Studie - Home Security 2010/2011 (Sicherheitsmarkt)

bbw Marketing Dr. Vossen & Partner
11.2010
290 Seiten

 
Typ:
Studie
Verfüg­barkeit:
verfügbar
Regionen/­Länder:
  • Deutschland
Sprache:
Deutsch

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Presseinformation von bbw Marketing Dr. Vossen und Partner

Die neue Trendreport Markt und Verbraucher
Home Security 2010/2011
'ein noch immer schlafender Riese muss geweckt werden'

Der Markt für Sicherheitsprodukte für den Privatbedarf ist 'ein schlafender Riese'. Er machte im Jahr 2009 zwar schon 2,2 Mrd. � aus, aber sowohl der Bereich Mechanische und Mechatronische Home Security, als auch der Bereich Elektronische Home Security werden weiter deutliche Wachstumsraten aufweisen.

Die Angst der Bevölkerung, Opfer eines Einbruchs zu werden, hat sich in den letzten Jahren berechtigterweise stark erhöht. Nicht zuletzt auch durch die Entwicklung der Vermögenssituation zahlreicher Privathaushalte sehen immer mehr Bürger die Notwendigkeit eines zusätzlichen Schutzes des Eigentums durch Einbruchmeldeanlagen. Sicherheit bedeutet für den Kunden somit auch ein Stück Lebensqualität!

Industrie, Dienstleister und Handel sind jedoch auf diese Situation noch nicht richtig eingestellt. Dies hat zumindest die aktuelle bbw Verbraucherbefragung ergeben, die erstmals das Thema Sicherheitstechnik für Endverbraucher beleuchtet hat. Umfang, Geschwindigkeit und auch die Veränderungen nehmen im Sicherheitsmarkt stetig zu. Der Kunde verlangt innovative Produkte mit Zukunftsorientierung. Somit wird der technische Rückstand von Billigprodukten immer größer. Aber auch andere Einstellungen der Kunden haben sich deutlich verändert.

Sicherheitstechnik-Produkte für den privaten Konsumenten sollen ganz besonders bedienungsfreundlich und einfach zu installieren sein. Eine Betreuung durch den Fachhandel wird durchaus gewünscht. Dies bietet Chancen für den Einsatz spezieller auf die Bedürfnisse der Privathaushalte ausgerichteter Produkte. Es kann allerdings kaum überraschen, dass die Hersteller bzw. die Marken von Produkten der Sicherheitstechnik praktisch unbekannt sind und folglich bei den Verbrauchern keine Markenpräferenz besteht. Hier liegt ein Feld für die Marketingexperten völlig brach, und dieses gilt es möglichst schnell zu bestellen.

Aus der Befragung lassen sich die Hauptauswahlkriterien der Verbraucher beim Kauf von Home Security-Technik ableiten. Die Ansprüche an Funktionalität und Robustheit der Produkte, ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis sowie die Forderung nach Fachberatung und Service erfordern von den Unternehmen adaequate Investitionen in Produktentwicklungen und ebenso Manpower für Vertrieb und Service. Aber es wird sich lohnen.

Der Markt für Home Security wirkt noch wie ein schlafender Riese. Er muss nur geweckt werden. Der private Bedarf für Sicherheitstechnik ist laut bbw-Studie jedenfalls vorhanden. In der Verbrauchergunst dominieren derzeit noch die Sicherheitsschlösser und -beschläge, die Sicherheitsfenster und —türen sowie die elektronischen Alarm- wie Brandmeldeanlagen. Aber der Verkauf von 40000 Videoüberwachungsanlagen pro Jahr zeugt von dem enormen Potenzial dieses Marktsegmentes.

Interessanterweise und in der Form überraschend votieren die Endverbraucher beim Rating der bevorzugten Einkaufsstätten deutlich für die Sicherheitsfachgeschäfte, wohingegen die Bau- und Heimwerker erst an dritter Stelle folgen. Hier ist jedoch eine differenzierte Betrachtung nach den einzelnen Produkten erforderlich. Für besonders erklärungsbedürftige Produkte sucht der Verbraucher verständlicherweise die Nähe des Fachhandels, wohingegen Brandmeldeanlagen schon aufgrund des Preises häufiger in Bau- und Heimwerkermärkten gekauft werden.

Die bbw Studie Home Security 2010/2011 berücksichtigt einzeln alle Produkte des Marktes mit Umsatzvolumen, Distribution, Herstellerszene bis hin zu den speziellen Verbrauchereinstellungen. Im Zusammenhang mit dem letzten Aspekt beantwortet die umfangreiche Analyse u. a. folgende Fragen:

- die Anschaffungspläne der Verbraucher
- die Bevorzugung von Produkten
- die Kernanforderungen an Sicherheitsprodukte
- die Preisvorstellungen der Verbraucher
- der Bekanntheitsgrad der Hersteller
- die Vorlieben für Einkaufsstätten der Produkte
- die Produktinformation der Kunden
- die Hauptauswahlkriterien der Kunden
- die positive Wahrnehmung von Servicemaßnahmen
Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung und Aufbau der Studie 2 Statistische und konjunkturelle Rahmendaten der Analyse 2.1 Bevölkerungs- und Haushaltsentwicklung 2.2 Entwicklung der Privathaushalte 2.3 Die Wirtschaftslage und Entwicklung in Deutschland 2.4 Einkommen und Privater Verbrauch sowie Ausstattung der Haushalte 2.4.1 Einnahmen der privaten Haushalte 2.4.2 Ausgaben der privaten Haushalte 2.4.3 Die Hauptkomponenten des privaten Verbrauchs 2.4.4 Die Ausstattung privater Haushalte mit langlebigen Gebrauchsgütern 2.5 Die Entwicklung des Baugewerbes in Deutschland 2.5.1 Bauvolumensrechnung 2.5.2 Entwicklung des Bauvolumens/Wohnungsbau – Neubau und Modernisierung 3 Die amtliche polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für 2009 3.1 Allgemeine Hinweise zur PKS – Bedeutung, Inhalte und Aussagekraft 3.2 Ausgewählte Aspekte der Kriminalitätsentwicklung 2009 – insb. Diebstahl 3.3 Registrierte Gesamtkriminalität 2009 3.3.1 Straftatenanteile an Straftaten insgesamt 3.3.2 Straftatenanteile an Diebstahl insgesamt 3.3.3 Straftaten mit erheblicher Ab- und Zunahme 2009 zu 2008 3.4 Aufklärung 3.4.1 Entwicklung der Aufklärungsquoten einzelner Straftaten 3.4.2 Aufklärung in den Ländern und den größten Städten 4 Sicherungstechnische Anforderungen für Home Security 4.1 Allgemein 4.2 VDS-Sicherungsrichtlinien für Privathaushalte – Klasseneinteilung 4.3 VDS-Publikationen 5 Der Home-Security-Markt in Deutschland – Trends für Sicherheitstechnik 5.1 Home-Security – ein Markt mit Perspektiven 5.2 Abgrenzung des Sicherheitsmarktes „Home Security“ im Sinne der Studie 5.3 Home-Security: Fenster 5.3.1 Marktabgrenzung 5.3.1.1 Sicherheitsfenster 5.3.1.2 Einbruchshemmende Fenster 5.3.1.3 Durchbruchshemmende Verglasung 5.3.1.4 Sicherheitsfolie 5.3.1.5 Geprüfte und zertifizierte einbruchshemmende Fenster/Fassaden nach DIN V ENV 1627 bzw. DIN 18054 (Stand Januar 2009) 5.3.2 Private Nachfrage nach Sicherheitsfenstern und einbruchshemmenden Fenstern - Ergebnisse der bbw-Endverbraucherumfrage „Home Security 2010“ - 5.3.3 Angebot von Sicherheitsfenstern 5.3.4 Marktvolumen Sicherheitsfenster: 2006-2009 und 2010 5.3.4.1 Der Gesamtmarkt 5.3.4.2 Fenstermarkt Neubau/Sanierung 5.3.4.3 Fenstermarkt Wohnbau/Nicht Wohnbau 5.3.4.4 Fenstermarkt nach Rahmenmaterialien 5.3.5 Distribution von Sicherheitsfenstern bzw. einbruchshemmenden Fenstern 5.4 Home-Security: Türen und Tore 5.4.1 Marktabgrenzung 5.4.1.1 Sicherheitstüren 5.4.1.2 Geprüfte und zertifizierte einbruchshemmende Türen/Tore nach V ENV 1627 bzw. DIN 18103 5.4.2 Private Nachfrage nach Sicherheitstüren und –toren - Ergebnisse der bbw-Endverbraucherumfrage „Home Security 2010“ - 5.4.3 Angebot von Sicherheitstüren und –toren – die wichtigsten Anbieter 5.4.4 Markt für Aussentüren – Rückblick 2006-2009 und Ausblick 2010 5.4.4.1 Der Gesamtmarkt 5.4.4.2 Aussentürenmarkt: Neubau und Sanierung 5.4.4.3 Aussentürenmarkt: Wohnbau und Nichtwohnbau 5.4.4.4 Aussentürenmarkt: Rahmenmaterialien 5.4.5 Die Distribution von Sicherheits-Aussentüren und –toren 5.5 Home-Security: Sicherheitsschlösser und –beschläge 5.5.1 Marktabgrenzung 5.5.2 High Tech bei Schlössern und Beschlägen 5.5.3 Private Nachfrage nach Sicherheitsschlössern und –beschlägen 5.5.3.1 Bundesweite Initiative für aktiven Einbruchsschutz „Nicht bei mir“ 5.5.3.2 Ergebnisse der bbw-Endverbraucherumfrage „Home Security 2010“ - 5.5.4 Angebot von Sicherheitsschlössern und –beschlägen 5.5.4.1 Unternehmen der deutschen Schloss- und Beschlagindustrie 5.5.4.2 Die aktuelle Branchensituation der Schloss- und Beschlagindustrie -Umsätze, Produktion und Auftragseingänge- 5.5.5 Die aktuelle Marktsituation und Prognosen der Bauwirtschaft 5.5.5.1 Bauvolumensrechnung 5.5.5.2 Wohnungsbau 5.5.6 Umsätze der deutschen Schloss- und Beschlagindustrie in der Bauwirtschaft, speziell im Wohnungsbau für 2005 bis 2009 und Prognosen für 2010 und 2011 5.5.7 Distribution von Sicherheitsschlössern und Beschlägen 5.6 Home Security: Wertschutzschränke und Tresore 5.6.1 Marktabgrenzung 5.6.2 Private Nachfrage nach Home-Wertschutzschränken und Tresoren - Ergebnisse der bbw-Endverbraucherumfrage „Home Security 2010“ – 5.6.3 Angebot von Home-Wertschutzschränken und Tresoren 5.6.4 Die bedeutendsten Hersteller von Wertbehältnissen und Safes 5.6.5 Die aktuelle Marktsituation 2007 – 2009 sowie Prognose 2010/2011 5.6.6 Distribution von Home-Wertschutzschränken und Tresoren 5.6.7 Markttrends und Technik-Perspektiven für Geldschränke und Tresoranlagen 5.7 Home Security: Einbruch- und Überfallmeldeanlagen für Privathaushalte 5.7.1 Marktabgrenzung 5.7.1.1 Einbruchmeldeanlagen – wenn die mechanische Sicherung allein nicht ausreicht 5.7.1.2 Geprüfte und VDS anerkannte Technik 5.7.1.3 Kabel oder Funk 5.7.1.4 Überfallmeldeanlagen 5.7.2 Private Nachfrage nach Einbruch- und Überfallmeldeanlagen 5.7.2.1 Aktiver Einbruchschutz 5.7.2.2 Zehn gute Gründe für eine Alarmanlage 5.7.2.3 Ergebnisse der bbw-Endverbraucherumfrage „Home Security 2010“ 5.7.3 Angebot von Einbruch- und Überfallmeldeanlagen 5.7.4 Marktvolumen: Einbruch- und Überfallmeldeanlagen 2002 – 2009 und 2010/2011 5.7.5 Distributionswege für Überfall- und Einbruchmeldeanlagen 5.8 Home Security: Brandmeldeanlagen und -systeme 5.8.1 Marktabgrenzung 5.8.1.1 Das ZVEI-Brandrettungskonzept 5.8.1.2 Sicherheit durch Brandmeldesysteme 5.8.1.3 Rauchmelder kosten wenig, helfen aber viel 5.8.1.4 Rauchmelder sollen auch bei Katastrophen warnen 5.8.2 Private Nachfrage nach Heimrauchmeldern 5.8.2.1 Rauchwarnmelder in Räumen mit wohnungsähnlicher Nutzung 5.8.2.2 Ergebnisse der bbw-Endverbraucherumfrage „Home Security 2010“ 5.8.3 Angebot von Brandmeldeanlagen und –systemen 5.8.4 Marktvolumen: Brandmeldeanlagen und –systeme 2002-2009 und 2010-2011 5.8.5 Distributionswege für Brandmeldeanlagen und –systeme 5.9 Home Security: Videoüberwachungsanlagen 5.9.1 Marktabgrenzung 5.9.1.1 Videoüberwachung zur Alarmverifizierung und Abschreckung im privaten Raum 5.9.1.2 Einbruchmeldeanlagen und CCTV-Systeme wachsen zusammen 5.9.2 Private Nachfrage nach Home-Videoüberwachungsanlagen - Ergebnisse der bbw-Endverbraucherumfrage „Home Security 2010“ - 5.9.3 Angebot von Home-Videoüberwachungsanlagen - die bedeutendsten Anbieter auf dem deutschen Markt 5.9.4 Marktvolumen: Videoüberwachungsanlagen 2002 - 2009 und Prognose 2010 – 2011 5.9.5 Distributionswege von Videoüberwachungsanlagen 6 Marktchancen für Sicherheitstechnik in deutschen Privathaushalten - Ergebnisse der bbw-Endverbraucherumfrage „Home Security 2010“ – 6.1 Allgemeines 6.2 Plant der Endverbraucher den Kauf von Sicherheitstechnik? 6.3 Welche Sicherheitstechnik würde der Endverbraucher kaufen? - Wo liegen seine Prioritäten – 6.4 Die Produkt-Kernanforderungen in sicherheitstechnischer und wirtschaftlicher Hinsicht - auf welchen Wünschen besteht der Verbraucher? – 6.5 Welche Preisvorstellungen haben die Endverbraucher für die jeweiligen Produkte? - Wie teuer dürfen sicherheitstechnische Anlagen für den Verbraucher maximal sein? – 6.6 Bekanntheitsgrad der Hersteller von Sicherheitstechnik - Bevorzugung von Herstellern/Marken 6.7 Worauf legen die Endverbraucher beim Kauf von Sicherheitstechnik besonderen Wert? - Welches sind die Hauptauswahlkriterien der Verbraucher? - 6.8 Welche speziellen Kundenbindungsmaßnahmen schätzt der Verbraucher besonders? 6.9 Welches sind die vom Verbraucher bevorzugten Vertriebsstätten von Securityprodukten? - Gibt es für den Kaufort besondere Gründe? – 6.10 Wie und Wo informiert sich der Käufer von Sicherheitsprodukten?

* Alle Preise sind netto ausgewiesen. In Abhängigkeit von Ihrer Rechnungsanschrift ist hierauf noch USt. zu entrichten (Deutschland z.Z. 19%). Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Gewerbetreibende und Freiberufler.

 

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