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Werbemitteldatenbank Neuer Kantar-Ansatz LINK+ sorgt dafür, dass dank Werbemitteltests kein Geld mehr verbrannt wird

Immer mehr Werbetreibende müssen heute mit einem geringeren Marketingbudget auskommen. Vor diesem Hintergrund ist es unabdinglich, dass die eigenen Werbemittel auch tatsächlich das gewünschte Resultat erbringen und sich nicht als teures Missverständnis herausstellen. Die internationale Marketingberatung Kantar hat nun mit LINK+ ein weltweit einzigartiges Tool auf den Markt gebracht, das nicht nur enorm schnell valide Ergebnisse liefert, sondern dabei auch durch ungeahnte Flexibilität besticht. LINK+ stützt sich auf die größte Werbemitteldatenbank der Welt und ermöglicht Werbetreibenden, in Rekordzeit valide Erkenntnisse zur Wirksamkeit der eigenen Werbemittel zu erhalten.

Kantar LINK+

Kantar stellt den neuen Ansatz LINK+ vor (Bild: Kantar)

Die jüngsten Diskussionen bei den Cannes Lions 2023 haben einmal mehr gezeigt, dass moderne Werbung effektiv sein muss. Insbesondere aufgrund starker wirtschaftlicher Belastungen können Unternehmen es sich nicht leisten, unprofitable Werbekampagnen ins Leben zu rufen. Ein überzeugender Return on Marketing Investment (ROMI) zählt zu den wichtigsten KPIs, um den Erfolg von Marketingmaßnahmen zu bewerten. Obwohl es keine hundertprozentige Gewissheit gibt, wünschen sich Werbetreibende vor der Investition zumindest eine verlässliche Prognose. Um diese herausfordernde Ausgangssituation meistern zu können, rücken modulare Ansätze immer mehr ins Blickfeld von Marketingverantwortlichen. Mithilfe solcher Studien erhalten Marketingverantwortliche Antworten auf sämtliche Fragen, die für das jeweilige Kampagnenziel wichtig sind.

Hohe Flexibilität weltweit einzigartig

Die internationale Marketingberatung Kantar hat nun mit LINK+ einen neuen Ansatz ins Leben gerufen, der die größte Werbemitteldatenbank der Welt mit einer befragungsbasierten Technologie kombiniert.

Die besondere Attraktivität von LINK+ zeigt sich an den drei zentralen Säulen Leistungsfähigkeit, Geschwindigkeit und Vertrauen. Unter Leistungsfähigkeit ist das einzigartige Umfeld zu verstehen, das dabei hilft, die wirkungsvollste Werbung erschaffen zu können. Besonders relevant sind in diesem Zusammenhang die hohe Flexibilität in der Anwendung, eine ganzheitliche Auswertung des Werbemittels sowie das Verständnis der emotionalen Wirkweise. Geschwindigkeit bezieht sich auf enorm effiziente Prozesse, die in nur sechs Stunden belastbare Ergebnisse liefern. Vertrauen können Benutzer*innen darauf, dass die gewonnenen Einsichten tatsächlich auch über einen hohen prognostischen Wert verfügen und sich nicht in der Praxis plötzlich als haltlos herausstellen. Diese drei zentralen Qualitätsfaktoren sollen nun genauer beleuchtet werden.

Konfigurierbares Studiendesign ermöglicht spezifische Einsichten in Konsument*innenverhalten

Wie bereits angedeutet ermöglicht LINK+ zunächst eine beispiellose Flexibilität, insbesondere durch ein konfigurierbares Studiendesign, das auf die individuellen Bedürfnisse der Benutzer*innen angepasst werden kann. Hierdurch erhalten diese sehr spezifische Einsichten, die im Anschluss als Basis für die Entwicklung erfolgreicher Werbemittel genutzt werden können. Im Gegensatz zu bislang etablierten Verfahren gibt es somit einen weitaus geringeren Streuverlust, da LINK+ konkrete Antworten auf das jeweiligen Untersuchungsinteresse liefert. Als besonderes Feature verfügt LINK+ zudem über automatisierte Storyboard-Tests, die bereits in einem frühen Entwicklungsstadium eine Optimierung kreativer Ideen ermöglichen. Zudem bietet der Ansatz die Möglichkeit, durch Facial Coding und implizite Assoziationen auch emotionale Reaktionen zu antizipieren. Beim Facial Coding geht es beispielsweise darum, Mikroexpressionen der Betrachter*innen sichtbar zu machen und damit die intuitive emotionale Reaktion auf das Werbemittel zu messen. Diese auf Basis validierter neurowissenschaftlicher Erkenntnisse erhobenen Daten sind deshalb so wertvoll, weil man beispielsweise durch klassische Befragungen nur schwerlich an die entsprechenden Einsichten gelangen kann. Der Grund hierfür ist, dass Menschen implizite Kognitionsprozesse nicht oder zumindest nicht verlässlich verbalisieren können und konventionelle Verfahren deshalb weniger erfolgsversprechend sind.

LINK+ liefert erste Ergebnisse in Rekordzeit

Gerade in enorm volatilen Zeiten sind Werbetreibende außerdem darauf angewiesen, gegebenenfalls schnell reagieren und Werbemittel rasch einsetzen zu können. LINK+ liefert bereits nach nur sechs Stunden valide Ergebnisse und arbeitet somit weitaus effizienter als bisherige Testverfahren. Zudem ermöglicht ein im globalen Maßstab einzigartiges Dashboard einen direkten Zugriff auf wertvolle Daten und Insights. Benutzer*innen können außerdem sämtliche für ihr Forschungsanliegen relevante Studien an einem Ort gebündelt abrufen und verlieren keine Zeit mit umfangreichen Recherchearbeiten. Das Dashboard überzeugt aber nicht nur durch seine enorme Datenmenge, sondern auch seine benutzerfreundliche Handhabung. Mit nur wenigen Klicks können Nutzer*innen das von ihnen bevorzugte Forschungstool auswählen und einen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Test starten.

LINK+ stützt sich auf weltweit größte Werbemitteldatenbank

Darüber hinaus stützt sich LINK+ auf die weltweit größte Werbemitteldatenbank, die zudem kontinuierlich ergänzt und überarbeitet wird. Die Datenbank enthält über 250.000 Werbespots aus über 100 Märkten, von denen zudem mehr als 60.000 bereits mithilfe von Facial Coding getestet wurden. Werbetreibende verfügen damit über eine exzellente Basis, um durch kreative Assets zeitnah bessere Verkaufsergebnisse zu erzielen und langfristig einen erhöhten Markenwert aufzubauen.

Die beschriebenen Insights zeigen, dass LINK+ Werbetreibenden bislang ungeahnte Möglichkeiten in der Optimierung von Werbemitteln verschafft. Die Kombination aus hoher Flexibilität, schnell zur Verfügung stehenden Ergebnissen und einer empirisch validen Datengrundlage ist in dieser Form weltweit einzigartig. Zwar waren bisherige Ansätze durchaus auch schon in der Lage, Verkaufserfolge verlässlich zu prognostizieren – LINK+ sorgt allerdings nochmal für eine deutliche Verbesserung: Ein hohes Short-term Sales Likelihood (STSL)-Ergebnis führt verglichen mit einem durchschnittlichen Spot beispielsweise zu bis zu 33% mehr Abverkäufen. Demgegenüber generiert ein Spot mit niedrigem STSL-Ergebnis etwa 27% weniger Verkäufe als der Durchschnitt. Eine Demoversion von LINK+ können Interessierte unter folgendem Link abrufen.

 

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