Personalien Neuer Partner und neue Partnerin bei Innofact

Innofact beruft die nächsten Partner im Unternehmen. Mit der Ernennung von Dr. Elena Sopelnikowa und Thorsten Dießner stellt das Institut seine Führungsebene breiter auf.

Dr. Elena Sopelnikowa ist Leiterin der Analyse und Thorsten Dießner ist Leiter der Programmierung sowie Innovationsentwicklung (Bilder: Innofact).

Mit der Partnerschaft wolle das Institut guten Führungskräften die Chance gegeben, sich auch unternehmerisch an Innofact zu beteiligen. Mit den beiden Personalien seien laut einer Pressemitteilung die Leiterin der Analyse als auch der Leiter der Programmierung sowie Innovationsentwicklung in den Partnerkreis berufen worden.

Karsten Polthier, Innofact-Gründer und CEO: „Wir möchten auch die wichtigen technischen Funktionen in unserer Führungsebene repräsentiert wissen. Sie tragen erheblich zum Erfolg unseres Unternehmens bei.“ Gerade in Zeiten des dynamischen Wandels in der Marktforschungsbranche sei eine Einbindung der Daten- und IT-Seite unabdingbar.

Schwerpunkt „Angewandte Mathematik“

Dr. Elena Sopelnikowa ist bereits seit 2004 bei Innofact. Von 1985 bis 1990 studierte die gebürtige Ukrainerin an der Nationalen Universität Charkiw an der Fakultät für Mechanik und Mathematik mit Schwerpunkt „Angewandte Mathematik“.

In dieser Zeit arbeitete sie am Lehrstuhl für Softwareentwicklung & Modellierung und schloss mit dem Mathe-Diplom ab.

Von 1990 bis 2001 arbeitete sie an der Staatlichen Pädagogischen Universität Charkiw an der Fakultät für Physik und Mathematik am Lehrstuhl für Informatik als Ingenieurin und Softwareentwicklerin. In diese Zeit fällt auch ihre Promotion an der Charkiwer Nationaluniversität für Radioelektronik (Fakultät für Computerwissenschaften). 2001 kam sie nach Deutschland. Bevor sie endgültig zu INNOFACT kam, arbeitete sie noch am Zentrum für angewandte Psychologie, Umwelt- und Sozialforschung in Bochum als wissenschaftliche Mitarbeiterin.

Ihre Aufgabe sei die technische Weiterentwicklung der Innofact im analytischen Bereich voranzutreiben. Natürlich sei es ihr ein wichtiges Anliegen, die weibliche Seite bei Innofact zu repräsentieren und entsprechend ein offenes Ohr zu haben, um die Frauen zu unterstützen und zu fördern.

Immer gerne Spiele programmiert

Thorsten Dießner ist seit 2021 im Institut. Er kam als Innovationsmanager und Entwickler in die Programmierzentrale der Innofact nach Lengerich. Zuvor war Director Operations bei Kantar. In dieser Funktion sei er neben der Leitung der Scripting- und Online-Technik-Teams für die Konzeption innovativer Befragungsmodule sowie die Entwicklung von Dashboards-Frameworks zuständig gewesen. Zudem war er bei Kantar auch Associate Director Digital Innovation und Mitbegründer des Innovation Hub bei KantarHealth.

Neben seinem Job habe der passionierte Softwareentwickler schon immer gerne Spiele mit besonderem Fokus auf künstliche Intelligenz und Eye-Candy programmiert.

Mitte der 2000er konnte er diese Leidenschaft mit der Marktforschung verbinden:

Neben einer Reihe von intelligenten Tools, die viele Prozesse vereinfacht haben, entstanden auch erste interaktive Dashboard-Lösungen. Thorsten Dießner betont: „Ich habe eine neue Marktforschungsheimat gefunden und war direkt begeistert von der Innovationfreude und der Offenheit für neue Ideen. In den Partnerkreis berufen zu werden und nun die Zukunftsprojekte im Unternehmen maßgeblich mit vorantreiben kann, ist für mich ein großer Ansporn.“

CEO Karsten Polthier sieht das Institut für die kommenden Jahre gut gerüstet und betont: „Die Bindung exzellenter Mitarbeiter ist für die Sicherung der Zukunft und unser stetiges Wachstum bei Innofact ein wesentlicher Baustein. Die Weiterentwicklung der neuen Partner vom Mitarbeiter zum Mit-Unternehmer setzt dabei Kräfte frei, von denen unsere Kunden, aber natürlich auch das Unternehmen profitieren werden.“

 

Diskutieren Sie mit!     

Noch keine Kommentare zu diesem Artikel. Machen Sie gerne den Anfang!

Um unsere Kommentarfunktion nutzen zu können müssen Sie sich anmelden.

Anmelden

Weitere Highlights auf marktforschung.de

Bitte warten, Verarbeitung läuft ...