Agiles Projektmanagement: Wie flexibel ist Marktforschung? | marktforschung.dossier - April 2017

Agiles Projektmanagement in der Marktforschungsbranche: Schneller, höher, weiter?

Sie heißen Kanban oder Scrum: Agile Projektmanagement-Tools stehen für effiziente Abläufe, engagierte Mitarbeiter und eine große Kundennähe. Doch ist zu naiv und technikgläubig, wer das für möglich hält oder wie stellt sich der Nutzen im Projektalltag konkret dar? 

Agil beschreibt die Idee, ein Projekt Schritt für Schritt in Zyklen, sogenannten Sprints, zu entwickeln. Das agile Team ist interdisziplinär aus Mitarbeitern von Auftraggeber- und nehmerseite zusammengesetzt und unabhängig von der ansonsten im Unternehmen geltenden Hierarchie organisiert. Zu Beginn eines Projekts legt das Team Zeit und Budget fest und schaut dann in regelmäßiger Folge, welche Spezifikationen sich in diesem Rahmen umsetzen lassen. So kann der Kunde von Beginn an mitbestimmen, wo die Prioritäten liegen. Die regelmäßigen Reviews geben allen Projektbeteiligten die Möglichkeit kontinuierlich Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen und diese auch im weiteren Projektverlauf zu berücksichtigen. So sollen Defizite des klassischen Projektmanagements, wie etwa Projekte, die am Bedarf des Kunden vorbei umgesetzt werden, oder Fehlplanungen in Bezug auf Zeit- und Budgetrahmen vermieden werden. 

In dem Themendossier zu Agilität in der Marktforschung zeigen Unternehmen wie Blauw Research, GfK und Skopos wie agil ihr Alltag schon ist und welche Herausforderungen damit verbunden sind. 

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