Typ:
Studie
Verfüg­barkeit:
verfügbar
Regionen/­Länder:
  • Deutschland
Sprache:
Deutsch

Bitte wählen Sie ein Lieferformat und klicken Sie unten auf einen Bestellbutton:

PDF-Datei per E-Mail, versandkostenfrei


Studie - 'Studie zur Wirkung von Social Media im Personalmarketing 2011 - Was potenzielle Arbeitnehmer in den sozialen Medien wirklich anspricht'


Die Studie zur 'Wirkung von Social Media im Personalmarketing 2011' entschlüsselt auf Basis einer umfangreichen empirischen Befragung die entscheidenden Erfolgsfaktoren für ein aktives und effektives Personalmarketing im Social Media. Aufbauend auf der Untersuchung aus dem Jahr 2010 zeigt die neue Personalmarketing Studie 2011 die aktuelle Situation der Social Media Kanäle auf und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen ab, mit denen Unternehmen sich in sozialen Medien wirksam als attraktive Arbeitgeber darstellen können. Darüber hinaus erlaubt eine kanalspezifische Auswertung von YouTube, Facebook und dem Arbeitgeber-Bewertungs-Portal kununu eine detaillierte Interpretation. Die zielgruppenspezifischen Ergebnisse (aufgeteilt nach Studenten und Professionals) dienen daher als Basis für strategische Maßnahmen im Personalmarketing. Abschließend erläutert ein Vorgehensmodell mögliche nächste Schritte für Unternehmen.
Inhaltsverzeichnis Studie - 'Studie zur Wirkung von Social Media im Personalmarketing 2011 - Was potenzielle Arbeitnehmer in den sozialen Medien wirklich anspricht'



Inhaltsverzeichnis

1. Ausgangslage und Problemstellung ................... 4

2. Kernergebnisse der Social Media Studie 2010......... 7

3. Kernergebnisse der Social Media Studie 2011........ 14

3.1 Rahmenbedingungen................................. 14

3.2 Nutzung von Social Media ......................... 15

3.3 Übersicht der Personalmarketing-Kanäle............ 19

3.4 Arbeitgeberranking im Social Media ............... 21

3.5 Analyse ausgewählter Unternehmen ................. 24

3.6 Verwendungsspezifische Auswertung................. 27

3.6.1 Kontaktaufnahme durch Unternehmen............... 27

3.6.2 Weiterempfehlung durch Dritte................... 33

3.7 Kanalspezifische Auswertung ...................... 34

3.7.1 Facebook........................................ 35

3.7.2 YouTube......................................... 38

3.7.3 kununu.......................................... 42

4. Handlungsempfehlungen und Vorgehensweise .......... 45

4.1 Handlungsempfehlungen ............................ 45

4.2 Vorgehensweise ................................... 56

5. Literaturverzeichnis .............................. 60

6. Autoren, Projekt-Team und Medienpartner der Studie .... 62

7. Über embrander .................................... 64





Abbildungsverzeichnis Studie - 'Studie zur Wirkung von Social Media im Personalmarketing 2011 - Was potenzielle Arbeitnehmer in den sozialen Medien wirklich anspricht'



Abb. 1: Top 10 Internetseiten

Abb. 2: 'Hat ein Unternehmen schon einmal Ihre Aufmerksamkeit im Bereich Social Media erregen können?'

Abb. 3: Effekt auf die Arbeitgeberattraktivität

Abb. 4: 'Mit welchem Ziel setzt Ihr Unternehmen Social Media ein? Haben Sie seit Einführung Ihrer Aktivitäten messbare Erfolge erzielt? Wenn ja, in welchem Bereich?'

Abb. 5: Inhalte — Vergleich zwischen Unternehmen und Kandidaten

Abb. 6: 'Best Practices' — Kandidaten vs. Unternehmensperspektive

Abb. 7: Direktansprachen durch Unternehmen

Abb. 8: 'Wie oft nutzen Sie folgende Social Media Kanäle?'

Abb. 9: Nutzung der Top 5 Social Media Kanäle

Abb. 10: 'Für was nutzen Sie diese (Social Media Kanäle)?'

Abb. 11: 'Welche Aktivitäten würden Sie besonders ansprechen und tendenziell die Attraktivität eines Unternehmens als Arbeitgeber erhöhen?'

Abb.12: 'Sind Ihnen bisher Social Media Aktivitäten von Unternehmen aufgefallen, die darauf abzielen, das Unternehmen als Arbeitgeber attraktiver zu machen? (Wichtig: nicht reine Produktwerbung!)'

Abb. 13: Top-Arbeitgeber Ranking

Abb. 14: Top Social Media Kanale

Abb. 15: 'Ist Ihnen von folgenden Unternehmen schon einmal eine Aktivität im Bereich Social Media zur Stärkung der Arbeitgeberattraktivität aufgefallen?'

Abb. 16: 'Sind Ihnen Unternehmen besonders positiv oder negativ aufgefallen?'

Abb. 17: 'Wurden Sie schon einmal von Mitarbeitern eines Unternehmens über ein Social Media Netzwerk direkt kontaktiert?'

Abb. 18: 'Über welche Plattform wurden Sie kontaktiert?'

Abb. 19: 'Sind Unternehmen, die Sie kontaktiert haben, nun als Arbeitgeber attraktiver für Sie?'

Abb. 20: 'Welche Konsequenzen hatte die Ansprache?'

Abb. 21: 'Freuen Sie sich über eine direkte Kontaktaufnahme seitens eines Unternehmens?'

Abb. 22: 'Wurden Sie schon einmal von Dritten (Bekannte, Verwandte) über Social Media auf Unternehmen oder Stellen aufmerksam gemacht?'

Abb. 23: Facebooknutzung in Deutschland

Abb. 24: 'Wie oft nutzen Sie [Facebook]?'

Abb. 25: 'Wenn Sie ‚Fan’ eines Unternehmens sind, ist dieses dann zwangsweise für Sie als Arbeitgeber attraktiv?'

Abb. 26: 'Verfolgen Sie regelmäßig die News einer Karriere- bzw. Fanpage eines Unternehmens im Social Media?'

Abb. 27: 'Wie oft nutzen Sie [YouTube]?'

Abb. 28: 'Haben Sie sich schon einmal Karriere-Videos angesehen (z.B. von Bertelsmann auf YouTube)?'

Abb. 29: 'Was würde Sie in einem Karriere-Video ansprechen?'

Abb. 30: 'Haben Arbeitgeberbewertungen auf kununu oder anderen Social Media Plattformen Einfluss auf Ihre Entscheidung der Arbeitgeberwahl?'

Abb. 31: 'Haben Sie schon einmal über ein solches Portal eine Bewertung über einen aktuellen oder vergangenen Arbeitgeber abgegeben?'

Abb. 32: Übersicht des Personalmarketing-Prozesses

Abb. 33: 'Wünschen Sie sich in Zukunft im Bereich Social Media mehr Aktivität von Unternehmen?'

Abb. 34: Handlungsempfehlungen für Studenten und Absolventen

Abb. 35: Handlungsempfehlungen für Fach- und Führungskräfte

Abb. 36: Entscheidungskriterien bei der Jobsuche

Abb. 37: Strategie-Prozess (exemplarisch)
- Social Media stieg zu 2010 in der Nutzungsintentensität deutlich an. Dabei verzeichnete YouTube bei beiden Gruppen einen starken Anstieg und verdrängt sogar mit über 90% Facebook vom ersten Platz
- Nur knapp einem Drittel der Befragten sind Social Media Personalmarketing Aktivitäten von Unternehmen aufgefallen
- Wenn ein Unternehmen in Social Media Aufmerksamkeit erzeugt hat, bedeutet dies nicht gleichzeitig auch, dass das Unternehmen auch für die Zielgruppe als Arbeitgeber attraktiver geworden ist
- Für ca. 70% der Teilnehmer bedeutet das 'Fan sein' von Facebook Karriereseiten nicht, dass das Unternehmen für sie als Arbeitgeber attraktiver geworden ist

* Alle Preise sind netto ausgewiesen. In Abhängigkeit von Ihrer Rechnungsanschrift ist hierauf noch USt. zu entrichten (Deutschland z.Z. 19%). Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Gewerbetreibende und Freiberufler.

 

Über marktforschung.de

Branchenwissen an zentraler Stelle bündeln und abrufbar machen – das ist das Hauptanliegen von marktforschung.de. Unser breites Informationsangebot rund um die Marktforschung richtet sich sowohl an Marktforschungsinstitute, Felddienstleister, Panelbetreiber und Herausgeber von Studien, Marktdaten sowie Marktanalysen als auch an deren Kunden aus Industrie, Handel und Dienstleistungsgewerbe.

facebook twitter google plus