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laedt
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Tel.: +49 (0)221 788 748-11
E-Mail: service[at]marktforschung.de

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Studie - Neue Handelsformate - Neue Vertriebskonzepte

Ulrich Eggert Consulting

Ulrich Eggert Consulting

12 / 2011
700 Seiten
Typ: Studie
Sprache: deutsch
Regionen: Deutschland
Verfügbarkeit: verfügbar

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955,00 €*
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Studie - 'Neue Handelsformate — neue Vertriebskonzepte'



Über diese Studie:



Der Hyperwettbewerb in Deutschland hat zu einem unsäglichen Preiswettbewerb geführt: die Preise sind die wohl niedrigsten in Europa, weiter abwärts geht es kaum.

Deshalb wird die Zukunft des Handels über die Strategien entschieden: im Vordergrund stehen künftig die

Formate, Konzepte und Geschäftsmodelle!

Innovative Ideen sind gefragt: Internet mit M-Commerce, Social Media und F-Commerce, RFID, Emotionen und Erlebnisse, Kooperation, Category Migration, Green Business, Neue Mitte, Pseudo-Discount, Vertikalisierung und Virtualisierung, Nahversorgung, Markenbildung, … dies sind nur einige der Stichworte, die das Wheel of Retailing im Rollen halten. Hunderte neue Geschäftsmodelle und Formate sind entstanden und entstehen täglich neu.

Ideen und Formate statt Preissenkung: das ist das Motto der Zeit in Handel und Konsumgüter-Absatz.

In meiner neuen Studie zeige ich Ihnen auf 600 Seiten viele neue Formate/ Geschäftsmodelle auf, wie man weitere entwickelt, wo vielversprechende Ansätze zu suchen sind und was andere bereits entwickelt haben.

ca. 700 Seiten mit über 500 Abbildungen
Inhaltsverzeichnis Studie - 'Neue Handelsformate — neue Vertriebskonzepte'







A. Zur wirtschaftlichen Ausgangslage

A.1. Verbraucher, Konsum und andere Globalindikatoren

A.2. Wesentliche soziografische Aspekte der Verbraucher zu Beginn des 21. Jahrhunderts

A.3. Handelsstrukturen und -entwicklungen

A.4. Handelstrends 2020



B. Formate als Bestandteil der Handels-Strategien

B.1. Basics zu Führung, Planung, Strategie und Controlling

B.2. Ausgewählte strategische Zukunftsaspekte im Handel

B.3. Von der Strategie zum Format — die Kette der Entscheidungsabfolge im Handel

B.4. Corporate Identity (CI)

B.5. Nichts geht ohne Marke

B.5.1. Branding: Zur Markenproblematik

B.5.2. Retail Brand



C. Zur Definition von Formaten

C.1. Lebenszyklus und Ladenverschleiß

C.2. Innovative Geschäftsmodelle — auf Kundenwunsch

C.3. Strategiefindung

C.3.1. Strategietypologie nach Porter und Ansoff

C.3.2. Kernkompetenz und 'strategisches Schrumpfen' versus Diversifikation

C.4. Format-Definition — das Vektoren-Modell

C.4.1. Begriffsdefinition Format

C.4.2. Das Vektoren-Modell zur Formatbeschreibung



D. Innovationen werden verlangt für die Entwick- lung neuer Formate

D.1. Ausgangslage

D.2. Formen und Bedeutung der Innovationen

D.3. Der Kunde im Mittelpunkt

D.4. Innovationsprozess und -management

D.5. Einzelhandelsinnovationen

D.6. Kreativität und Innovationskultur

D.7. Kreativitätstechnik im Prozess der Strategie- und Formatfindung

D.7.1. Eine neue Rolle für Controller

D.7.2. Was ist Kreativität?

D.7.3. Rolle und Aufgabe des Controllers

D.7.4. Kreativitätstechniken und ihre Anwendung

D.7.4.1. Grundsätzliche Überlegungen

D.7.4.2. Brainstorming

D.7.4.3. Brainwriting: Kärtchentechnik

D.7.4.4. Brainwriting: 6-3-5-Methode

D.7.4.5. Brainwriting: Mindmapping

D.7.4.6. WARUM-Technik

D.7.4.7. Delphi-Befragung

D.7.4.8. Brainwalking

D.7.4.9. Merkmalgestützte Assoziation (Osborn-Methode: Attribute-Listing)

D.7.5. Zusammenfassung

D.8. Open Innovation

D.9. In Zukunft eher Formatentwicklung als Preiswettbe- werb

D.9.1. Bedarf und Vertrieb als Treiber neuer Formate

D.9.2. Neue Format-Grundsätze für den Mittelstand

D.10. Entstehung neuer Formate im Handel

D.11. Kooperation und Systembildung — wesentliche Aspekte der Format-Durchsetzung im Markt

D.12. Zusammenfassung: Grundlagen, Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren für Handel und neue Formate



E. Neue Technologien als Auslöser für neue For- mate und Format-Variationen

E.1. Mobile Commerce: PDA, Smartphones & Co. E.2. Scanning-Performance

E.3. Automatisiertes kontaktloses Bezahlen — NFC & Mobile Payment

E.4. Biometrie für Kassen und mehr

E.5. Digital Signage

E.6. RFID — Hintergrund-Nutzung

E.6.1. Prozessoptimierung durch RFID

E.6.2. Einsatzmöglichkeiten

E.7. RFID: Neue Formate durch Frontend-Einsatz

E.7.1. Voraussetzungen

E.7.2. Techno-Discount als neues Format

E.8. Geldabwicklung — der Händler wird zur Bank

E.9. Digitalisierung in den Schaufenstern

E.10. Neue Kundenservices als Standortvorteil



F. Beschreibung 'neuer' Formate, Format-Ansät- ze und —Variationen, abgeleitet aus der Spezifizierung einzelner Vektoren und Kennzeichen

F.1. Was will der Verbraucher?

F.2. Profilierung durch Kernkompetenz — die 'klassische Fachhandelsstrategie der 'Local Heroes'

F.3. Durch Kernkompetenz zur Spezialisierung mit Kleinformaten

F.3.1. Die Randposition als Geschäftsmodell — Überleben in der Nische mit Kleinformaten

F.3.2. Nahversorgung und Nachbarschaftsformate

F.3.3. Convenience und Express-Formate

F.3.4. Die 'neue' Tankstelle

F.3.5. Guerilla-Shops und Temporary Stores

F.3.6. Automaten-Geschäfte

F.3.7. Fachhandel auf der 'Grünen Wiese'

F.4. Formatbildung durch 'weiche' Strategien

F.4.1. Ohne internes Marketing kein Erfolg

F.4.2. Die systematische Kundenorientierung

F.5. Formatbildung durch Problemlösung — Ware + Dienstleistung und mehr

F.5.1. Ausgangslage

F.5.2. Digitale Dienstleistungen

F.5.3. Ortsgebundene Inhouse-Dienstleistungen

F.5.4. Haushaltsnahe Dienstleistungen für Senioren

F.5.5. Nutzen statt Besitzen — Leasing, Absatzfinanzierung & Co.: Finanzdienstleistungen im Handel für die Kunden

F.5.6. Aktuelle Offerten

F.6. Emotionen, Lifestyle & Erlebnishandel — Concept-Stores

F.6.1. Von Emotionen zum Erlebnishandel

F.6.2. Grundsätzliche Format-Aspekte

F.6.3. Urban Entertainment Center

F.6.4. Lifestyle

F.6.5. Concept-Stores

F.6.6. Beispiel: Erlebnisaspekte & Emotionen im KFZ-Handel

F.7. Neue Formate auf der Basis von Regionalisierungsaspekten: Format-Multiplikation und Filialisierungsvarianten

F.7.1. Filialformate durch Satelliten-Strategie

F.7.2. Die Netz-Strategie

F.7.3. Die In-Plant- oder Nester-Strategie

F.7.4. Strategie der 'kleinen Riesen'

F.8. Formate auf Zielgruppen-Basis — Segmentierung & Differenzierung

F.8.1. 'Neue' Zielgruppen

F.8.2. Einzelaspekte zum Konsumverhalten der Senioren

F.8.3. Ethno-Formate

F.8.4. Segmentierung und Differenzierung

F.9. Formate auf der Basis des 'Green Business' — CSR, Sustainability & Corporate Governance

F.9.1. Denkhaltung mit Wirkung

F.9.2. Green Building

F.10. Neue Formate durch neue Sortimentsbildungsprinzipien — hin zur Diversifikation?

F.10.1. Grundmodelle

F.10.2. Neue Sortimente und Produkte als Basis (Food & Non-Food)

F.10.3. Arrondierung und Kopplung — Von der Bedarfsbündelung zur Category Migration

F.10.4. Die 'Neue Mitte'

F.10.5. Premium und 'New Luxury'

F.10.6. Rollierende Wechselsortimente; SLO´s

F.11. Future Discount

F.11.1. Allgemeine Entwicklungen der Discount-Formate

F.11.2. Ausdifferenzierung der Food-Discount-Formate

F.11.3. Techno-Discount auf RFID-Basis

F.11.3.1. Prozessoptimierung durch RFID

F.11.3.2. Techno-Discount durch den Frontend-Einsatz von RFID

F.11.4. Special: Food-Discount

F.11.5. Non-Food-Discount

F.11.6. Partiegeschäfte und rollierende Sortimente

F.11.6.1. Standards

F.11.6.2. 'Hot Spots' im TV

F.11.7. Exkurs: Online-Discount

F.12. Near- und Pseudo-Discount: Die Zukunft der Fachmärkte & Co.

F.12.1. Near-Discount

F.12.2. Pseudo-Discount

F.13. Formatgewinnung durch Kooperationsansätze

F.13.1. Nichts geht ohne Kooperation

F.13.2. Systembildung

F.13.3. Horizontale Kooperation — die Zukunft der Verbund- gruppen

F.13.4. M&A / Joint Ventures

F.13.5. Neue Formate durch Vertikalisierung — die Konvergenz der Wirtschaftsstufen

F.13.6. Flächenpartnerschaften

F.13.7. Direktvertrieb

F.13.8. FO und FOC

F.13.9. Kontraktvertrieb

F.13.10. Lizenzgeschäfte

F.13.11. Standortbezogene Kooperationen erhöhen die Frequenz

F.13.12. Shopping Center: hin zum UEC — Urban Entertainment Center

F.13.13. Airport-Shopping verlangt andere Formate

F.13.14. Weitere Special-Center

F.13.15. Laterale Kooperation

F.14. Formatbildung durch Marke

F.14.1. Zum Markenkern

F.14.2. Handelsmarken sind die Renditeträger der Formate und greifen an

F.14.3. Retail Brand

F.14.4. Virtuelle Formate: Die NGM — Netzgeführten Marken

F.14.4.1. Das Konzept

F.14.4.2. Die virtuelle Kooperation durch NGM

F.15. Branchenbezogene Formate (Non-Food)

F.15.1. Reminder: Die Vorgehensweise

F.15.2. DIY

F.15.3. Living

F.15.4. Fashion und persönliche Ausstattung

F.15.5. Kfz-Verkauf

F.15.6. Gesundheitsmarkt

F.15.7. Altwarenverkauf: Re-Commerce

F.15.8. Waren- und Kaufhäuser

F.15.9. Sonstige Beispiele und Anregungen

F.16. Food-Konzepte & -Formate

F.16.1. Zur Ausgangslage

F.16.2. Die Wünsche der Verbraucher

F.16.3. Food & Gastronomie

F.16.4. Neue Shops-in-Shops

F.16.5. Fachmarkt(-ähnliche) Delikatessen-Konzepte

F.16.6. Convenience-Formate

F.16.7. Special 1: O+G-Formate

F.16.8. Special 2: Bäckerei-Formate

F.16.9. Exkurs: Wochenmärkte

F.16.10. Migrations- und Ethno-Formate

F.16.11. Medikamenten-Vertrieb

F.16.12. Vertikale Formate

F.16.13. Sonder-Aspekte

F.16.14. Online-Formatbildung Food

F.16.15. Nicht-internetbasierte mobile Konzepte

F.16.16. Reminder: Nahversorgung

F.17. Neue Regionen — Formate für die Internationalisierung

F.18. Internet-basierte Formate und Modelle

F.18.1. Internet als Basis: Trends im WWW

F.18.2. Der Zwang zum Online-Business

F.18.3. Ergänzendes zum 'Faktor' Mensch

F.18.4. Die Zukunft des Versand-/Distanzhandels und seiner Spezial-Formate

F.18.5. Trends im Online-Handel

F.18.6. Erfolgsfaktoren und Empfehlungen

F.18.7. Versuche zur Online-Format-Systematik

F.18.7.1. Grundsätzliches zu Internet-basierten Geschäftsmodellen

F.18.7.2. Die Vielfalt der Formate / Angebotsformen von A bis Z

F.18.7.3. Kooperative Format-Ansätze und Geschäftsmodelle für das Internet — lateral, horizontal / vertikal, Marktplätze

F.18.7.4. Mobile Ansätze

F.18.7.5. Social Media Ansätze

F.18.7.5.1. Social Media

F.18.7.5.2. Social Media Marketing

F.18.7.5.3. Affiliate Marketing

F.18.7.5.4. Virales Marketing

F.18.7.5.5. Trends, Folgen & Risiken

F.18.7.5.6. F-Commerce

F.18.7.6. Couponing und andere Rabattierungsformen

F.18.8. Multi-Channel-Retailing

F.18.8.1. Zur Situation

F.18.8.2. Multi-Channel-Ansätze

F.18.8.3. Der Konsument und seine Vorstellungen

F.18.8.4. Multi-Channel-Management

F.18.8.5. Retrogrades Multi-Channel

F.19. Sonstige Format-Bildungen

F.19.1. Mass-Customization

F.19.2. Teleshopping

F.19.3. Mobiler Handel

F.19.4. Weitere Ansätze: Architektur etc.



G. Merkmale erfolgreicher Formate

*Alle Preise sind netto ausgewiesen. In Abhängigkeit von Ihrer Rechnungsanschrift ist hierauf noch USt. zu entrichten (Deutschland z.Z. 19%). Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Gewerbetreibende und Freiberufler.

Für Sie protokollierte Studien / Marktanalysen:
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