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Interview zum Webinar am 25.01.2023, 14 Uhr Was gibt es Neues bei marktforschung.de?

Dossier.PLUS, ein weiteres neues Ressort, neue Webinare und Werbeformate - diese Neuerungen wollen wir auf marktforschung.de im Jahr 2023 angehen. Die beiden Geschäftsführer Lars-O. Gayk und Holger Geißler geben im Interview einen Überblick, was Lesende und Werbekunden in diesem Jahr erwarten dürfen.

Stellen neue Inhalte und Formate auf marktforschung.de vor: Die beiden Geschäftsführer Holger Geißler und Lars-O. Gayk (re.).

Nächste Woche stellt ihr beiden die Neuigkeiten bei marktforschung.de vor? Was habt ihr euch einfallen lassen?

Lars-O. Gayk: Tatsächlich gibt es einige neue Sachen bei uns. Die größte Änderung ist sicherlich Dossier.PLUS. Daneben gibt es neue Werbeformate, und wir werden die Webinare deutlich verändern. Dazu gibt es auch noch etliche Sachen, die den Smart News Fachverlag insgesamt, aber weniger marktforschung.de betreffen: Wir haben gerade einen Newsletter übernommen, der wöchentlich an knapp 9.000 HR-Manager versendet wird. Und ab nächster Woche ist der Relaunch von CONSULTING.de online.

Holger Geißler: Leider können wir noch gar nicht alles zeigen, was wir uns für 2023 vorgenommen haben. So wird es an der Website weitere deutliche Veränderungen geben, zum Beispiel im Anbieterverzeichnis und im Webinar-Archiv. Dennoch gibt es einige Neuigkeiten, die wir nächste Woche zeigen und erklären werden.

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Warum heißt es jetzt „Dossier.PLUS“ und nicht mehr „Dossier“? Was ist die Idee dahinter?

Holger Geißler: Im Oktober 2022 haben wir zum Launch unseres DIY-Bereichs die „DIY research days“ veranstaltet, das waren zwei Tage mit ganz vielen Webinaren zu diesem Trendthema. Parallel dazu gab es das Dossierthema „DIY&DIT“ mit Fachartikeln und Interviews. Das hat dazu geführt, dass für einige Wochen das Thema DIY auf verschiedenen Kanälen omnipräsent war, die Artikel viel gelesen wurden und die Events toll besucht waren.

DIY war sozusagen „Talk of the town“. Das hat uns inspiriert und wir haben uns überlegt, wie wir das noch mal hinbekommen.

Lars-O. Gayk: Das marktforschung.dossier, dass wir bereits 2012 ins Leben gerufen haben, hat sich mit seinen fachlich hochwertigen Beiträgen in der Branche mehr als etabliert und ist für marktforschung.de von großer redaktioneller Bedeutung. Um wirtschaftlich zu arbeiten, muss ein Websitebetreiber aber auch an die Vermarktbarkeit der publizierten Inhalte denken. Hier haben wir uns bei den Dossiers in der jüngeren Vergangenheit offen gesagt schwergetan. Werbekunden legen neben der Sichtbarkeit ihrer Marke im inhaltlich perfekt passenden thematischen Umfeld vermehrt Wert auf die Generierung von Leads. Deshalb hatten wir schon länger das Bedürfnis, das Format „Dossier“ zu überdenken, um Werbekunden nicht nur Anzeigenschaltungen zu ermöglichen, sondern gleichzeitig in direkten Kontakt mit potenziellen Kunden zu treten. Der große Erfolg der DIY&T sowie der CX research days hat uns hier inspiriert weiterzudenken.

Holger Geißler: Und da kam dann eines zum anderen. Die Idee von Dossier.PLUS ist die intensive fachliche Auseinandersetzung mit einem Thema, wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder DIY & Automatisierung. Aber eben nicht mehr nur in Form von Fachartikeln, sondern in ganz unterschiedlichen Formaten: In Interviews, Webinaren und Workshops, Diskussionsrunden und nach wie vor auch Fachartikeln. Dieser Mix aus Formaten ist auch der Tatsache geschuldet, dass sich die Rezeptionsgewohnheiten der Lesenden verändert hat. Nur noch Fachartikel erschienen uns nicht mehr zeitgemäß zu sein.

Welche Dossier.PLUS-Themen stehen für 2023 auf der Agenda?

Holger Geißler: Wir beginnen Ende Februar mit dem Thema „Nachhaltigkeit – Besser erstmal die Welt retten“. Wer sich in diesem Feld engagiert, sei es für das Institut selbst oder indem Nachhaltigkeit erforscht wird, ist gerne eingeladen, sich hieran redaktionell zu beteiligen.

Lars-O. Gayk: Im Bereich Nachhaltigkeit gab es 2022 bereits etliche spannende Ansätze und Unternehmen, die sich hervorgetan haben. Die würden wir gerne für das erste Dossier.PLUS gewinnen.

Holger Geißler: Danach geht es weiter mit den UX research days, da wir im Juli den nächsten neuen Bereich auf marktforschung.de launchen. Im September werden wir noch einmal das Thema DIY-Research in den Vordergrund stellen, da dort gerade viel passiert. Und am Ende des Jahres geht es dann um die „Insight-Driven-Future“.

Ihr launcht mit UX research demnächst das nächste Ressort. Wie werden denn die beiden neuen Ressorts DIY und CX bislang angenommen?

Lars-O. Gayk: Mit der Resonanz sind wir sehr zufrieden, aber auch etwas überrascht. Bei den CX research days hatten wir so viele Auftraggebende wie noch nie in unseren Events, teilweise waren das über 90 Prozent an CX-Managern aus Unternehmen. Und das bei offenen Webinaren.

Holger Geißler: Die Ressorts passen gut ins redaktionelle Profil. Es fällt uns zunehmend leichter, im CX-Bereich spannende Themen zu finden. Die grundlegenden Texte zum Thema CX und „Umfrage selbst machen“ werden gut angenommen und immer besser geklickt.

Man spricht ja mittlerweile von Zoom.Fatigue. Was bedeutet das für den Webinar-Bereich?

Holger Geißler: Die Teilnahmequoten – auch in unseren Webinaren – waren schon einmal höher, vor allem in den zwei Corona-Jahren.

Wir merken außerdem, dass sich Webinare immer mehr professionalisieren. Da müssen wir Schritt halten, besser noch vorangehen.

Wir machen seit mehr als 11 Jahren Webinare, und wenn wir ehrlich sind, dann sehen unsere Webinare heute immer noch so aus wie 2011. Das kann nicht sein. Deshalb sind wir da aktuell schwer am Arbeiten und Ausprobieren, damit die anstehenden Events wie die WdM und die Eventtage innerhalb der Dossier.PLUS-Reihe deutlich besser aussehen und attraktiver rüberkommen.

Ihr habt die Website relauncht und auch neue Werbeformate geschaffen. Kann man schon was dazu sagen, wie die funktionieren?

Lars-O. Gayk: Seit August gibt es sogenannte Newsfeed-Anzeigen. Hierbei handelt es sich um kleine Content-Anzeigen mit Headline, Bild und Teaser-Text, die im Nachrichtenflow geschaltet werden. Sie ähneln redaktionellen Meldungen und eignen sich, trotz der knappen Zeichenzahl, sehr gut Inhalte zu kommunizieren. Wir verzeichnen bisher sehr hohe Klickraten auf diese Anzeigen.

Andere Werbeziele, nämlich hohe Awareness, lassen sich mit den ebenfalls neuen Fire-Place-Bannern erreichen. Hierbei handelt es sich um ein sehr großflächiges Bannerformat, dass marktforschung.de von drei Seiten aus umschließt und somit sehr aufmerksamkeitsstark ist. Es eignet sich besonders gut für Brandingkampagnen.

Und wie war 2022 sonst so?

Lars-O. Gayk: Wir sind dankbar für ein ausgezeichnetes Jahr.

Wir sind erneut deutlich gewachsen und haben Rekordumsatz im Verlag erzielen können.

Holger Geißler: Sowohl die Woche der Marktforschung als auch die succeet22 waren große Erfolge. Mit Redem haben wir uns an einem weiteren sehr spannenden Unternehmen beteiligt. Wir haben das Team deutlich vergrößern müssen und weitere tolle Kollegen gefunden.

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