Onlineshops für Schuhe unter der Lupe

research tools

24.08.2015

Der Sortimentsumfang der zehn analysierten Onlineshops von Schuhherstellern in der "E-Shop-Analyse Schuhmarken 2015" von research tools reicht von rund 350 bis 1.400 Artikel. Kinder- oder Sportschuhen gehören nicht überall zum Standardangebot.

"E-Shop-Analyse Schuhmarken 2015" von research tools (Bild: research tools)

"E-Shop-Analyse Schuhmarken 2015" von research tools (Bild: research tools)

Alle zehn Onlineshops erleichtern die Schuhsuche durch zahlreiche Filter- und Sortiermöglichkeiten. Hier kann der Kunde neben Farbe und Schuhtyp teilweise selbst nach Absatzhöhe oder Material filtern.

Die Konditionenanalyse von Preis, Preisspannen und Rabatte verdeutlicht enorme Unterschiede. Während Bally mit sehr breiten Preisspannen ausgehend von einer hohen Preispositionierung eine breite Premiumkäuferschaft anspricht, siedeln sich Rieker und Tamaris in einem deutlich niedrigeren Preissegment mit einer geringeren Preisspanne an. Die Rabattierung der Produkte zeigt ebenfalls enorme Differenzen. Im Durchschnitt der Warengruppen gewähren die Shops zwischen 16 und 46 Prozent Nachlass. Bei den Versandkosten im Standardversand sind sich die Shops hingegen fast einig. Neun Schuhhersteller liefern versandkostenfrei, nur Tamaris berechnet einen eher symbolisch zu sehenden Betrag von 95 Cent.

Beinahe alle Shops legen den Shopschwerpunkt auf den Verkauf von Schuhen. Nur Bally präsentiert mit einer Kleiderkollektion ein weiteres Kerngeschäft. Branchenfremde Artikel wie beispielsweise Taschen werden von neun Shops angeboten.

Die Hotlinebetriebszeiten variieren zwischen 42,5 und 65 Stunden pro Woche. In den Abendstunden haben drei Shops leicht verlängerte Zeiten, zwei Shops hingegen bedienen das Telefon nicht einmal bis 17 Uhr. Am Samstag kann man lediglich Clarks und Tamaris telefonisch erreichen.

dr

 

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