Questback: Matthias Frye folgt auf Ulrich Beckmann

Matthias Frye leitet seit Januar 2017 als Regional Manager Central Europe die Go-to-Market-Organisation bei Questback Zentraleuropa und folgt in dieser Funktion auf Ulrich Beckmann.

Matthias Frye, Questback

Matthias Frye, Questback

Ulrich Beckmann war seit September 2015 für die Region Central Europe (Deutschland, Österreich und Schweiz) verantwortlich; wohin ihn sein weiterer beruflicher Weg führen wird, wurde nicht bekanntgegeben. Bereits im vergangenen Jahr traten Nils Stangnes und Ivar Blekastad als Geschäftsführer von Questback die Nachfolge Ulrich Beckmanns an.

Matthias Frye leitete zuvor als Regional Sales Director rund zwei Jahre den Vertrieb in der DACH-Region. Er war insgesamt über 20 Jahre in Vertrieb und Management bei internationalen Softwareunternehmen tätig, unter anderem bei Attivio, QlikTech, Hyperion Solutions und Crystal Decisions.  

dr

Veröffentlicht am: 30.01.2017

 

Kommentare (2)

  1. Hans Müller am 01.02.2017
    Anhand von Pressemeldungen und ähnlichem habe ich nochmal nachgerechnet und bin auf eine durchschnittliche Verweildauer von ca. 18 Monaten gekommen. Zusammen bekommen habe ich folgende Manager:
    - Matthias Frye (ab 01.04.17)
    - Ulrich Beckmann (17.09.15 bis 31.01.17) = ca. 16 Monate
    - Nils Stangnes (18.12.14 bis 17.09.15) = ca. 21 Monate
    - Hilarius Dreßen (01.01.13 bis 18.12.14) = ca. 24 Monate
    - Frank Michael (16.12.11 bis 31.12.12) = 12 Monate
    Übernahme von Globalpark durch Questback

    Wenn man die Liste sich anschaut, dann sollte das Unternehmen eine Kooperation mit der GfK schließen. Ich denke an so eine Art "Austauschprogramm".
  2. Hans Müller am 31.01.2017
    Schlechter Witz!? Das ist nun der wievielte Geschäftsführer von Questback?? Ich bin mir gar nicht mehr sicher, ob ich da alle Namen zusammenbekomme. In meinen Augen waren dies zumeist eher farblose und mit der Materie nicht sonderlich vertraute Leute. 1 bis 1,5 Jahr haben die alles durcheinander geworfen, super tolle neue Strategie entwickelt, die Mitarbeiter verunsichert (und einige gekündigt) bzw. motiviert, um dann klanglos zu verschwinden und "neue Wege"; zu gehen.

    Es ist wirklich traurig was da bisher gelaufen ist. Jetzt also der nächste Sales-Experte. Von diesem habe ich nur gehört, dass das Unternehmen mit seinen Top-Verkäufern exklusive Incentive Reisen macht (Dubai?). So ist mir dies zumindest berichtet worden. Da kann ja jetzt nur alles ganz toll besser werden. Man sieht sich in einem Jahr.

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