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Studie - Altersvorsorgesparen 2012

Jahrgang III/2012
bbw Marketing Dr. Vossen & Partner

bbw Marketing Dr. Vossen & Partner

8 / 2012
500 Seiten
Typ: Studie
Sprache: deutsch
Regionen: Deutschland
Verfügbarkeit: verfügbar

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Studie - 'Altersvorsorgesparen 2012'


Jahrgang III/2012

Altersvorsorgesparen — ein Thema für alle Finanzinstitute

Die Altersvorsorge ist seit Jahren ein regelrechter Dauerbrenner. Insbesondere die Kluft zwischen der realen Versorgung und der Wunschrente sowie den Wegen dorthin gehört zu den nachgefragten Themen bei Anbietern und Nachfragern.

Aus Sicht der Privaten Haushalte ist die staatliche Rente grundsätzlich sicher, aber was passiert derzeit und in Zukunft mit dem freien Vermögen. Bei den Überlegungen zu den Anlagemöglichkeiten für das Alter steht die Frage nach den Renditen selbstverständlich im Vordergrund. Nur löst sich der Traum vom Wohlstand durch Zinsen und Zinseszinsen derzeit in Luft aus. Das Erfolgsmodell Staatsanleihen für Privatleute läuft aus und auch die sonstigen Guthabenzinsen inzwischen ein derart niedriges Niveau erreicht, das die Altersversorgung von Millionen Deutschen bedroht ist.

Was passiert derzeit im Umfeld der Altersvorsorge? Wie sehen die Strukturen und Grundlagen aus, wie die aktuellen Einstellungen der Sparer? Ist die Flucht in die Sachwerte bzw. in die Realwirtschaft eine Option auch für die Privatleute?

Die Autoren von bbw Marketing haben im Zusammenhang mit der oben geschilderten Problematik in zwei groß angelegten Studien Themen bearbeitet, die alle Finanzdienstleistungsunternehmen — von den Versicherungsinstituten, über Sparkassen, Banken bis hin zu den freien Anlageberatern brennend interessieren müssen.


Vermögensanlage Sachwerte 2012

Altersvorsorgesparen 2012



PRESSEMITTEILUNG:

Spezialstudie: 'Altersvorsorgesparen'
Neue Konzepte sind dringend nötig!

Die Altersvorsorge ist seit Jahren ein regelrechter Dauerbrenner. Insbesondere die Kluft zwischen der realen Versorgung und der Wunschrente sowie den Wegen dorthin gehört zu dem Hauptthema von Anbietern und Nachfragern.

Aus Sicht der Privaten Haushalte ist die staatliche Rente grundsätzlich sicher, aber was passiert derzeit und in Zukunft mit deren freien Vermögen. Bei den Überlegungen zu den Anlagemöglichkeiten für das Alter steht die Frage nach den Renditen selbstverständlich im Vordergrund. Nur bereitet der Traum vom Wohlstand durch Zinsen und Zinseszinsen derzeit gewisse Schwierigkeiten. Das Erfolgsmodell Staatsanleihen für Privatleute läuft aus und auch die sonstigen Guthabenzinsen haben inzwischen ein derart niedriges Niveau erreicht, so dass die Möglichkeiten der Altersversorgung von vielen Anlegern mehr und mehr hinterfragt werden.

Die demographische Entwicklung wird sich in den kommenden Jahrzehnten in nahezu allen Lebensbereichen auswirken. Die Veränderungen im Altersaufbau der Bevölkerung lassen sich bekanntlich auf einen Nenner bringen: Eine anhaltend niedrige Geburtenrate, die weiter steigende Lebenserwartung und das Altern der heute stark besetzten mittleren Jahrgänge. Und das passiert vor dem Hintergrund einer derzeit rückläufigen Bereitschaft zu einer Altersvorsorge.

Die Schuldenkrise hat sich in den Köpfen der Deutschen Anleger festgesetzt. So befürchten 39 Prozent der Deutschen eine steigende Inflation und geben ihr Geld lieber aus. Das ist alarmierend, zumal der Aspekt Sicherheit noch vor der Rendite das wesentliche Kriterium beim Altersvorsorgesparen in Deutschland ist. Mit 96 Prozent geben nahezu alle Deutschen an, Sicherheit sei bei der Geldanlage für die Altersvorsorge am wichtigsten. Für viele deutsche Sparer ist das Geld vor dem Hintergrund der Eurokrise heute nicht mehr sicher angelegt.

Folgerichtig hat inzwischen das Sparziel 'Konsum bzw. spätere Anschaffungen' laut TNS Infratest im Frühjahr 2012 das Sparziel 'Altersvorsorge' als Spitzenreiter abgelöst. Im Vergleich zur Vorjahresbefragung verliert das Ziel 'Altersvorsorge' deutlich an Bedeutung (- 12 Prozentpunkte).

Dabei haben die Deutschen so viel Anlagevermögen wie nie zuvor. Sie schrecken aber aus Angst vor den möglichen Folgen der Euro- und Schuldenkrise vor den riskanten Anlagen zurück. Mit 1.928 Milliarden Euro sind gut 40 Prozent des Geldvermögens als Spar-, Sicht-, Termineinlagen und Bargeld angelegt — mehr als je zuvor. Die Anlagen in Altersvorsorgeprodukte stagnieren jedoch.

Inzwischen glaubt nach der jüngsten Postbank-Studie jeder fünfte Berufstätige ab 50 Jahre, im Alter seinen Lebensunterhalt nicht aus eigenen Mitteln bestreiten zu können. Trotzdem sinkt die Bereitschaft für die private Altersvorsorge! Nur rund die Hälfte der jungen Berufstätigen unter 30 Jahren plant überhaupt noch einen Ausbau der privaten Altersvorsorge. Vier von zehn Berufstätigen fragen sich mittlerweile, 'welche private Anlageform überhaupt noch Sinn macht'. Und jeder Dritte hat seither stärkere Zweifel an der Sicherheit der privaten Altersvorsorge. Mit der wachsenden Unsicherheit erlahmt auch der Ausbau privater Altersvorsorge in Deutschland.

Wie aus den Ergebnissen der Befragungen von Kreditinstituten und Versicherungen im Juni/Juli 2012 (bbw Marketing Dr. Vossen) zu ihrer Einschätzung über die zukünftige Entwicklung des Marktes für die private Altersvorsorge hervor geht, schätzen die befragten Experten die durchschnittlichen monatlichen Sparraten für die private Altersvorsorge pro Sparer mehrheitlich noch unter 100 Euro ein. Bei der derzeitigen Inflationsrate und den niedrigen Zinsen ist es fraglich, ob diese Beträge später reichen werden.

Trotz aller Skepsis erreichte das im privaten Geldvermögen gebildete Altersvorsorgevermögen mit einem Miniplus 2011 einen bisherigen Höchstwert von 2,9 Billionen Euro. In den nächsten fünf Jahren wird dieses Altersvorsorgevermögen aber um insgesamt gut 14 Prozent auf dann fast 3,4 Billionen Euro ansteigen.

Von den Experten wird laut bbw Befragung erwartet, dass bei den Altersvorsorgesparformen die selbst genutzten Immobilien sowie vermietete Immobilien deutlich an Bedeutung zunehmen werden (Rang 1 und 2). Es folgen Gold und andere Edelmetalle auf dem dritten Rang. Dieses Ranking belegt noch einmal die hohe Bedeutung der beiden Kundenanforderungen Sicherheit und Inflationsschutz, die sich mit diesen Anlageformen besonders gut erreichen lassen. Den vierten Rang belegen Investmentfonds, die noch von etwas mehr als 60 Prozent aller Befragungsteilnehmer als eine Anlageform mit einem hohen Wachstumspotenzial für die private Altersvorsorge genannt wurden. In der vor wenigen Tagen veröffentlichten Studie Vermögensanlage Sachwerte 2012 haben die Experten von bbw Marketing festgestellt: Die Anlagen der Deutschen in Sachwerte steigen bis 2016 um 17 Prozent!

Von mehr als der Hälfte aller Befragungsteilnehmer wurden außerdem die privaten Rentenversicherungen ins Gespräch gebracht. Immerhin 55 Prozent aller Experten sahen hier ein hohes Wachstumspotenzial für die nächsten Jahre. Aber auch die Festgeldkonten bzw. Termingeldkonten scheinen laut Aussagen der Experten keineswegs chancenlos zu sein.

Profitieren werden laut Expertenbefragung von den zukünftigen Entwicklungen vor allem die Direktbanken und Internetbanken, die Kapitalanlagegesellschaften sowie, man höre und staune, auch die Direktversicherer und sonstigen Versicherer. In der Befragung von Banken und Versicherungsgesellschaften wurde auch nach den zukünftig wachstumsstärksten Formen der Lebensversicherung gefragt. Dabei geben die Experten besonders häufig die private Rentenversicherung gegen Einmalbeitrag an. Aber nur noch 39 Prozent der Experten sind der Auffassung, dass die Kapital-Lebensversicherung in den kommenden Jahren ein starkes Neugeschäft erzielen wird. Gleiches gilt für die beiden staatlich geförderten Formen der privaten Rentenversicherung.

Was passiert derzeit im Umfeld der Altersvorsorge? Wie sehen die Strukturen und Grundlagen aus, wie die aktuellen Einstellungen der Sparer? Ist die Flucht in die Sachwerte bzw. in die Realwirtschaft eine Option auch für die Privatleute? Wer profitiert von den neuen Entwicklungen?

Die Autoren von bbw Marketing haben diese Fragestellung in den beiden groß angelegten Studien Altersvorsorgesparen 2012 und Vermögensanlage Sachwerte 2012 bearbeitet.
Inhaltsverzeichnis Studie - 'Altersvorsorgesparen 2012'



Jahrgang III/2012



Altersvorsorgesparen — ein Thema für alle Finanzinstitute



Themen




- Sparmotive und Sparverhalten

- Nutzung Altersvorsorge

- Anlageverhalten

- Alterssicherungssysteme

- Vermögenssituation im Alter

- Altersvorsorgeformen

- Marktentwicklung

- Zukunftstendenzen







Inhaltsverzeichnis



1 Bevölkerungsentwicklung und -prognose 1

2 Sparmotive und Sparverhalten 22

2.1 Sparverhalten und Sparbeträge 22

2.2 Sparmotive und Anlageformen 31

2.3 Folgen der Eurokrise und Sicherheitsbedürfnis 40

3 Nutzung Altersvorsorge und Anlageverhalten 50

3.1 Regelung der persönlichen Altersvorsorge 50

3.2 Nutzung von Anlageformen zur Altersvorsorge 76

3.3 Altersvorsorge als Sparmotiv 100

3.4 Einschätzung persönliche Vorsorgesituation 123

3.5 Ausgabebereitschaft für Altersvorsorge 140

3.6 Anlageverhalten und Trends in der Altersvorsorge 151

3.7 Altersvorsorge und Eurokrise 177

4 Alterssicherungssysteme und Vermögenssituation im Alter 214

4.1 Rentenanwartschaften und Altersvorsorgevermögen 214

4.2 Gesetzliche Rentenversicherung 227

4.3 Betriebliche Altersvorsorge 248

5 Altersvorsorgeformen 274

5.1 Lebens- und Rentenversicherungen 274

5.1.1 Nutzung von Lebensversicherungen 274

5.1.2 Vertriebswege in der Lebensversicherung 301

5.1.3 Besitz privater Zusatzrentenversicherungen 305

5.1.4 Anschaffungsabsicht private Zusatzrentenversicherungen 323

5.2 Immobilienbesitz 339

5.2.1 Wohneigentum privater Haushalte 339

5.2.2 Wohnverhältnisse nach demographischen Merkmalen 352

5.2.3 Wohneigentumsquote 374

5.3 Investmentfonds 382

5.4 Aktien- und Aktienfondsbesitz 433

6 Staatlich geförderte Altersvorsorge 446

6.1 Nutzung von Riester-Renten und Basisrenten 446

6.2 Staatliche Förderung und Rentenlücke 464

7 Marktentwicklung und Zukunftstendenzen 488







Tabellenverzeichnis Studie - 'Altersvorsorgesparen 2012'



Tabelle 1: Bevölkerungsprognose nach Altersgruppen und Varianten 1

Tabelle 2: Prognose Bevölkerungsstruktur nach Altersgruppen und Varianten 3

Tabelle 3: Altersstruktur der Bevölkerung und Prognose 5

Tabelle 4: Entwicklung Bevölkerung im Erwerbsalter 7

Tabelle 5: Entwicklung Altenquotient in der Bevölkerung nach Varianten 9

Tabelle 6: Erwartete Änderung der Lebenserwartung 11

Tabelle 7: Bevölkerungsprognose nach Altersgruppen 13

Tabelle 8: Erwartete Bevölkerungsentwicklung nach Altersgruppen 16

Tabelle 9: Entwicklung des Sparverhaltens 22

Tabelle 10: Änderung Sparverhalten während der Eurokrise 23

Tabelle 11: Gründe für verändertes Sparverhalten während Eurokrise 24

Tabelle 12: Veränderung der Sparmotive während Eurokrise 25

Tabelle 13: Renditeerwartungen für langfristiges Sparen 26

Tabelle 14: Bevorzugte Anlagedauern beim Sparen 27

Tabelle 15: Wichtigste Präferenzen bei der Geldanlage 28

Tabelle 16: Bedeutung des Sparmotivs Altersvorsorge 31

Tabelle 17: Künftiges Sparverhalten 32

Tabelle 18: Gründe für steigendes Sparvolumen 33

Tabelle 19: Gründe für sinkendes Sparvolumen 34

Tabelle 20: Nutzung von Geldanlageformen zur Altersvorsorge 35

Tabelle 21: Geplante Geldanlageformen zur Altersvorsorge 36

Tabelle 22: Geplante neue Geldanlageformen zur Altersvorsorge 38

Tabelle 23: Gründe für Vertrauensverlust in Bankberater 40

Tabelle 24: Gründe für möglichen Wechsel der Bank 42

Tabelle 25: Entwicklung der Erwartung von Preissteigerungen 45

Tabelle 26: Entwicklung der Erwartung von Zinsänderungen 47

Tabelle 27: Entwicklung der Erwartung der wirtschaftlichen Entwicklung 49

Tabelle 28: Regelung der persönlichen Altersvorsorge nach Region 50

Tabelle 29: Regelung der persönlichen Altersvorsorge nach Geschlecht 51

Tabelle 30: Regelung der persönlichen Altersvorsorge nach Altersgruppen 53

Tabelle 31: Regelung der persönlichen Altersvorsorge nach Altersgruppen 55

Tabelle 32: Regelung der persönlichen Altersvorsorge nach Einkommen 57

Tabelle 33: Regelung der persönlichen Altersvorsorge nach Einkommen 59

Tabelle 34: Regelung der persönlichen Altersvorsorge nach Haushaltsgröße 61

Tabelle 35: Regelung der persönlichen Altersvorsorge nach Berufsgruppen 63

Tabelle 36: Regelung der persönlichen Altersvorsorge nach Berufsgruppen 65

Tabelle 37: Regelung der persönlichen Altersvorsorge nach Bildungsstand 67

Tabelle 38: Regelung der persönlichen Altersvorsorge nach Bildungsstand 69

Tabelle 39: Regelung der persönlichen Altersvorsorge nach Lebensphasen 71

Tabelle 40: Regelung der persönlichen Altersvorsorge nach Lebenszyklen 73

Tabelle 41: Nutzung von Sparformen zur Altersvorsorge nach Region 77

Tabelle 42: Nutzung von Sparformen zur Altersvorsorge nach Geschlecht 78

Tabelle 43: Nutzung von Sparformen zur Altersvorsorge nach Altersgruppen 80

Tabelle 44: Nutzung von Sparformen zur Altersvorsorge nach Altersgruppen 82

Tabelle 45: Nutzung von Sparformen zur Altersvorsorge nach Altersgruppen 84

Tabelle 46: Nutzung von Sparformen zur Altersvorsorge nach Haushaltsgröße 86

Tabelle 47: Nutzung von Sparformen zur Altersvorsorge nach Berufsgruppen 88

Tabelle 48: Nutzung von Sparformen zur Altersvorsorge nach Berufsgruppen 90

Tabelle 49: Nutzung von Sparformen zur Altersvorsorge nach Bildungsstand 92

Tabelle 50: Nutzung von Sparformen zur Altersvorsorge nach Bildungsstand 94

Tabelle 51: Nutzung von Sparformen zur Altersvorsorge nach Lebensphasen 96

Tabelle 52: Nutzung von Sparformen zur Altersvorsorge nach Lebenszyklen 98

Tabelle 53: Sparmotiv Altersvorsorge nach Region 101

Tabelle 54: Sparmotiv Altersvorsorge nach Geschlecht 102

Tabelle 55: Sparmotiv Altersvorsorge nach Altersgruppen 104

Tabelle 56: Sparmotiv Altersvorsorge nach Einkommen 106

Tabelle 57: Sparmotiv Altersvorsorge nach Einkommen 108

Tabelle 58: Sparmotiv Altersvorsorge nach Haushaltsgröße 110

Tabelle 59: Sparmotiv Altersvorsorge nach Berufsgruppen 111

Tabelle 60: Sparmotiv Altersvorsorge nach Berufsgruppen 113

Tabelle 61: Sparmotiv Altersvorsorge nach Bildungsstand 115

Tabelle 62: Sparmotiv Altersvorsorge nach Bildungsstand 117

Tabelle 63: Sparmotiv Altersvorsorge nach Lebensphasen 119

Tabelle 64: Sparmotiv Altersvorsorge nach Lebenszyklen 121

Tabelle 65: Einschätzung der privaten Altersvorsorgesituation nach Region 123

Tabelle 66: Einschätzung der privaten Altersvorsorgesituation nach Geschlecht 124

Tabelle 67: Einschätzung der privaten Altersvorsorgesituation nach Altersgruppen 126

Tabelle 68: Einschätzung der privaten Altersvorsorgesituation nach Einkommen 128

Tabelle 69: Einschätzung der privaten Altersvorsorgesituation nach Einkommen 129

Tabelle 70: Einschätzung der privaten Altersvorsorgesituation nach Haushaltsgröße 131

Tabelle 71: Einschätzung der privaten Altersvorsorgesituation nach Bildungsstand 133

Tabelle 72: Einschätzung der privaten Altersvorsorgesituation nach Bildungsstand 135

Tabelle 73: Einschätzung der privaten Altersvorsorgesituation nach Berufsgruppen 137

Tabelle 74: Einschätzung der privaten Altersvorsorgesituation nach Berufsgruppen 138

Tabelle 75: Ausgabebereitschaft Altersvorsorge nach Region 140

Tabelle 76: Ausgabebereitschaft Altersvorsorge nach Geschlecht 141

Tabelle 77: Ausgabebereitschaft Altersvorsorge nach Altersgruppen 142

Tabelle 78: Ausgabebereitschaft Altersvorsorge nach Einkommen 144

Tabelle 79: Ausgabebereitschaft Altersvorsorge nach Haushaltsgröße 145

Tabelle 80: Ausgabebereitschaft Altersvorsorge nach Bildungsstand 146

Tabelle 81: Ausgabebereitschaft Altersvorsorge nach Bildungsstand 147

Tabelle 82: Ausgabebereitschaft Altersvorsorge nach Berufsgruppen 148

Tabelle 83: Ausgabebereitschaft Altersvorsorge nach Berufsgruppen 149

Tabelle 84: Monatliche Sparbeträge für die Altersvorsorge 151

Tabelle 85: Gründe gegen private Altersvorsorge 152

Tabelle 86: Altersvorsorgeverhalten von Frauen und Männern im Vergleich 153

Tabelle 87: Altersvorsorgeverhalten Ost- und Westdeutschland im Vergleich 154

Tabelle 88: Sorge um Altersvorsorge durch Finanzkrise 155

Tabelle 89: Einstellungen zur Altersvorsorge infolge der Finanzkrise 157

Tabelle 90: Einschätzung zum Ausreichen der Altersvorsorge 158

Tabelle 91: Anteil Berufstätiger mit geplantem Ausbau privater Altersvorsorge 159

Tabelle 92: Entwicklung Anteil Berufstätiger die mit Immobilien vorsorgen wollen 160

Tabelle 93: Einschätzung zur Eignung von eigenen Immobilien als Altersvorsorge 161

Tabelle 94: Einschätzung zu besonders sicheren Anlagen für die Altersvorsorge 162

Tabelle 95: Geplante Maßnahmen zum Ausbau der privaten Altersvorsorge 163

Tabelle 96: Einschätzung zur Eignung der betrieblichen Altersversorgung 164

Tabelle 97: Wichtigste Kriterien bei Vermögensaufbau zur Altersvorsorge 166

Tabelle 98: Bevorzugte Maßnahmen zur Altersvorsorge 168

Tabelle 99: Nutzung der Riester Rente nach Einkommensgruppen 169

Tabelle 100: Planung von weiteren Maßnahmen zur Altersvorsorge 170

Tabelle 101: Realisierte Maßnahmen zur Altersvorsorge 171

Tabelle 102: Geplante Maßnahmen zur Altersvorsorge 172

Tabelle 103: Selbsteinschätzung zur Erreichung geplanter Altersvorsorge 174

Tabelle 104: Einschätzung zu Einschränkungen im Lebensstandard 177

Tabelle 105: Entwicklung Interesse am Thema Altersvorsorge 178

Tabelle 106: Interesse am Thema Altersvorsorge nach Regionen 179

Tabelle 107: Anteil der Altersvorsorge-Desinteressierten nach Altersgruppen 180

Tabelle 108: Hauptgründe gegen Beschäftigung mit Altersvorsorge 181

Tabelle 109: Entwicklung der Ausgabebereitschaft für private Altersvorsorge 182

Tabelle 110: Ausgabebereitschaft für Altersvorsorge im Vergleich 183

Tabelle 111: Ausgabebereitschaft für Altersvorsorge nach Alter und Region 184

Tabelle 112: Ausgabebereitschaft für Altersvorsorge nach Einkommen 185

Tabelle 113: Ausgaben für private Altersvorsorge nach Altersgruppen 186

Tabelle 114: Ausgaben für private Altersvorsorge nach Altersgruppen 187

Tabelle 115: Einschätzung Wohlstandsniveau durch gesetzliche Rente 188

Tabelle 116: Einschätzung zur privaten Altersvorsorgesituation 189

Tabelle 117: Einschätzung zur privaten Altersvorsorgesituation nach Alter 190

Tabelle 118: Einschätzung zur privaten Altersvorsorgesituation nach Berufsgruppen 191

Tabelle 119: Geplante Zusatzinvestitionen in private Altersvorsorge nach Alter 192

Tabelle 120: Einschätzung Auswirkungen Euro-Krise auf Altersvorsorge 193

Tabelle 121: Befürchtete Auswirkungen Euro-Krise auf Altersvorsorge 194

Tabelle 122: Prioritäten bei Produkten zur Altersvorsorge 195

Tabelle 123: Faktoren bei der Altersvorsorge im Vergleich 196

Tabelle 124: Renditeerwartungen bei privater Altersvorsorge 197

Tabelle 125: Renditeerwartungen bei privater Altersvorsorge 198

Tabelle 126: Einschätzungen zur Rendite von Altersvorsorgeprodukten 199

Tabelle 127: Zukunftsperspektiven von Altersvorsorgemöglichkeiten 200

Tabelle 128: Erwartung zukünftige staatliche Rentenhöhe 201

Tabelle 129: Erwartung Vorteilhaftigkeit Riester Rente 202

Tabelle 130: Meinungsprofil zur Riester-Rente 203

Tabelle 131: Einschätzung zur Sicherheit der privaten Altersvorsorge im Vergleich 205

Tabelle 132: Einschätzung zum Lebensstandard im Alter 206

Tabelle 133: Entwicklung Bereitschaft zur privaten Altersvorsorge 207

Tabelle 134: Entwicklung Index zur privaten Altersvorsorgebereitschaft 208

Tabelle 135: Besitz einzelner Altersvorsorgeprodukte 209

Tabelle 136: Sparanteil für Riester-Rente 210

Tabelle 137: Höhe der Sparbeträge für Riester-Rente 211

Tabelle 138: Sparanteil für Riester-Rente im Vergleich zur privaten Vorsorge 212

Tabelle 139: Planung Altersvorsorge mit Riester-Produkten 213

Tabelle 140: Individuelles Netto-Geld und Sachvermögen nach Berufsgruppen 215

Tabelle 141: Individuelles Netto-Geld und Sachvermögen nach Berufsgruppen 217

Tabelle 142: Rentenanwartschaften am Gesamtvermögen nach Berufsgruppen 219

Tabelle 143: Rentenanwartschaften am Gesamtvermögen nach Berufsgruppen 221

Tabelle 144: Einfluss Altersvorsorgeansprüche auf die Vermögensverteilung 223

Tabelle 145: Versicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung 228

Tabelle 146: Zugänge und Abgänge in der gesetzlichen Rentenversicherung 230

Tabelle 147: Entwicklung Anzahl Renten und Durchschnittsrentenbetrag 232

Tabelle 148: Entwicklung Anzahl Rentner und Gesamtrentenzahlbetrag 234

Tabelle 149: Rentenhöhe gesetzliche Rentenversicherung nach Regionen 236

Tabelle 150: Einkommenskomponenten von Rentnerhaushalten 238

Tabelle 151: Erwartete Beitragsentwicklung in der gesetzlichen Rentenversicherung 240

Tabelle 152: Erwartetes Sicherungsniveau gesetzliche Rente und Riester-Rente 243

Tabelle 153: Erwartetes Sicherungsniveau gesetzliche Rente und Riester-Rente 245

Tabelle 154: Besitz von betrieblicher Altersvorsorge im Vergleich 249

Tabelle 155: Abschluss von betrieblicher Altersvorsorge im Vergleich 251

Tabelle 156: Zusätzliche Vorsorgebereitschaft bei Nutzern betrieblicher Vorsorge 253

Tabelle 157: Gründe gegen Abschluss von betrieblicher Altersvorsorge 255

Tabelle 158: Gründe gegen Abschluss von privater Altersvorsorge 257

Tabelle 159: Bestand an Direktversicherungen in der betrieblichen Altersvorsorge 259

Tabelle 160: Bestand an Rückdeckungsversicherungen betriebliche Altersvorsorge 261

Tabelle 161: Bestand bei Pensionskassen in betrieblicher Altersvorsorge 263

Tabelle 162: Bestand bei Pensionsfonds in betrieblicher Altersvorsorge 265

Tabelle 163: Geschäftsentwicklung der Pensionsfonds 267

Tabelle 164: Geschäftsentwicklung der Pensionskassen 269

Tabelle 165: Geschäftsentwicklung der Pensionskassen 271

Tabelle 166: Deckungsmittel in der betrieblichen Altersvorsorge 273

Tabelle 167: Geschäftsentwicklung Lebensversicherung und Pensionskassen 274

Tabelle 168: Geschäftsentwicklung Lebensversicherung 275

Tabelle 169: Anzahl Neuzugang Lebensversicherung nach Versicherungsarten 277

Tabelle 170: Neuzugang Lebensversicherung nach Versicherungsarten 278

Tabelle 171: Neuzugang Lebensversicherung bei Riester-Renten 279

Tabelle 172: Neuzugang Lebensversicherung bei Basis-Renten 280

Tabelle 173: Bestand Anzahl Lebensversicherungen nach Versicherungsarten 281

Tabelle 174: Bestand Beiträge Lebensversicherung nach Versicherungsarten 283

Tabelle 175: Bestand Beiträge Lebensversicherung nach Versicherungsarten 284

Tabelle 176: Bestand Lebensversicherung bei Riester-Renten 286

Tabelle 177: Bestand Lebensversicherung bei Basis-Renten 287

Tabelle 178: Struktur Beitragseinnahmen Lebensversicherung nach Zweigen 289

Tabelle 179: Beitragseinnahmen Lebensversicherungen und Pensionskassen 291

Tabelle 180: Struktur Versicherungsleistungen Lebensversicherung nach Zweigen 293

Tabelle 181: Entwicklung Bestand an Rentenversicherungen 297

Tabelle 182: Vertriebswege in der Lebensversicherung 302

Tabelle 183: Erwartete Bedeutungsänderung Vertriebswege Lebensversicherung 303

Tabelle 184: Besitz private Zusatzrentenversicherung nach Region 305

Tabelle 185: Besitz private Zusatzrentenversicherung nach Geschlecht 306

Tabelle 186: Besitz private Zusatzrentenversicherung nach Altersgruppen 308

Tabelle 187: Besitz private Zusatzrentenversicherung nach Einkommen 309

Tabelle 188: Besitz private Zusatzrentenversicherung nach Einkommen 311

Tabelle 189: Besitz private Zusatzrentenversicherung nach Haushaltsgröße 313

Tabelle 190: Besitz private Zusatzrentenversicherung nach Berufsgruppen 314

Tabelle 191: Besitz private Zusatzrentenversicherung nach Berufsgruppen 315

Tabelle 192: Besitz private Zusatzrentenversicherung nach Bildungsstand 317

Tabelle 193: Besitz private Zusatzrentenversicherung nach Bildungsstand 318

Tabelle 194: Besitz private Zusatzrentenversicherung nach Lebensphasen 320

Tabelle 195: Besitz private Zusatzrentenversicherung nach Lebenszyklen 322

Tabelle 196: Planung private Zusatzrentenversicherung nach Region 323

Tabelle 197: Planung private Zusatzrentenversicherung nach Geschlecht 324

Tabelle 198: Planung private Zusatzrentenversicherung nach Altersgruppen 325

Tabelle 199: Planung private Zusatzrentenversicherung nach Einkommen 326

Tabelle 200: Planung private Zusatzrentenversicherung nach Einkommen 327

Tabelle 201: Planung private Zusatzrentenversicherung nach Haushaltsgröße 328

Tabelle 202: Planung private Zusatzrentenversicherung nach Berufsgruppen 330

Tabelle 203: Planung private Zusatzrentenversicherung nach Berufsgruppen 331

Tabelle 204: Planung private Zusatzrentenversicherung nach Bildungsstand 333

Tabelle 205: Planung private Zusatzrentenversicherung nach Bildungsstand 334

Tabelle 206: Planung private Zusatzrentenversicherung nach Lebensphasen 336

Tabelle 207: Planung private Zusatzrentenversicherung nach Lebenszyklen 338

Tabelle 208: Wohnverhältnisse privater Haushalte 339

Tabelle 209: Wohnverhältnisse nach Einkommensgruppen 340

Tabelle 210: Wohnverhältnisse nach Haushaltsgröße 341

Tabelle 211: Wohnverhältnisse nach Berufsgruppen 342

Tabelle 212: Wohnverhältnisse nach Regionen 343

Tabelle 213: Wohnverhältnisse nach Lebensverhältnissen 343

Tabelle 214: Wohnverhältnisse in unteren Einkommensgruppen 344

Tabelle 215: Wohnverhältnisse in oberen Einkommensgruppen 345

Tabelle 216: Wohnverhältnisse in jüngeren Haushalten 346

Tabelle 217: Wohnverhältnisse in älteren Haushalten 346

Tabelle 218: Haushalte mit Haus- und Grundbesitz 347

Tabelle 219: Durchschnittliche Wohnflächen nach Wohnverhältnissen 348

Tabelle 220: Wohnflächen nach Wohnverhältnissen und Regionen 349

Tabelle 221: Wohnflächen nach Haushaltsgröße und Wohnverhältnis 349

Tabelle 222: Wohnflächen nach Berufsgruppen und Wohnverhältnis 350

Tabelle 223: Wohnverhältnisse nach Geschlecht 352

Tabelle 224: Wohnverhältnisse nach Region 353

Tabelle 225: Wohnverhältnisse nach Altersgruppen 355

Tabelle 226: Wohnverhältnisse nach Einkommensgruppen 357

Tabelle 227: Wohnverhältnisse nach Einkommensgruppen 359

Tabelle 228: Wohnverhältnisse nach Bildungsstand 361

Tabelle 229: Wohnverhältnisse nach Bildungsstand 363

Tabelle 230: Wohnverhältnisse nach Berufsgruppen 365

Tabelle 231: Wohnverhältnisse nach Berufsgruppen 366

Tabelle 232: Wohnverhältnisse nach Haushaltsgröße 368

Tabelle 233: Wohnverhältnisse nach Lebenszyklus 370

Tabelle 234: Wohnverhältnisse nach Lebensphasen 372

Tabelle 235: Wohneigentumsquoten nach Regionen 375

Tabelle 236: Wohneigentumsquoten nach Altersgruppen 376

Tabelle 237: Wohneigentumsquoten nach Einkommensgruppen 377

Tabelle 238: Wohneigentumsquoten nach sozialer Stellung 378

Tabelle 239: Wohneigentumsquoten nach Haushaltstypen 379

Tabelle 240: Wohneigentumsquoten nach Bundesländern 380

Tabelle 241: Wohnfläche nach Bundesländern 381

Tabelle 242: Fondsvermögen in Publikums- und Spezialfonds 383

Tabelle 243: Fondsvermögen Investmentfonds nach Fondsarten 385

Tabelle 244: Anzahl Investmentfonds nach Publikums- und Spezialfonds 387

Tabelle 245: Anzahl Investmentfonds nach Fondsarten 389

Tabelle 246: Netto-Mittelaufkommen Investmentfonds nach Fondsarten 391

Tabelle 247: Entwicklung Fondsvermögen in Investmentfonds 393

Tabelle 248: Entwicklung Anzahl Investmentfonds 395

Tabelle 249: Entwicklung Netto-Mittelaufkommen Investmentfonds 397

Tabelle 250: Netto-Mittelaufkommen Investmentfonds nach Zeiträumen 399

Tabelle 251: Entwicklung Fondsvermögen in Investmentfonds nach Fondsarten 401

Tabelle 252: Entwicklung Anzahl Investmentfonds nach Fondsarten 402

Tabelle 253: Entwicklung Netto-Mittelaufkommen Investmentfonds nach Fondsarten 404

Tabelle 254: Mittelaufkommen Investmentfonds nach Fondsarten und Zeiträumen 406

Tabelle 255: Investmentfondsvermögen im internationalen Vergleich 408

Tabelle 256: Fondsvermögen und Mittelaufkommen Aktienfonds nach Segmenten 410

Tabelle 257: Fondsvermögen und Mittelaufkommen Aktienfonds nach Segmenten 413

Tabelle 258: Fondsvermögen und Mittelaufkommen Aktienfonds nach Branchen 415

Tabelle 259: Fondsvermögen und Mittelaufkommen Rentenfonds nach Segmenten 417

Tabelle 260: Fondsvermögen und Mittelaufkommen Rentenfonds nach Segmenten 419

Tabelle 261: Fondsvermögen und Mittelaufkommen Mischfonds nach Segmenten 421

Tabelle 262: Fondsvermögen und Mittelaufkommen übrige Fonds nach Segmenten 424

Tabelle 263: Fondsvermögen und Mittelaufkommen Dachfonds nach Segmenten 426

Tabelle 264: Größte Fondsgesellschaften nach Fondsvermögen 428

Tabelle 265: Aktienvermögen privater Haushalte 434

Tabelle 266: Aktienbesitz nach Geschlecht 436

Tabelle 267: Aktienbesitz nach Region 438

Tabelle 268: Aktienbesitz nach Altersgruppen 439

Tabelle 269: Aktienbesitz nach Einkommensgruppen 440

Tabelle 270: Aktienbesitz nach Haushaltsgröße 441

Tabelle 271: Aktienbesitz nach Bildungsstand 442

Tabelle 272: Aktienbesitz nach Berufsgruppen 443

Tabelle 273: Aktienbesitz nach Lebenszyklen 444

Tabelle 274: Aktienbesitz nach Lebenszyklen 445

Tabelle 275: Entwicklung Bestand an Riester-Produkten nach Produktarten 447

Tabelle 276: Entwicklung Bestand abgeschlossener Riester-Renten 450

Tabelle 277: Entwicklung Anzahl abgeschlossener Riester-Renten 453

Tabelle 278: Neuzugang förderfähiger Riester-Renten 456

Tabelle 279: Entwicklung Bestand abgeschlossener Basis-Renten 459

Tabelle 280: Entwicklung Bestand abgeschlossener Basis-Renten 461

Tabelle 281: Entwicklung Neuzugang abgeschlossener Basis-Renten 462

Tabelle 282: Entwicklung Beantragungsquote Riester-Zulagen 465

Tabelle 283: Entwicklung entgangene Riester-Zulagen 468

Tabelle 284: Beantragungsquote Riester-Zulage nach Städten 471

Tabelle 285: Entwicklung Riester-Verträge mit maximaler Zulage 474

Tabelle 286: Riester-Verträge mit voller Zulage nach Städten 477

Tabelle 287: Entwicklung Ausschöpfungsquote Riester-Rente 480

Tabelle 288: Entgangene Zulagen Riester-Rente durch fehlende Eigenbeiträge 483

Tabelle 289: Ausschöpfungsquote Riester-Zulagen nach Städten 486

Tabelle 290: Prognose Altersvorsorgesparvermögen 488

Tabelle 291: Prognose Altersvorsorgesparvermögen nach Anlageformen 489

Tabelle 292: Prognose Altersvorsorgegeldvermögen nach Anlageformen 490

Tabelle 293: Durchschnittliche Sparraten für die private Altersvorsorge 491

Tabelle 294: Kundenanforderungen an Altersvorsorgeformen 493

Tabelle 295: Altersvorsorgesparformen mit Wachstumspotenzial 495

Tabelle 296: Altersvorsorgesparformen ohne Wachstumspotenzial 497

Tabelle 297: Auswahlkriterien für Altersvorsorgeanbieter 500

Tabelle 298: Wachstumsstarke Institutsgruppen bei der privaten Altersvorsorge 502

Tabelle 299: Vertriebswege für Altersvorsorgeprodukte mit Wachstumspotenzial 504

Tabelle 300: Bedeutung von Altersvorsorge als Sparmotiv 506

Tabelle 301: Wachstumsstarke Formen der Lebensversicherung 508

Tabelle 302: Wachstumsstarke Online-Altersvorsorgeformen 511

Tabelle 303: Wachstumsstarke Segmente in der privaten Geldanlage 512

Tabelle 304: Größte Herausforderungen für Anbieter im Altersvorsorgemarkt 514

Tabelle 305: Zukunftsperspektiven im Markt für die private Altersvorsorge 517

Tabelle 306: Zukunftsperspektiven im Markt für die private Altersvorsorge 520









Abbildungsverzeichnis Studie - 'Altersvorsorgesparen 2012'



Abbildung 1: Bevölkerungsprognose nach Altersgruppen 18

Abbildung 2: Altersstruktur der Bevölkerung und Prognose 20

Abbildung 3: Wichtigste Präferenzen bei der Geldanlage 29

Abbildung 4: Regelung der persönlichen Altersvorsorge nach Altersgruppen 74

Abbildung 5: Monatliche Sparbeträge für die Altersvorsorge 156

Abbildung 6: Geplante Maßnahmen zum Ausbau der privaten Altersvorsorge 165

Abbildung 7: Realisierte Maßnahmen zur Altersvorsorge 175

Abbildung 8: Zukunftsperspektiven von Altersvorsorgemöglichkeiten 204

Abbildung 9: Entwicklung Bestand an Rentenversicherungen 299

Abbildung 10: Vertriebswege in der Lebensversicherung 304

Abbildung 11: Wohnverhältnisse nach Region 373

Abbildung 12: Größte Fondsgesellschaften nach Fondsvermögen 431

Abbildung 13: Fondsvermögen Investmentfonds nach Fondsarten 433

Abbildung 14: Durchschnittliche Sparraten für die private Altersvorsorge 494

Abbildung 15: Kundenanforderungen an Altersvorsorgeformen 496

Abbildung 16: Altersvorsorgesparformen mit Wachstumspotenzial 498

Abbildung 17: Altersvorsorgesparformen ohne Wachstumspotenzial 501

Abbildung 18: Auswahlkriterien für Altersvorsorgeanbieter 503

Abbildung 19: Wachstumsstarke Institutsgruppen bei der privaten Altersvorsorge 505

Abbildung 20: Vertriebswege für Altersvorsorgeprodukte mit Wachstumspotenzial 507

Abbildung 21: Bedeutung von Altersvorsorge als Sparmotiv 509

Abbildung 22: Wachstumsstarke Formen der Lebensversicherung 511

Abbildung 23: Wachstumsstarke Online-Altersvorsorgeformen 512

Abbildung 24: Wachstumsstarke Segmente in der privaten Geldanlage 515

Abbildung 25: Größte Herausforderungen für Anbieter im Altersvorsorgemarkt 517

Abbildung 26: Zukunftsperspektiven im Markt für die private Altersvorsorge 520

*Alle Preise sind netto ausgewiesen. In Abhängigkeit von Ihrer Rechnungsanschrift ist hierauf noch USt. zu entrichten (Deutschland z.Z. 19%). Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Gewerbetreibende und Freiberufler.

Für Sie protokollierte Studien / Marktanalysen:
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