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Studie - Neue Handelsformate - Neue Vertriebskonzepte
Ulrich Eggert Consulting
12 / 2011
700 Seiten
| Typ: | Studie |
| Sprache: | deutsch |
| Regionen: | Deutschland |
| Verfügbarkeit: | verfügbar |
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Studie - 'Neue Handelsformate — neue Vertriebskonzepte'
Über diese Studie:
Der Hyperwettbewerb in Deutschland hat zu einem unsäglichen Preiswettbewerb geführt: die Preise sind die wohl niedrigsten in Europa, weiter abwärts geht es kaum.
Deshalb wird die Zukunft des Handels über die Strategien entschieden: im Vordergrund stehen künftig die
Formate, Konzepte und Geschäftsmodelle!
Innovative Ideen sind gefragt: Internet mit M-Commerce, Social Media und F-Commerce, RFID, Emotionen und Erlebnisse, Kooperation, Category Migration, Green Business, Neue Mitte, Pseudo-Discount, Vertikalisierung und Virtualisierung, Nahversorgung, Markenbildung, … dies sind nur einige der Stichworte, die das Wheel of Retailing im Rollen halten. Hunderte neue Geschäftsmodelle und Formate sind entstanden und entstehen täglich neu.
Ideen und Formate statt Preissenkung: das ist das Motto der Zeit in Handel und Konsumgüter-Absatz.
In meiner neuen Studie zeige ich Ihnen auf 600 Seiten viele neue Formate/ Geschäftsmodelle auf, wie man weitere entwickelt, wo vielversprechende Ansätze zu suchen sind und was andere bereits entwickelt haben.
ca. 700 Seiten mit über 500 Abbildungen
Inhaltsverzeichnis Studie - 'Neue Handelsformate — neue Vertriebskonzepte'
A. Zur wirtschaftlichen Ausgangslage
A.1. Verbraucher, Konsum und andere Globalindikatoren
A.2. Wesentliche soziografische Aspekte der Verbraucher zu Beginn des 21. Jahrhunderts
A.3. Handelsstrukturen und -entwicklungen
A.4. Handelstrends 2020
B. Formate als Bestandteil der Handels-Strategien
B.1. Basics zu Führung, Planung, Strategie und Controlling
B.2. Ausgewählte strategische Zukunftsaspekte im Handel
B.3. Von der Strategie zum Format — die Kette der Entscheidungsabfolge im Handel
B.4. Corporate Identity (CI)
B.5. Nichts geht ohne Marke
B.5.1. Branding: Zur Markenproblematik
B.5.2. Retail Brand
C. Zur Definition von Formaten
C.1. Lebenszyklus und Ladenverschleiß
C.2. Innovative Geschäftsmodelle — auf Kundenwunsch
C.3. Strategiefindung
C.3.1. Strategietypologie nach Porter und Ansoff
C.3.2. Kernkompetenz und 'strategisches Schrumpfen' versus Diversifikation
C.4. Format-Definition — das Vektoren-Modell
C.4.1. Begriffsdefinition Format
C.4.2. Das Vektoren-Modell zur Formatbeschreibung
D. Innovationen werden verlangt für die Entwick- lung neuer Formate
D.1. Ausgangslage
D.2. Formen und Bedeutung der Innovationen
D.3. Der Kunde im Mittelpunkt
D.4. Innovationsprozess und -management
D.5. Einzelhandelsinnovationen
D.6. Kreativität und Innovationskultur
D.7. Kreativitätstechnik im Prozess der Strategie- und Formatfindung
D.7.1. Eine neue Rolle für Controller
D.7.2. Was ist Kreativität?
D.7.3. Rolle und Aufgabe des Controllers
D.7.4. Kreativitätstechniken und ihre Anwendung
D.7.4.1. Grundsätzliche Überlegungen
D.7.4.2. Brainstorming
D.7.4.3. Brainwriting: Kärtchentechnik
D.7.4.4. Brainwriting: 6-3-5-Methode
D.7.4.5. Brainwriting: Mindmapping
D.7.4.6. WARUM-Technik
D.7.4.7. Delphi-Befragung
D.7.4.8. Brainwalking
D.7.4.9. Merkmalgestützte Assoziation (Osborn-Methode: Attribute-Listing)
D.7.5. Zusammenfassung
D.8. Open Innovation
D.9. In Zukunft eher Formatentwicklung als Preiswettbe- werb
D.9.1. Bedarf und Vertrieb als Treiber neuer Formate
D.9.2. Neue Format-Grundsätze für den Mittelstand
D.10. Entstehung neuer Formate im Handel
D.11. Kooperation und Systembildung — wesentliche Aspekte der Format-Durchsetzung im Markt
D.12. Zusammenfassung: Grundlagen, Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren für Handel und neue Formate
E. Neue Technologien als Auslöser für neue For- mate und Format-Variationen
E.1. Mobile Commerce: PDA, Smartphones & Co. E.2. Scanning-Performance
E.3. Automatisiertes kontaktloses Bezahlen — NFC & Mobile Payment
E.4. Biometrie für Kassen und mehr
E.5. Digital Signage
E.6. RFID — Hintergrund-Nutzung
E.6.1. Prozessoptimierung durch RFID
E.6.2. Einsatzmöglichkeiten
E.7. RFID: Neue Formate durch Frontend-Einsatz
E.7.1. Voraussetzungen
E.7.2. Techno-Discount als neues Format
E.8. Geldabwicklung — der Händler wird zur Bank
E.9. Digitalisierung in den Schaufenstern
E.10. Neue Kundenservices als Standortvorteil
F. Beschreibung 'neuer' Formate, Format-Ansät- ze und —Variationen, abgeleitet aus der Spezifizierung einzelner Vektoren und Kennzeichen
F.1. Was will der Verbraucher?
F.2. Profilierung durch Kernkompetenz — die 'klassische Fachhandelsstrategie der 'Local Heroes'
F.3. Durch Kernkompetenz zur Spezialisierung mit Kleinformaten
F.3.1. Die Randposition als Geschäftsmodell — Überleben in der Nische mit Kleinformaten
F.3.2. Nahversorgung und Nachbarschaftsformate
F.3.3. Convenience und Express-Formate
F.3.4. Die 'neue' Tankstelle
F.3.5. Guerilla-Shops und Temporary Stores
F.3.6. Automaten-Geschäfte
F.3.7. Fachhandel auf der 'Grünen Wiese'
F.4. Formatbildung durch 'weiche' Strategien
F.4.1. Ohne internes Marketing kein Erfolg
F.4.2. Die systematische Kundenorientierung
F.5. Formatbildung durch Problemlösung — Ware + Dienstleistung und mehr
F.5.1. Ausgangslage
F.5.2. Digitale Dienstleistungen
F.5.3. Ortsgebundene Inhouse-Dienstleistungen
F.5.4. Haushaltsnahe Dienstleistungen für Senioren
F.5.5. Nutzen statt Besitzen — Leasing, Absatzfinanzierung & Co.: Finanzdienstleistungen im Handel für die Kunden
F.5.6. Aktuelle Offerten
F.6. Emotionen, Lifestyle & Erlebnishandel — Concept-Stores
F.6.1. Von Emotionen zum Erlebnishandel
F.6.2. Grundsätzliche Format-Aspekte
F.6.3. Urban Entertainment Center
F.6.4. Lifestyle
F.6.5. Concept-Stores
F.6.6. Beispiel: Erlebnisaspekte & Emotionen im KFZ-Handel
F.7. Neue Formate auf der Basis von Regionalisierungsaspekten: Format-Multiplikation und Filialisierungsvarianten
F.7.1. Filialformate durch Satelliten-Strategie
F.7.2. Die Netz-Strategie
F.7.3. Die In-Plant- oder Nester-Strategie
F.7.4. Strategie der 'kleinen Riesen'
F.8. Formate auf Zielgruppen-Basis — Segmentierung & Differenzierung
F.8.1. 'Neue' Zielgruppen
F.8.2. Einzelaspekte zum Konsumverhalten der Senioren
F.8.3. Ethno-Formate
F.8.4. Segmentierung und Differenzierung
F.9. Formate auf der Basis des 'Green Business' — CSR, Sustainability & Corporate Governance
F.9.1. Denkhaltung mit Wirkung
F.9.2. Green Building
F.10. Neue Formate durch neue Sortimentsbildungsprinzipien — hin zur Diversifikation?
F.10.1. Grundmodelle
F.10.2. Neue Sortimente und Produkte als Basis (Food & Non-Food)
F.10.3. Arrondierung und Kopplung — Von der Bedarfsbündelung zur Category Migration
F.10.4. Die 'Neue Mitte'
F.10.5. Premium und 'New Luxury'
F.10.6. Rollierende Wechselsortimente; SLO´s
F.11. Future Discount
F.11.1. Allgemeine Entwicklungen der Discount-Formate
F.11.2. Ausdifferenzierung der Food-Discount-Formate
F.11.3. Techno-Discount auf RFID-Basis
F.11.3.1. Prozessoptimierung durch RFID
F.11.3.2. Techno-Discount durch den Frontend-Einsatz von RFID
F.11.4. Special: Food-Discount
F.11.5. Non-Food-Discount
F.11.6. Partiegeschäfte und rollierende Sortimente
F.11.6.1. Standards
F.11.6.2. 'Hot Spots' im TV
F.11.7. Exkurs: Online-Discount
F.12. Near- und Pseudo-Discount: Die Zukunft der Fachmärkte & Co.
F.12.1. Near-Discount
F.12.2. Pseudo-Discount
F.13. Formatgewinnung durch Kooperationsansätze
F.13.1. Nichts geht ohne Kooperation
F.13.2. Systembildung
F.13.3. Horizontale Kooperation — die Zukunft der Verbund- gruppen
F.13.4. M&A / Joint Ventures
F.13.5. Neue Formate durch Vertikalisierung — die Konvergenz der Wirtschaftsstufen
F.13.6. Flächenpartnerschaften
F.13.7. Direktvertrieb
F.13.8. FO und FOC
F.13.9. Kontraktvertrieb
F.13.10. Lizenzgeschäfte
F.13.11. Standortbezogene Kooperationen erhöhen die Frequenz
F.13.12. Shopping Center: hin zum UEC — Urban Entertainment Center
F.13.13. Airport-Shopping verlangt andere Formate
F.13.14. Weitere Special-Center
F.13.15. Laterale Kooperation
F.14. Formatbildung durch Marke
F.14.1. Zum Markenkern
F.14.2. Handelsmarken sind die Renditeträger der Formate und greifen an
F.14.3. Retail Brand
F.14.4. Virtuelle Formate: Die NGM — Netzgeführten Marken
F.14.4.1. Das Konzept
F.14.4.2. Die virtuelle Kooperation durch NGM
F.15. Branchenbezogene Formate (Non-Food)
F.15.1. Reminder: Die Vorgehensweise
F.15.2. DIY
F.15.3. Living
F.15.4. Fashion und persönliche Ausstattung
F.15.5. Kfz-Verkauf
F.15.6. Gesundheitsmarkt
F.15.7. Altwarenverkauf: Re-Commerce
F.15.8. Waren- und Kaufhäuser
F.15.9. Sonstige Beispiele und Anregungen
F.16. Food-Konzepte & -Formate
F.16.1. Zur Ausgangslage
F.16.2. Die Wünsche der Verbraucher
F.16.3. Food & Gastronomie
F.16.4. Neue Shops-in-Shops
F.16.5. Fachmarkt(-ähnliche) Delikatessen-Konzepte
F.16.6. Convenience-Formate
F.16.7. Special 1: O+G-Formate
F.16.8. Special 2: Bäckerei-Formate
F.16.9. Exkurs: Wochenmärkte
F.16.10. Migrations- und Ethno-Formate
F.16.11. Medikamenten-Vertrieb
F.16.12. Vertikale Formate
F.16.13. Sonder-Aspekte
F.16.14. Online-Formatbildung Food
F.16.15. Nicht-internetbasierte mobile Konzepte
F.16.16. Reminder: Nahversorgung
F.17. Neue Regionen — Formate für die Internationalisierung
F.18. Internet-basierte Formate und Modelle
F.18.1. Internet als Basis: Trends im WWW
F.18.2. Der Zwang zum Online-Business
F.18.3. Ergänzendes zum 'Faktor' Mensch
F.18.4. Die Zukunft des Versand-/Distanzhandels und seiner Spezial-Formate
F.18.5. Trends im Online-Handel
F.18.6. Erfolgsfaktoren und Empfehlungen
F.18.7. Versuche zur Online-Format-Systematik
F.18.7.1. Grundsätzliches zu Internet-basierten Geschäftsmodellen
F.18.7.2. Die Vielfalt der Formate / Angebotsformen von A bis Z
F.18.7.3. Kooperative Format-Ansätze und Geschäftsmodelle für das Internet — lateral, horizontal / vertikal, Marktplätze
F.18.7.4. Mobile Ansätze
F.18.7.5. Social Media Ansätze
F.18.7.5.1. Social Media
F.18.7.5.2. Social Media Marketing
F.18.7.5.3. Affiliate Marketing
F.18.7.5.4. Virales Marketing
F.18.7.5.5. Trends, Folgen & Risiken
F.18.7.5.6. F-Commerce
F.18.7.6. Couponing und andere Rabattierungsformen
F.18.8. Multi-Channel-Retailing
F.18.8.1. Zur Situation
F.18.8.2. Multi-Channel-Ansätze
F.18.8.3. Der Konsument und seine Vorstellungen
F.18.8.4. Multi-Channel-Management
F.18.8.5. Retrogrades Multi-Channel
F.19. Sonstige Format-Bildungen
F.19.1. Mass-Customization
F.19.2. Teleshopping
F.19.3. Mobiler Handel
F.19.4. Weitere Ansätze: Architektur etc.
G. Merkmale erfolgreicher Formate
A. Zur wirtschaftlichen Ausgangslage
A.1. Verbraucher, Konsum und andere Globalindikatoren
A.2. Wesentliche soziografische Aspekte der Verbraucher zu Beginn des 21. Jahrhunderts
A.3. Handelsstrukturen und -entwicklungen
A.4. Handelstrends 2020
B. Formate als Bestandteil der Handels-Strategien
B.1. Basics zu Führung, Planung, Strategie und Controlling
B.2. Ausgewählte strategische Zukunftsaspekte im Handel
B.3. Von der Strategie zum Format — die Kette der Entscheidungsabfolge im Handel
B.4. Corporate Identity (CI)
B.5. Nichts geht ohne Marke
B.5.1. Branding: Zur Markenproblematik
B.5.2. Retail Brand
C. Zur Definition von Formaten
C.1. Lebenszyklus und Ladenverschleiß
C.2. Innovative Geschäftsmodelle — auf Kundenwunsch
C.3. Strategiefindung
C.3.1. Strategietypologie nach Porter und Ansoff
C.3.2. Kernkompetenz und 'strategisches Schrumpfen' versus Diversifikation
C.4. Format-Definition — das Vektoren-Modell
C.4.1. Begriffsdefinition Format
C.4.2. Das Vektoren-Modell zur Formatbeschreibung
D. Innovationen werden verlangt für die Entwick- lung neuer Formate
D.1. Ausgangslage
D.2. Formen und Bedeutung der Innovationen
D.3. Der Kunde im Mittelpunkt
D.4. Innovationsprozess und -management
D.5. Einzelhandelsinnovationen
D.6. Kreativität und Innovationskultur
D.7. Kreativitätstechnik im Prozess der Strategie- und Formatfindung
D.7.1. Eine neue Rolle für Controller
D.7.2. Was ist Kreativität?
D.7.3. Rolle und Aufgabe des Controllers
D.7.4. Kreativitätstechniken und ihre Anwendung
D.7.4.1. Grundsätzliche Überlegungen
D.7.4.2. Brainstorming
D.7.4.3. Brainwriting: Kärtchentechnik
D.7.4.4. Brainwriting: 6-3-5-Methode
D.7.4.5. Brainwriting: Mindmapping
D.7.4.6. WARUM-Technik
D.7.4.7. Delphi-Befragung
D.7.4.8. Brainwalking
D.7.4.9. Merkmalgestützte Assoziation (Osborn-Methode: Attribute-Listing)
D.7.5. Zusammenfassung
D.8. Open Innovation
D.9. In Zukunft eher Formatentwicklung als Preiswettbe- werb
D.9.1. Bedarf und Vertrieb als Treiber neuer Formate
D.9.2. Neue Format-Grundsätze für den Mittelstand
D.10. Entstehung neuer Formate im Handel
D.11. Kooperation und Systembildung — wesentliche Aspekte der Format-Durchsetzung im Markt
D.12. Zusammenfassung: Grundlagen, Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren für Handel und neue Formate
E. Neue Technologien als Auslöser für neue For- mate und Format-Variationen
E.1. Mobile Commerce: PDA, Smartphones & Co. E.2. Scanning-Performance
E.3. Automatisiertes kontaktloses Bezahlen — NFC & Mobile Payment
E.4. Biometrie für Kassen und mehr
E.5. Digital Signage
E.6. RFID — Hintergrund-Nutzung
E.6.1. Prozessoptimierung durch RFID
E.6.2. Einsatzmöglichkeiten
E.7. RFID: Neue Formate durch Frontend-Einsatz
E.7.1. Voraussetzungen
E.7.2. Techno-Discount als neues Format
E.8. Geldabwicklung — der Händler wird zur Bank
E.9. Digitalisierung in den Schaufenstern
E.10. Neue Kundenservices als Standortvorteil
F. Beschreibung 'neuer' Formate, Format-Ansät- ze und —Variationen, abgeleitet aus der Spezifizierung einzelner Vektoren und Kennzeichen
F.1. Was will der Verbraucher?
F.2. Profilierung durch Kernkompetenz — die 'klassische Fachhandelsstrategie der 'Local Heroes'
F.3. Durch Kernkompetenz zur Spezialisierung mit Kleinformaten
F.3.1. Die Randposition als Geschäftsmodell — Überleben in der Nische mit Kleinformaten
F.3.2. Nahversorgung und Nachbarschaftsformate
F.3.3. Convenience und Express-Formate
F.3.4. Die 'neue' Tankstelle
F.3.5. Guerilla-Shops und Temporary Stores
F.3.6. Automaten-Geschäfte
F.3.7. Fachhandel auf der 'Grünen Wiese'
F.4. Formatbildung durch 'weiche' Strategien
F.4.1. Ohne internes Marketing kein Erfolg
F.4.2. Die systematische Kundenorientierung
F.5. Formatbildung durch Problemlösung — Ware + Dienstleistung und mehr
F.5.1. Ausgangslage
F.5.2. Digitale Dienstleistungen
F.5.3. Ortsgebundene Inhouse-Dienstleistungen
F.5.4. Haushaltsnahe Dienstleistungen für Senioren
F.5.5. Nutzen statt Besitzen — Leasing, Absatzfinanzierung & Co.: Finanzdienstleistungen im Handel für die Kunden
F.5.6. Aktuelle Offerten
F.6. Emotionen, Lifestyle & Erlebnishandel — Concept-Stores
F.6.1. Von Emotionen zum Erlebnishandel
F.6.2. Grundsätzliche Format-Aspekte
F.6.3. Urban Entertainment Center
F.6.4. Lifestyle
F.6.5. Concept-Stores
F.6.6. Beispiel: Erlebnisaspekte & Emotionen im KFZ-Handel
F.7. Neue Formate auf der Basis von Regionalisierungsaspekten: Format-Multiplikation und Filialisierungsvarianten
F.7.1. Filialformate durch Satelliten-Strategie
F.7.2. Die Netz-Strategie
F.7.3. Die In-Plant- oder Nester-Strategie
F.7.4. Strategie der 'kleinen Riesen'
F.8. Formate auf Zielgruppen-Basis — Segmentierung & Differenzierung
F.8.1. 'Neue' Zielgruppen
F.8.2. Einzelaspekte zum Konsumverhalten der Senioren
F.8.3. Ethno-Formate
F.8.4. Segmentierung und Differenzierung
F.9. Formate auf der Basis des 'Green Business' — CSR, Sustainability & Corporate Governance
F.9.1. Denkhaltung mit Wirkung
F.9.2. Green Building
F.10. Neue Formate durch neue Sortimentsbildungsprinzipien — hin zur Diversifikation?
F.10.1. Grundmodelle
F.10.2. Neue Sortimente und Produkte als Basis (Food & Non-Food)
F.10.3. Arrondierung und Kopplung — Von der Bedarfsbündelung zur Category Migration
F.10.4. Die 'Neue Mitte'
F.10.5. Premium und 'New Luxury'
F.10.6. Rollierende Wechselsortimente; SLO´s
F.11. Future Discount
F.11.1. Allgemeine Entwicklungen der Discount-Formate
F.11.2. Ausdifferenzierung der Food-Discount-Formate
F.11.3. Techno-Discount auf RFID-Basis
F.11.3.1. Prozessoptimierung durch RFID
F.11.3.2. Techno-Discount durch den Frontend-Einsatz von RFID
F.11.4. Special: Food-Discount
F.11.5. Non-Food-Discount
F.11.6. Partiegeschäfte und rollierende Sortimente
F.11.6.1. Standards
F.11.6.2. 'Hot Spots' im TV
F.11.7. Exkurs: Online-Discount
F.12. Near- und Pseudo-Discount: Die Zukunft der Fachmärkte & Co.
F.12.1. Near-Discount
F.12.2. Pseudo-Discount
F.13. Formatgewinnung durch Kooperationsansätze
F.13.1. Nichts geht ohne Kooperation
F.13.2. Systembildung
F.13.3. Horizontale Kooperation — die Zukunft der Verbund- gruppen
F.13.4. M&A / Joint Ventures
F.13.5. Neue Formate durch Vertikalisierung — die Konvergenz der Wirtschaftsstufen
F.13.6. Flächenpartnerschaften
F.13.7. Direktvertrieb
F.13.8. FO und FOC
F.13.9. Kontraktvertrieb
F.13.10. Lizenzgeschäfte
F.13.11. Standortbezogene Kooperationen erhöhen die Frequenz
F.13.12. Shopping Center: hin zum UEC — Urban Entertainment Center
F.13.13. Airport-Shopping verlangt andere Formate
F.13.14. Weitere Special-Center
F.13.15. Laterale Kooperation
F.14. Formatbildung durch Marke
F.14.1. Zum Markenkern
F.14.2. Handelsmarken sind die Renditeträger der Formate und greifen an
F.14.3. Retail Brand
F.14.4. Virtuelle Formate: Die NGM — Netzgeführten Marken
F.14.4.1. Das Konzept
F.14.4.2. Die virtuelle Kooperation durch NGM
F.15. Branchenbezogene Formate (Non-Food)
F.15.1. Reminder: Die Vorgehensweise
F.15.2. DIY
F.15.3. Living
F.15.4. Fashion und persönliche Ausstattung
F.15.5. Kfz-Verkauf
F.15.6. Gesundheitsmarkt
F.15.7. Altwarenverkauf: Re-Commerce
F.15.8. Waren- und Kaufhäuser
F.15.9. Sonstige Beispiele und Anregungen
F.16. Food-Konzepte & -Formate
F.16.1. Zur Ausgangslage
F.16.2. Die Wünsche der Verbraucher
F.16.3. Food & Gastronomie
F.16.4. Neue Shops-in-Shops
F.16.5. Fachmarkt(-ähnliche) Delikatessen-Konzepte
F.16.6. Convenience-Formate
F.16.7. Special 1: O+G-Formate
F.16.8. Special 2: Bäckerei-Formate
F.16.9. Exkurs: Wochenmärkte
F.16.10. Migrations- und Ethno-Formate
F.16.11. Medikamenten-Vertrieb
F.16.12. Vertikale Formate
F.16.13. Sonder-Aspekte
F.16.14. Online-Formatbildung Food
F.16.15. Nicht-internetbasierte mobile Konzepte
F.16.16. Reminder: Nahversorgung
F.17. Neue Regionen — Formate für die Internationalisierung
F.18. Internet-basierte Formate und Modelle
F.18.1. Internet als Basis: Trends im WWW
F.18.2. Der Zwang zum Online-Business
F.18.3. Ergänzendes zum 'Faktor' Mensch
F.18.4. Die Zukunft des Versand-/Distanzhandels und seiner Spezial-Formate
F.18.5. Trends im Online-Handel
F.18.6. Erfolgsfaktoren und Empfehlungen
F.18.7. Versuche zur Online-Format-Systematik
F.18.7.1. Grundsätzliches zu Internet-basierten Geschäftsmodellen
F.18.7.2. Die Vielfalt der Formate / Angebotsformen von A bis Z
F.18.7.3. Kooperative Format-Ansätze und Geschäftsmodelle für das Internet — lateral, horizontal / vertikal, Marktplätze
F.18.7.4. Mobile Ansätze
F.18.7.5. Social Media Ansätze
F.18.7.5.1. Social Media
F.18.7.5.2. Social Media Marketing
F.18.7.5.3. Affiliate Marketing
F.18.7.5.4. Virales Marketing
F.18.7.5.5. Trends, Folgen & Risiken
F.18.7.5.6. F-Commerce
F.18.7.6. Couponing und andere Rabattierungsformen
F.18.8. Multi-Channel-Retailing
F.18.8.1. Zur Situation
F.18.8.2. Multi-Channel-Ansätze
F.18.8.3. Der Konsument und seine Vorstellungen
F.18.8.4. Multi-Channel-Management
F.18.8.5. Retrogrades Multi-Channel
F.19. Sonstige Format-Bildungen
F.19.1. Mass-Customization
F.19.2. Teleshopping
F.19.3. Mobiler Handel
F.19.4. Weitere Ansätze: Architektur etc.
G. Merkmale erfolgreicher Formate
- ICT Spend Predictions in Large Brazilian Retailers - Estimated ICT budget breakdowns in 2013
- ICT Spend Predictions in Large Canadian Retailers - Estimated ICT budget breakdowns in 2013
- ICT Spend Predictions in Large French Retailers - Estimated ICT budget breakdowns in 2013
- ICT Spend Predictions in Large German Retailers - Estimated ICT budget breakdowns in 2013
- ICT Spend Predictions in Large Mexican Retailers - Estimated ICT budget breakdowns in 2013
- ICT Spend Predictions in Large UK Retailers - Estimated ICT budget breakdowns in 2013
- ICT Spend Predictions in Large US Retailers - Estimated ICT budget breakdowns in 2013
- ICT Spend Predictions in Medium-sized Brazilian Retailers - Estimated ICT budget breakdowns in 2013
- ICT Spend Predictions in Medium-sized Canadian Retailers - Estimated ICT budget breakdowns in 2013
- ICT Spend Predictions in Medium-sized French Retailers - Estimated ICT budget breakdowns in 2013
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- ICT Spend Predictions in Small Mexican Retailers - Estimated ICT budget breakdowns in 2013
- ICT Spend Predictions in Small UK Retailers - Estimated ICT budget breakdowns in 2013
*Alle Preise sind netto ausgewiesen. In Abhängigkeit von Ihrer Rechnungsanschrift ist hierauf noch USt. zu entrichten (Deutschland z.Z. 19%). Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Gewerbetreibende und Freiberufler.
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