Jeder Dritte würde per Sprachbefehl Geld überweisen

Bitkom-Studie

Den einen ist es zu heikel, andere tun es schon: die Banküberweisung über digitale Sprachassistenten tätigen. Bitkom fand in einer aktuellen Umfrage heraus, dass viele, die bisher noch nicht über ein Sprachbefehl Geld überwiesen haben, sich dies jedoch für die Zukunft vorstellen können.

Bisher überweisen nur wenige per Sprachbefehl. Wird sich dann in Zukunft ändern? (Bild: HeikoAL - Pixabay)
Bisher überweisen nur wenige per Sprachbefehl. Wird sich dann in Zukunft ändern? (Bild: HeikoAL - Pixabay)

Auch wenn erst wenige (3 Prozent) bereits mit Sprachanweisungen ihr Geld überwiesen haben, können es sich doch 34 Prozent der von Bitkom befragten Bundesbürger vorstellen, in Zukunft Banküberweisungen per Sprachbefehl zu tätigen. Zu diesem Ergebnis kommt Bitkom nach einer aktuellen Umfrage. Sechs von zehn (57 Prozent) können sich hingegen gar nicht vorstellen, Bankgeschäfte per Stimmeingabe zu regeln.

Kaum Unterschiede in den Altersklassen

Nicht nur Jüngere würden Geld per Sprachbefehl überweisen, meint Bitkom. Vier von zehn (39 Prozent) der 16- bis 29-Jährigen geben an, in Zukunft die Überweisung eventuell per Sprachbefehl zu tätigen. Bei den 30- bis 49-Jährigen ist es jeder Dritte (34 Prozent) und von den 50- bis 64-Jährigen würden es wiederum 40 Prozent machen. Selbst in der Generation 65Plus kann sich ein Viertel (25 Prozent) vorstellen, digitale Sprachassistenten für Überweisungen einzusetzen.

Zur Studie: Bitkom hat 1.005 Bundesbürger ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Fragestellung lautete: "Haben Sie schon einmal Überweisungen per Sprachbefehl genutzt bzw. können Sie sich vorstellen, dies zukünftig zu nutzen?"

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