Smartphone statt Kamera

OmniQuest Studie

64 Prozent der Deutschen nutzen zum Fotografieren ihr Smartphone. Die besten Fotos macht allerdings nach wie vor die Spiegelreflexkamera, wie acht von zehn Befragten (81 Prozent) angaben.

Spiegelreflexkameras werden für Fotos immer mehr durch das Smartphone ersetzt. (Bild: Tomasz_Zajda - fotolia.com)
Spiegelreflexkameras werden für Fotos immer mehr durch das Smartphone ersetzt. (Bild: Tomasz_Zajda - fotolia.com)

 

Die Deutschen fotografieren gern: 81 Prozent der Befragten gaben an, dass sie  gelegentlich Fotos machen. Am häufigsten zu diesem Zweck im Einsatz ist das Smart-oder Mobilphone; 83 Prozent nutzen es für ihre Aufnahmen. Eine Digitalkamera verwenden noch 44 Prozent, mit dem Tablet fotografieren 19 Prozent. Nur 15 Prozent machen Bilder mit einer Spiegelreflexkamera.

Dabei schätzen die Befragten ihre Qualitäten als Fotografen unterschiedlich ein: 45 Prozent halten sich für durchschnittlich, 48 Prozent sagen, dass sie sehr gute oder zumindest gute Fotografen sind. Nur 7 Prozent sagen von sich selbst, dass sie keine guten Fotografen sind. Fotografiert wird hauptsächlich im Urlaub (71 Prozent), im Alltag (70 Prozent) und bei Ausflügen (65 Prozent).

Doch was passiert mit einmal gemachten Fotos? 45 Prozent nehmen sich die Zeit, um ihre Bilder nachzubearbeiten, etwa mit einer professionellen Computersoftware (45 Prozent), Smartphone-Apps (29 Prozent) und Online-Programmen (26 Prozent). 28 prozent gaben an, ihre Bilder auf sozialen Netzwerken zu veröffentlichen; besonders gern nutzen die Befragten dafür Facebook (26 Prozent).

Für die Studie zum Thema Fotografie befragte OmniQuest 1.000 Bundesbürger im eigenen Onlinepanel im Zeitraum vom 18.07. bis 21.07. 2017.

ma

Veröffentlicht am: 14.08.2017

 

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