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Studie - Die Zukunft der B+H-Märkte (Baumärkte und Heimwerkermärkte) in Deutschland

Ulrich Eggert Consulting

Ulrich Eggert Consulting, 1/2010

350 Seiten

Typ: Studie
Sprache: deutsch
Regionen: Deutschland
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Verfügbarkeit: verfügbar

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Sehr geehrte Damen,
sehr geehrte Herren,

diese Studie, die ich Ihnen hiermit 'für einen Appel und ´n Ei' anbiete, basiert auf dem bisher kostenlos vertriebenen Thesenpapier zum gleichen Thema und stellt eine wesentliche Ergänzung dazu dar.
Die Thesen wurden von mir verfeinert und auf 118 mit ca. 70 Seiten Text weiter ausgebaut.
Zusätzlich habe ich vor allem g über 250 farbige ganzseitige Präsentationscharts
integriert — es entstand damit eine komplette Studie zur ZUKUNFT DER BAUMÄRKTE UND HEIMWERKERMÄRKTE IN DEUTSCHLAND.

  • Was passiert in den nächsten Jahren?
  • Was sind die künftigen Rahmenbedingungen der Branche?
  • Wie könnten/sollten sich die Baumärkte und Heimwerkermärkte darauf einstellen?
  • Welche Strategien werden künftig im Vordergrund stehen müssen?

Auf diese und weitere Fragen versuche ich in der Studie, detaillierte Antworten zu geben.
Als besondere separate Leistung biete ich auf Wunsch alle Charts zusätzlich als offene Powerpoint-Version für Ihren eigenen persönlichen Gebrauch.

Pressemitteilung zur Studie Baumärkte und Heimwerkermärkte

Neue Strategien für Bau- und Heimwerkermärkte

Der Einbruch des Welthandels als Folge der Finanzkrise hat Deutschland in die schärfste Rezession seit Jahrzehnten gestürzt. Aber es bestehen gute Aussichten, die Krise in 2010 zu verlassen, wobei jedoch Nachwirkungen bis 2014 zu spüren sein werden.
Die Staatsverschuldung steigt – und damit wird die deutsche Politik unbeweglicher. trotz aller Konjunkturprogramme werden Staatsinvestitionen nicht mehr leicht von der Hand gehen. Förderprogramme und Subventionen werden zurückgefahren werden müssen, sehr zum Leidwesen auch des Baubereiches. Auf der Konsumentenseite sorgt die Abwrackprämie mit 2 Mio.-facher Nachfrage dafür, dass erhebliche Gelder für die nächsten Jahre für die Tilgung der Kredite auf die neuen Autos reserviert sind - und damit für den „normalen“ Konsum fehlen!

Insgesamt erleben wir eine Konsolidierung der Konsumgüternachfrage in Deutschland, die noch dadurch verstärkt wird, dass ein enormer Drift der Verbrauchernachfrage in Richtung Dienstleistungen stattfindet. Bereits heute gibt jeder Deutsche über 50 % seines Gesamtjahresbudgets für Dienstleistungen aus, die Nachfrage nach Konsumgütern ist der sinkende Teil des Sozialproduktes! Mangelnde Einkommenssteigerungen verschärfen die Situationen. „Green Business“ steht für die nächsten Jahre im Vordergrund, d. h. die Themen Nachhaltigkeit, Gesundheit, Qualität und Korrektheit werden stärker in den Vordergrund rücken und damit die Nachfrage auf eine neue Qualitätsstufe bringen. Das Ganze jedoch geschieht – denn wir sind in Deutschland – unter dem Gesichtspunkt, dass Nichts teurer werden darf! Dies bleibt nicht ohne Folge für die Bau- und Heimwerkermärkte wie auch für den gesamten Handel in Deutschland vermerkt die Ulrich Eggert Consulting in Köln (s. www.ulricheggert.de) in ihrer aktuellen Studie „DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE IN DEUTSCHLAND“.

Der gesamte Handel, hier aber besonders die Bau- und Heimwerkermärkte sowie Möbelmärkte, haben in den letzten 20 Jahren eine Flächenexpansion betrieben, die in keiner Weise mit der Umsatzentwicklung konform geht, denn die weist im Wesentlichen Stagnation auf. Das Ganze führt zu einem Hyperwettbewerb jeder gegen jeden, nicht mehr Firma A gegen Firma B, sondern es kommt zum Systemwettbewerb: Gruppe A gegen Gruppe B, Filialsystem X gegen Filialsystem Y, gegen Franchisesystem Z usw. Vor diesem Hintergrund nimmt die Kooperationswilligkeit und Notwendigkeit immer stärker zu, wer alleine arbeitet hat kaum noch eine Chance - jedes Unternehmen sollte Mitglied eines Systems sein. Die Vertikalisierung zwischen Industrie und Handel tut ein Übriges dazu und insgesamt lässt sich festhalten, dass der Preis die entscheidende Rolle im Wettbewerb verliert, denn preisgünstig muss sowieso alles sein, aber künftig entscheidet mehr die richtige Strategie, das richtige Format. Und Formate werden immer stärker durch das Internet und damit Multi-Channel-Retailing bestimmt!

Auch der Markt für Baumarktprodukte wächst so gut wie nicht mehr, besondere Erfolge im Gartenbereich haben 2009 und auch schon früher Misserfolge im Kernbereich überdeckt. Die Folge ist im Bereich der Bau- und Heimwerkermärkte eine schnell sinkende Flächenproduktivität – mit dem Ergebnis, dass immer mehr Unternehmen an die Grenzen der Rentabilität gelangen. Die einzelhandelsrelevanten Konsumausgaben sinken anteilig immer auch in Zukunft und Rabatte „auf alles außer Tiernahrung“ helfen da kaum weiter. Die ständige Antwort der Märkte auf diese Situation, nämlich Ausbau der Flächen insgesamt wie auch pro Standort ist nicht unbedingt eine probate Problemlösung, denn ewige Gleichmacherei hat dazu geführt, dass die Unternehmen sich kaum noch unterscheiden – es fehlt eine Polarisierung der Strategien. Mit dem Ergebnis, dass es in der Regel keine Kundenbindung an einzelne Unternehmen gibt, sondern generell der nächstbeste Markt aufgesucht wird. Category Migration, das ständige Eindringen in benachbarte und ferne Branchen durch Sortimentsausweitung, hat die Branche in eine Position „gegen alle“ geführt, damit sind aber alle diese Branchen zum Feind der Bau- und Heimwerkermärkte geworden.

Besondere Zielgruppen wie Frauen, Senioren und Migranten werden nur in Ausnahmefällen direkt angesprochen, Nahversorgungskonzepte fehlen völlig.
Welche Entwicklungen stehen der Branche in den nächsten Jahren bevor? Das sind insbesondere folgende Aspekte:

  • Individualisierung – vom Massenmarkt zum Mikromarkt
  • vom Produktvermarkter zum Lösungsanbieter,
  • vom Anbieter zum Enabler durch Kundenintegration,
  • interkulturelle Kompetenz,
  • neue Nahversorgungskonzepte
  • eine neue Moral der Märkte durch Nachhaltigkeit,
  • eine umfassende Konsolidierung.

Was ist unter diesen Aspekten zu tun? Welcher Strategie ist der Vorzug zu geben?
Zunächst einmal muss es den Bau- und Heimwerkermärkten gelingen, neue Globalpotenziale zu erschließen – seien es neue Regionen, andere Zielgruppen oder spezifiziertere Sortimente. Eine Emotionalisierung der Strategie und damit auch Markenbildung wird immer wichtiger. Differenzierung der Formate und Polarisierung gegeneinander stehen im Vordergrund. Das bedeutet die Entwicklung spezieller Servicekonzepte, aber auch Luxuskonzepte oder Spezialfilialen zum Thema „Neue Energien“, das bedeutet Nahversorgungskonzepte wie zum Beispiel Kiosksysteme für Citygeschäfte und an anderen Unternehmen angeschlossen, das bedeutet aber auch Discountkonzepte. Des Weiteren muss auf den Zug der Eigenmarken gesetzt werden und was das Wichtigste ist: Eigenmarken und Retail Brands, also der Handel als Marke, sollten möglichst identisch werden. Außerdem wird künftig nur noch wenig ohne E-Commerce gehen, da insbesondere junge Menschen immer stärker das Internet in ihr Leben integrieren.

Aber auch die Technik vor Ort muss eine andere werden, wie es zum Beispiel der Einsatz von SB-Kassen bei IKEA vormacht. Die RFID-Technologie wird die Logistik der Märkte revolutionieren, aber sie wird künftig auch „Frontend“ eingesetzt werden, d. h., jedes Produkt erhält einen Chip und das ermöglicht vollautomatisierte Läden und damit eine sehr kostengünstige Führung von Kleinfilialen, was erst Nahversorgungskonzepte neuer Art ermöglichen wird. Easy to Shop, Convenience durch Zeiteinsparung, wird immer stärker im Vordergrund stehen. Digital Signage, also PoS-Medien, unterstützen diese Entwicklungen. Aber das entscheidende Thema wird Problemlösung sein:
Ware + Dienstleistung + Beratung + Information + Services + Aftersales-Services

Nur: Welcher Baumarkt bietet das denn schon heute?
Bereits für 6 Mrd. € und mehr pro Jahr werden heute Dienstleistungen online an den Endverbraucher vertrieben, davon knapp die Hälfte über Discounter. Warum sind hier die Bau- und Heimwerkermärkte nicht an vorderster Stelle dabei? Finanzdienstleistungen fehlen, aber – so seltsam es ist – auch rollierende Sortimente, wie sie die Discounter in großem Stile einsetzen. Das Thema „Kundenbindung und Kundenkarten“ wird eine immer größere Bedeutung bekommen, um so den Strom der Verbraucher in die eigenen Märkte zu lenken.

Im Mittelstand wird nichts ohne Kooperation gehen: Wer nicht einer Verbund- oder Systemgruppe angehört, ist im Markt verloren. Dazu gehören auch Marken- und Marketingkooperationen mit der Industrie, zusätzlich auch Flächenpartnerschaften und Concessions. Ein weiterer entscheidender Punkt wird sein, wer, welche Unternehmensgruppe in der Nachbarschaft ebenfalls Läden betreibt, also das Thema Standortkooperation, Standortagglomeration.

Um Profis als Kunde gewinnen zu können, müssen die Bau- und Heimwerkermärkte ihre Konzepte wesentlich ändern, denn diese verlangen pünktliche Lieferung auf die Baustelle, Rechnungsstellung und andere Services.
Fast man die Zukunftsaspekte zusammen, so geht es vor allen Dingen darum, dass die Baumärkte in Zukunft mehr eigenständiges Profil als Unternehmen gewinnen müssen. Hierzu tragen die Bildung eigenständiger Formate und die klare Ansprache ausgewählter Zielgruppen bei. Ohne Dienstleistungen und Problemlösungen geht nichts, die Kundenbindung muss verstärkt werden. Mittelständische Betriebe haben ohne Kooperation keine Chance!

Inhaltsverzeichnis

A. Umfeld und Rahmenbedingungen 1

1. Der Einbruch des Welthandels aufgrund der in den USA ausgelösten Finanzkrise gefährdet das 'Modell Deutschland'. 1

2. Es bestehen gute Aussichten, die Krise in 2010 zu verlassen, sie wird jedoch bis 2013 nachwirken. 1

3. Positive Anzeichen der Besserung sind vielfältig erkennbar. 1

4. Die Verschuldung in Deutschland aufgrund diverser Konjunkturprogramme führt zu einer Verknappung der Staatsfinanzen und letztlich zur Unbeweglichkeit der deutschen Politik. 14

5. Die Weltfinanzen sammeln sich in China, einigen anderen asiatischen Staaten sowie in Nahost. 14

6. Es besteht mittelfristig die Gefahr einer verstärkten Inflation — und damit die einer Reaktion der Europäischen Zentralbank. 14

7. Die Stärkung der Staatsmacht innerhalb der Länder der Europäischen Union durch die Krise und deren Nebenwirkungen führen für die nächsten Jahre dazu, dass die Steigerung der Freiheitsgrade innerhalb der Wirtschaft, wie eigentlich von der EU gewünscht, � 14

8. Die Abwrackprämie als Teil des Konjunkturprogramms der Bundesregierung führt dazu, dass auf drei bis vier Jahre wesentliche Teile der privaten Mittel gebunden werden, die den übrigen Branchen des Konsumgüterhandels nicht mehr zur Verfügung stehen. 14

9. Die Baubranche im weitesten Sinne ist in erheblicher Form Leidtragender der Krise. 21

B. Verbraucheraspekte 29

1. Wesentliche Sozio-Einflussfaktoren verändern das Verbraucherverhalten in den nächsten Jahren weiter. 29

2. Die Hauptausgabenfelder der Zukunft liegen weiterhin auf den beiden Achsen 'Mobilität' und 'Ich / Wir' — bzw. der 'Persönlichkeitslose'. 29

3. Wir erleben den totalen Dienstleistungs-Shift: Der Mensch will Dienstleistungen kaufen und immer weniger Ware. 29

4. Die Krise vergrößert das Prekariat und führt zu einem Wegbrechen der Einkommen im Mittelstand. 29

5. Mangelndes Einkommen und zunehmende Alterung führen zu einem Zwangssparen — und damit zu weiterer Konsumzurückhaltung. 47

6. Das Ergebnis ist eine weitere Polarisierung: 'Billig' und 'preiswert' laufen gut, die Mitte fällt zurück, Luxus und Premium stagnieren. 47

7. Bei zunehmender 'Aldisierung' des Einkaufsverhaltens entsteht trotzdem eine neue, aggressive Mitte - sie greift an! 47

8. 'Convenience' ist ein weiteres Kriterium für die Neue Mitte und setzt den Dienstleistungs-Shift fort. 47

9. 'Green Business' steht für die nächsten Jahre im Vordergrund — und das heißt keineswegs nur Nachhaltigkeit! 47

10. 'Nutzen statt besitzen' heißt die neue Maßgabe für die nächsten Jahre. 57

11. Die Grenzen des Konsumgüterwachstums in Deutschland sind erreicht bzw. bereits überschritten. 57



C. Allgemeine Handelsentwicklungen 67

1. Eine übertriebene Flächenexpansion hat zum Hyperwettbewerb im Handel geführt — eine Konsolidierung ist erst im nächsten Jahrzehnt auf diesem Gebiet zu erwarten. 67

2. Ein Hyperwettbewerb führt zur totalen Ökonomisierung und zusammen mit der momentanen Wirtschaftskrise zu einer scharfen Restrukturierung und Konsolidierung im deutschen Handel. 67

3. Sieger im Wettbewerb sind die aggressiven Anbieter ... 74

4. Preise (alleine) sind keine Waffe mehr — Formate bestimmen den Wettbewerb. 74

5. Die globale Kooperationsbereitschaft steigt und führt zur Systembildung. 74

6. Die Vertikalisierung ergreift immer mehr die Macht über den Handel. 74

7. Der Versuch der Risikovermeidung führt zu einer immer stärkeren Virtualisierung. 88

8. Der Handel lebt immer stärker von Innovationen — Kernkompetenz! 88

9. Category Migration und Kopplungsmodelle sind eine neue, intelligente Waffe im Handel. 88

10. Die Nahversorgung rückt wieder stärker in den Vordergrund. 96

11. Forcierung von Convenience 96

12. Der Dienstleistungsvertrieb wird immer wichtiger — was Discounter vormachen, werden andere auch aufgreifen: Der Handel wird zum Makler. 96

13. Kernkompetenz im Handel wird weitgehend umdefiniert in Führungskompetenz. 96

14. Der E-Commerce-Boom wird sich fortsetzen. 106

15. Das Telefon wird zum wichtigen Marketing-Tool. 106

16. E-Commerce ist nur ein Teil des immer stärker zu forcierenden E-Business. 106

17. CRM wird immer wichtiger, aber das Netz wandelt es um zum Social Marketing. 106

D. Zur Situation im Marktfeld DIY/Living 119

1. Der Markt für Baumarktprodukte an sich wächst kaum 119

2. 'Grenzen des Wachstums' - abnehmende Flächenproduktivität 119

3. Weniger Kaufkraft beim Verbraucher trotz Wachstum in den letzten Jahren 126

4. Rabatt auf alles 'außer Tiernahrung' 126

5. Optimierung der Handelslogistik 130

6. Inner- und Inter-Branchenwettbewerb 130

7. Einzelhandelsrelevante Konsumausgaben sinken 138

8. Die 'Mitte' verschiebt sich nach unten und wird kleiner 138

9. Zögerliche Konzentration im DIY-Sektor 144

10. Miserabler Service 144

11. Zu langsam einsetzende Polarisierung 144

12. Loyalität? Nicht weiter fahren, als unbedingt notwendig 147

13. Category Migration der Wettbewerber 147

14. Internet Shopping — Multi-Channeling 150

15. Nachhaltigkeit — Zunahme des Gebrauchtmarkts 150

16. Regionalität und Nahversorgung 157

17. Schraubst Du noch, lebst du schon? — Individualität und eigene Selbstverwirklichung 157

18. Alterung Golden Ager — beste Chancen für den Bereich Living 157

19. Migration 158

20. Feminisierung 158

21. Singelisierung / Convenience 164

22. Cocooning — Homing 164

E. Entwicklungsthesen — was dürfte passieren in den nächsten Jahren? 167

1. Die Ausgangssituation der B+H-Märkte für die nächsten Jahre ist nicht mehr so rosig. 167

2. Demografie — Pluralisierung der Lebensstile 167

3. Discountorientierung 167

4. Vom Massenmarkt zum Mikromarkt — Individualisierung 167

5. Vom Produktvermarkter zum Lösungsanbieter 172

6. Vom Anbieter zum Enabler — Kundenintegration 172

7. Selbstversorgung und Do-it-yourself-Ökonomie 172

8. Migration aus Europa — interkulturelle Kompetenz 175

9. Neue Nahversorgungskonzepte 175

10. Wikinomics 175

11. Neue Moral der Märkte 176

12. Mashup your business — anhaltender Rationalisierungsdruck 176

13. Eine umfassende Konsolidierung des Handels und auch der B+H-Märkte steht bevor 176

14. Der Wettkampf mit den Möbelhäusern verschärft sich. 177

15. Das 'richtige Konzept' wird siegen, nicht der Preis. 177



F. Strategieansätze 183

1. Primat (1) der Finanzen: Basel II 183

2. Primat (2) der Kosten und Gesamt-Logistik 183

3. Neue Global-Potenziale erschließen 183

4. Eine Emotionalisierung der Strategien ist angesagt 189

5. Polarisierung und Differenzierung: die Entwicklung neuer Grundsatz-Formate 189

6. Zielgruppenorientierung 203

7. Pricing verbessern 203

8. Mehr Eigenmarken 203

9. Retail Brand: der Handel muss selbst zur Marke werden 215

10. Aufwertung der kleinen Dinge des Lebens (Luxusbereiche) 215

11. Mit E-Commerce zu Multi-Channel-Retailing 215

12. Nahversorgung mit Multi Channel Retailing 232

13. RFID-Shops: Nahversorgung als Techno-Discounter 232

14. SB-Kassen 232

15. Sonder-Formate für EKZ ?s — Einkaufszentren 240

16. Cross Selling: Sinnvolle Produktergänzungen 240

17. PoS-Medien — Instore-TV: Digital Signage gewinnt an Bedeutung 240

18. Differenzierung durch Innovation! 240

19. Mass Customization 242

20. Easy to Shop: Convenience durch Zeiteinsparung 242

21. Austauschbares Angebot vermeiden — Differenzierung! 253

22. 'Neue' Sortimente — Neue Potenziale durch Category Migration ohne Ende? 253

23. Ware plus Dienstleistungen und Services: Problemlösung 253

24. Ortsgebundene Inhouse-Dienstleistungen 256

25. Finanzdienstleistungen 256

26. Emotionale Ansprache 256

27. Rollierende Sortimente — variable Shopflächen 266

28. Zusatzsortimente für die alternde Bevölkerung 266

29. Informationsvermittlung im Bereich Nachhaltigkeit/Umwelt 266

30. Angebote zur Freizeitgestaltung 270

31. Kulturelle Vielfalt — Angebote für Migranten 270

32. Kundenbindung, auch und stärker durch Social Marketing 270

33. Einsatz von Kundenkarten 270

34. Reduktion und Beherrschung der Prozesskette 283

35. Ohne Kooperation gibt es im Mittelstand nur eine Kümmerexistenz: Der Handel allein hätte keine Chance im Markt. 283

36. Outsourcing 283

37. Verbundgruppen des Mittelstandes müssen selbst zu stringenten, voll integrierten Systemen werden. 298

38. Vertikalisierung durch Kooperation mit den Lieferanten 298

39. Flächenpartnerschaften und Concessions 298

40. Marken- und Marketing-Kooperationen 298

41. Standort-Kooperationen, Agglomerationen — Verbundstandorte 309

42. Profis als Kunden!? 309

43. Virtualisierung als letzte Konsequenz 309



Anhang 1:

Neue DIY-Geschäftsformate mit RFID 323

Eine neue Konzeptidee muss her, ein neues Format 323

Sortimente 324

Standorte 324

Techno-Discount 324

RFID-DIY-Markt 325

Techno-Discount: der nachbarschaftlicheSchnellversorger 325

ANHANG 2: Senioren als Kunden 327

1. Seniorengerechtes Ein- und Verkaufen = persönlicher Kontakt 327

2. Seniorengerechtes Ein- und Verkaufen = Qualität 327

3. Seniorengerechte Ladengestaltung 327

4. Seniorengerechte Mitarbeiter I 327

5. Seniorengerechte Mitarbeiter II 328

6. Seniorengerechte Werbung 328

7. Worauf es ankommt 328



ANHANG 3: Neue Sortimentsaspekte im B+H-Markt 329

A. Warensortiment 329

B. Dienstleistungen > in lateraler Kooperation 329

C. Angebotene (Digitale) Dienstleistungen bzw. DL per Call-Center im Handel 330



Anhang 4: Thesen zur Zukunft der Verbundgruppen im Einzelhandel 331



Anhang 5: Arten von Marketing-Kooperationen 333

Co-Marketing 333

Co-Branding und Cross-Marketing 333

Ingredient Branding 333

Co-Event 333Cross Selling 333

Lizenzen 333

Co-Referenzing 333

Allgem. Vertriebskooperation 333

Co-Promotion 333

Affiliate-Marketing 333

Verkaufsplattformen 334

Onpack 334

Kooperative Themenplatzierung 334

Produkt-Bundling 334

Gewinn-Sponsoring 334

Outlet-Dekoration 334

Produktempfehlungen 334

Netzwerkökonomie 334







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Übersichtsverzeichnis

A. Umfeld und Rahmenbedingungen 1

Übersicht 1: Die Abfolge der Krisen 2

Übersicht 2: Absturz des Welthandels 3

Übersicht 3: Weltwirtschaftswachstum 4

Übersicht 4: 'Altes' (Geschäfts-) Modell der Weltwirtschaft 5

Übersicht 5: Konjunktur Deutschland 2009/2010 6

Übersicht 6: Eigenheim- und Wohnungsbau im Sinkflug 7

Übersicht 7: Auftragseingänge im Maschinenbau 1991 - 2009 8

Übersicht 8: Konjunktur — M-Zyklen 9

Übersicht 9: Erste positive Anzeichen zur Lage 10

Übersicht 10: Entwicklung der Lohnstückkosten in Deutschland im Vergleich zum Euroraum 11

Übersicht 11: Arbeitskosten in Deutschland 12

Übersicht 12: Deutscher Exportvorteil 13

Übersicht 13: Staatsverschuldung in Deutschland 15

Übersicht 14: Investitionsprobleme der Kommunen 16

Übersicht 15: Wofür den Kommunen das Geld fehlt 17

Übersicht 16: Währungsreserven — massiver Anstieg in den Entwicklung- /Schwellenländern 18

Übersicht 17: Knappes Gut — Öl 19

Übersicht 18: Verbraucherpreise in Euroland 20

Übersicht 19: Wo Wohnraum gebraucht wird — Bevölkerungswachstum der Kontinente bis 2050 22

Übersicht 20: Neu gebaute Wohnungen in Deutschland 23

Übersicht 21: Wohnungsfertigstellungen in Europa 24

Übersicht 22: Förderung im sozialen Wohnungsbau (Wohnungen) 25

Übersicht 23: 'Deutsche' Direkt-Einflüsse auf 'Bauen' in Deutschland 2010/11 26

Übersicht 24: 'Positiv-Liste' Bau 2010/11 27

Übersicht 25: Wohnungsfertigstellungen in Europa 2008/10 28

B. Verbraucheraspekte 29

Übersicht 26: Die wichtigsten sozialen Einflusstrends 30

Übersicht 27: Altersaufbau der deutschen Bevölkerung 31

Übersicht 28: Prognose der Haushaltsgrößen in Deutschland 32

Übersicht 29: Haushaltsnettoeinkommen nach Altersklassen 33

Übersicht 30: Rentenentwicklung 34

Übersicht 31: Altersarmut in Deutschland 35

Übersicht 32: Bevölkerungsprognose — Rückgang der Gesamtbevölkerung in Deutschland 36

Übersicht 33: Regionale Bevölkerungsentwicklung 1991 — 2020 37

Übersicht 34: Hauptkonsumfelder 38

Übersicht 35: Verlagerung der Konsumausgaben 39

Übersicht 36: Anteil Einzelhandelsumsatz an den privaten Konsumausgaben 40

Übersicht 37: Konsumschwerpunkte der Zukunft — der totale 'Dienstleistungs-Shift' 41

Übersicht 38: Die klassischen Märkte der Zukunft aus Verbrauchersicht 42

Übersicht 39: Reale Nettoverdienste je Arbeitnehmer 43

Übersicht 40: Arbeitslosigkeit in Deutschland — Base Case 44

Übersicht 41: Die polarisierte Gesellschaft 45

Übersicht 42: 'Mittelschicht' in Bedrängnis — Einkommensverteilung 46

Übersicht 43: Private Konsumausgaben 1999 — 2010/11 48

Übersicht 44: Konsumenten-Typologien 49

Übersicht 45: Markt-Polarisierung 50

Übersicht 46: Konsum nach Preislagen 51

Übersicht 47: Ende der Markt-Polarisierung? 52

Übersicht 48: Die 'neue Mitte' 53

Übersicht 49: Konsumalternativen im Spannungsfeld 54

Übersicht 50: Die Evolution des Konsums 55

Übersicht 51: Globale Strömungen in der Bevölkerung — Paradigmenwechsel 56

Übersicht 52: Green-Business 58

Übersicht 53: Die LOHAS 59

Übersicht 54: Produktkriterien der LOHAS 60

Übersicht 55: Aktuelle Konsumeinstellungen 61

Übersicht 56: Nutzen statt Besitzen 62

Übersicht 57: Entwicklung der Global-Indikatoren des Konsums 63

Übersicht 58: Einkommenssteigerung privater Haushalte ... 64

Übersicht 59: Konsumausgaben der Haushalte und Handelsnachfrage 2000 — 2015 65

C. Allgemeine Handelsentwicklungen 67

Übersicht 60: Entwicklung der Einzelhandelsflächen in Deutschland 68

Übersicht 61: Flächen und Flächenproduktivität im deutschen Einzelhandel 69

Übersicht 62: Wettbewerbsdimensionen 70

Übersicht 63: Die Konsolidierung des Handels ... 71

Übersicht 64: Lebenszyklus der Absatzkanäle 72

Übersicht 65: Handelsstrukturen: Prognose d. Anteile 2015 73

Übersicht 66: Discount jeder Art gewinnt 75

Übersicht 67: Entwicklungskorridor Fachmärkte bis 2015 76

Übersicht 68: Erfolgsfaktoren der Discounter 77

Übersicht 69: Personalkosten im Discount - Konzentration auf den Aufwand für das Verräumen durch Sortimentsreduktion 78

Übersicht 70: Alternative Zukunfts-Strategien der Discounter 2010/15 79

Übersicht 71: Vom Preiswettbewerb zum Format 80

Übersicht 72: Nichts geht ohne Kooperation 81

Übersicht 73: Kooperationsformen 82

Übersicht 74: Von der Beschaffung zur Systembildung 83

Übersicht 75: Strategische Allianzen 84

Übersicht 76: Der ungebundene Betrieb ist chancenlos 85

Übersicht 77: Vertikalisierung — die Konvergenz der Wirtschafts-Stufen 86

Übersicht 78: Vertikalisierungs-Varianten 87

Übersicht 79: Evolution der Unternehmen — hin zur... 89

Übersicht 80: Phasen-Trichter der Innovation 90

Übersicht 81: Die Matrix der Wachstumsfelder 91

Übersicht 82: Category Migration Typ A 92

Übersicht 83: Kopplungsmodelle 93

Übersicht 84: Auswahl von Kopplungsmodellen ... 94

Übersicht 85: Das DIY-Ergänzungssortiment 95

Übersicht 86: Neue Differenzierung der Formate 97

Übersicht 87: Markt-Aspekte pro Convenience 98

Übersicht 88: Convenience-Aspekte 99

Übersicht 89: Pflichtzeiten werden zu Erlebniszeiten 100

Übersicht 90: Dienstleistungsfelder 101

Übersicht 91: Online-Dienstleistungen nach Dienstleistungsarten 102

Übersicht 92: 'Kernkompetenz' integriert drei Perspektiven 103

Übersicht 93: Von Kern- zur Führungskompetenz 104

Übersicht 94: Kompetenzsystematik 105

Übersicht 95: Versandhandelsentwicklung 107

Übersicht 96: Bestellwege im Versand 108

Übersicht 97: Entwicklung von eBay Deutschland 2000 - 2007 109

Übersicht 98: Entwicklung Teleshopping-Umsätze in Deutschland 110

Übersicht 99: Multi-Channel-Retailing als Vertriebstypen-Diversifikation 111

Übersicht 100: Entwicklungskorridor Versandhandel 1992 — 2015 112

Übersicht 101: Einsatzfelder mobiler Technologien 113

Übersicht 102: E-Business-Einsatzbereiche entlang der Wertschöpfungskette 114

Übersicht 103: Kundenorientierung und CRM 115

Übersicht 104: Von A.I.D.A zu O.P.E.N — der Wandel der Marketingkommunikation 116

Übersicht 105: Der Haupterfolgsfaktor ... 117



D. Zur Situation im Marktfeld DIY/Living 119

Übersicht 106: Alter der Gebäude 120

Übersicht 107: Entwicklung im Bereich Bauen 121

Übersicht 108: Umsatzentwicklung B+H-Märkte 1995 - 2009 122

Übersicht 109: Marktentwicklung 'DIY gesamt' nach BHB-Model 123

Übersicht 110: TOP 10 Baumärkte Deutschland 2008 124

Übersicht 111: Flächenleistung der B+H-Märkte 125

Übersicht 112: Die polarisierte Gesellschaft 127

Übersicht 113: Empfänger von Sozialleistungen 128

Übersicht 114: Mittelschicht 129

Übersicht 115: Primat der Kosten / Logistik 131

Übersicht 116: Ziele und Ansatzpunkte der Prozessoptimierung 132

Übersicht 117: RFID-Transponder 133

Übersicht 118: E-Business-Einsatzbereiche entlang der Wertschöpfungskette 134

Übersicht 119: Wettbewerbsdimensionen 135

Übersicht 120: Wettbewerbstrends im Handel 136

Übersicht 121: Die Abwärtsspirale 137

Übersicht 122: Hauptentwicklungsrichtungen des Handels im 21. Jahrhundert 139

Übersicht 123: Anteil Einzelhandelsumsatz an den privaten Konsumausgaben 140

Übersicht 124: Aufteilung Konsumausgaben der privaten Haushalte 141

Übersicht 125: Entwicklung der privaten Konsumausgaben 142

Übersicht 126: Einzelhandel i. e. S. nach Preislagen 143

Übersicht 127: Kundenzufriedenheitsvergleich 145

Übersicht 128: Zufriedenheit im DIY-Bereich 146

Übersicht 129: Profil ist gefragt 148

Übersicht 130: Typologie Category-Migration 149

Übersicht 131: Versandhandelsentwicklung mit Waren seit 1980 151

Übersicht 132: Entwicklungskorridor Versandhandel 1992 — 2015 152

Übersicht 133: Multi-Channel im Kundenkontakt 153

Übersicht 134: Formen des Internet-Handels 154

Übersicht 135: Die LOHAS 155

Übersicht 136: Produktkriterien LOHAS 156

Übersicht 137: Von der Pyramide zur Mumie im Sarg 159

Übersicht 138: Internetzugänge in Deutschland nach Altersklassen 160

Übersicht 139: Gewinner im Markt der Senioren 161

Übersicht 140: Ethnische Gruppen 162

Übersicht 141: Der weibliche Bildungsvorteil 163

Übersicht 142: Haushaltsgrößen-Entwicklung in Deutschland 165

Übersicht 143: Allein Lebende — Singles in Deutschland 166

E. Entwicklungsthesen — was dürfte passieren in den nächsten Jahren? 167

Übersicht 144: Situation im DIY-Markt 168

Übersicht 145: Erfolgsfaktoren der Discounter 169

Übersicht 146: Neue Erfolgsfaktoren der Fachmärkte morgen 170

Übersicht 147: 'The Long Tail' — nachlaufende Verkäufe im/über Internet 171

Übersicht 148: Von Kern- zu Führungskompetenz 173

Übersicht 149: Problemlösung durch Dienstleistungen 174

Übersicht 150: Sonderproblem der DIY-Märkte 178

Übersicht 151: Vom Preis zum Konzept 179

Übersicht 152: Mitbewerberanalyse: Ebenen der Differenzierung 180

Übersicht 153: Zwang zu neuen Strategien 181



F. Strategieansätze 183

Übersicht 154: Primat der Finanzen: Basel II 184

Übersicht 155: Neue Struktur der Passivseite der Bilanz 185

Übersicht 156: Neue Finanzierungswege für den Mittelstand 186

Übersicht 157: Primat der Kosten/Logistik 187

Übersicht 158: Trends in der B+H-Branche 188

Übersicht 159: Statements zur Strategie-Entwicklung 190

Übersicht 160: Das Conceptual Age steht bevor 191

Übersicht 161: Emotionale Erfolgsfaktoren 192

Übersicht 162: Basis der Emotionen 193

Übersicht 163: Von Emotionen zum Lifestyle 194

Übersicht 164: Die Determinanten des Erlebnishandels 195

Übersicht 165: Erlebnishandel — Verbundpräsentation in polysensualistischen Welten 196

Übersicht 166: Was zeichnet erfolgreiche Unternehmen aus? 197

Übersicht 167: Neue Vertriebs-Formate 198

Übersicht 168: Das Bildungsprinzip neuer Formate am Beispiel B+H-Märkte 199

Übersicht 169: Neue Differenzierung der Formate 200

Übersicht 170: Methode der Formatfindung am Beispiel B+H-Märkte 201

Übersicht 171: Neue Filialkonzepte für B+H-Märkte 202

Übersicht 172: Zielgruppenorientierung 204

Übersicht 173: Erfolgs-Strategien (?) für B+H-Märkte 205

Übersicht 174: Der Preis in der Zerreißprobe 206

Übersicht 175: Die vier Preis-Elemente 207

Übersicht 176: Handels- und andere Marken: Stufenmodell 208

Übersicht 177: Die Zweite Markenliga dünnt aus 209

Übersicht 178: Die unterschiedlichen Positionierungsfelder von Handelsmarken 210

Übersicht 179: Die Handelsmarken-Generationen 211

Übersicht 180: Handelsmarken werden heute wie Marken geführt! 212

Übersicht 181: Optionen im vertikalen Markenwettbewerb 213

Übersicht 182: Der Parameter-Kreislauf für Handelsmarken 214

Übersicht 183: Die Kunden werden immer teurer 216

Übersicht 184: Funktionen einer Marke 217

Übersicht 185: Wie Marken der Orientierungslosigkeit aktiv entgegenwirken 218

Übersicht 186: Weshalb eigentlich Marken? 219

Übersicht 187: Der Added Value macht den Unterschied 220

Übersicht 188: .. hin zur Retail Brand/Corporate Brand 221

Übersicht 189: Ausweitung des Marken-Profilierungsspektrums in Handel und Vertrieb 222

Übersicht 190: Die Wirkung von Corporate Branding 223

Übersicht 191: Kernaspekte zur Profilierung von Retail Brands 224

Übersicht 192: Haupthebel zur Investition in die Markenintegrität 225

Übersicht 193: Gewinner-Strategien für Retail Brands 226

Übersicht 194: Bedeutungswandel des Luxusbegriffes 227

Übersicht 195: Erziehung zum Onlineverhalten ... 228

Übersicht 196: Erfolgsfaktoren des Electronic-Shopping 229

Übersicht 197: Erfolgsfaktoren im Online-Marketing 230

Übersicht 198: Outsourcing-Modelle im Bereich E-Commerce 231

Übersicht 199: RFID-Transponder 233

Übersicht 200: Discount definiert sich neu 234

Übersicht 201: RFID-Nachbarschafts-Markt für DIY 235

Übersicht 202: Stichworte zu einem RFID-Ladenkonzept Non-Food I 236

Übersicht 203: Stichworte zu einem RFID-Ladenkonzept Non-Food II 237

Übersicht 204: Stichworte zu einem RFID-Ladenkonzept Non-Food III 238

Übersicht 205: Stichworte zu einem RFID-Ladenkonzept Non-Food IV 239

Übersicht 206: Phasen-Trichter der Innovationen 241

Übersicht 207: Struktur des Innovationsmanagements 243

Übersicht 208: Matrix der Wachstumsfelder 244

Übersicht 209: 'Kernkompetenz' integriert drei Perspektiven 245

Übersicht 210: Von Kern- zur Führungskompetenz 246

Übersicht 211: Kompetenzsystematik 247

Übersicht 212: Ebenen zur Differenzierung 248

Übersicht 213: Differenzierungsansätze 249

Übersicht 214: Kriterien für die Segmentierung von Kunden und Märkten 250

Übersicht 215: Segmentierungsmöglichkeiten 251

Übersicht 216: Waren-ungebundene Convenience-Aspekte im Handel 252

Übersicht 217: Neue Sortimente im B+H-Markt I 254

Übersicht 218: Neue Sortimente im B+H-Markt II 255

Übersicht 219: Problemlösung durch Dienstleistungen 257

Übersicht 220: Dienstleistungsfelder 258

Übersicht 221: Online-Dienstleistungen 2008 - der Handel als Makler 259

Übersicht 222: Erfolgreich mit Dienstleistungen im Handel — 7 Regeln 260

Übersicht 223: Örtliche Dienstleistungen (Inhouse) 261

Übersicht 224: Haushaltsnahe Dienstleistungen — Wunschliste der über 50-Jährigen 262

Übersicht 225: Strategien für Verkäufe über Kredit 263

Übersicht 226: Outsourcing von Teilen der Kreditgeschäfte an etablierte und erfahrene Partner 264

Übersicht 227: Win-Win-Situation für Handel u. Finanz-Partner 265

Übersicht 228: Von Emotionen zum Lifestyle 267

Übersicht 229: Die Determinanten des Erlebnishandels 268

Übersicht 230: Erlebnishandel Verbundpräsentation in polysensualistischen Welten 269

Übersicht 231: Wie entsteht Kundenzufriedenheit? 271

Übersicht 232: Ineffektiver Kundenkontakt 272

Übersicht 233: Ausgangslage: Sinkende Loyalitätsraten in vielen Endverbrauchermärkten 273

Übersicht 234: CRM als Bestandteil marktorientierter Führungskonzepte 274

Übersicht 235: SaaS — das neue Zauberwort 275

Übersicht 236: Von A.I.D.A zu O.P.E.N — der Wandel der Marketingkommunikation 276

Übersicht 237: Performance-Marketing Instrumente 277

Übersicht 238: Der Haupterfolgsfaktor bleibt die Nähe zum Kunden 278

Übersicht 239: Der Kundenkarten-Prozess 279

Übersicht 240: Nutzenpotenziale von Kundenkartenprogrammen — aus Unternehmenssicht 280

Übersicht 241: Nutzenpotenziale von Kundenkartenprogrammen — aus Konsumentensicht 281

Übersicht 242: Pyramide der Klubleistungen 282

Übersicht 243: Club-Typen und Kundenclubs 284

Übersicht 244: Ziele und Ansatzpunkte der Prozessoptimierung 285

Übersicht 245: E-Business-Einsatzbereiche entlang der Wertschöpfungskette 286

Übersicht 246: Kooperation — Anpassung an die Marktsituation 287

Übersicht 247: Zeitalter 'Strategischer Allianzen' — Die Konsequenz 288

Übersicht 248: Kooperationsformen 289

Übersicht 249: Kooperationsmechanismen 290

Übersicht 250: Grundlage von Kooperationen: Partnership 291

Übersicht 251: .. hin zur Systembildung im Vertrieb 292

Übersicht 252: System-Bildung 293

Übersicht 253: Der ungebundene Betrieb ist chancenlos 294

Übersicht 254: (In- und Out-)Sourcing zur Leistungsoptimierung 295

Übersicht 255: Outsourcing-Vorteile im Überblick 296

Übersicht 256: Kundenorientierte Organisations-Optimierung 297

Übersicht 257: Die Evolution der Verbundgruppen 299

Übersicht 258: Vertikalisierung - die Konvergenz der Wirtschaftsstufen 300

Übersicht 259: Grundsätzliche Varianten der Vorwärts-Vertikalisierung 301

Übersicht 260: Vertikalisierung durch Kontraktvertrieb 302

Übersicht 261: Koordinationsprinzipien der Vertikalisierung 303

Übersicht 262: Flächenpartnerschaften — internationaler Vergleich (Anteil am Bekleidungshandel) 304

Übersicht 263: Die 'KASKADE' eigener Shops 305

Übersicht 264: Zielsetzung von Marketing-Kooperationen 306

Übersicht 265: Marken-Kooperation — Co-Branding versus Alternativen 307

Übersicht 266: Arten von Marketing-Kooperationen 308

Übersicht 267: Haupttypen von Standort-Agglomerationen 310

Übersicht 268: Standortstrategien am Beispiel des DIY-Handels 311

Übersicht 269: Erschließung von Profikunden 312

Übersicht 270: Probleme mit Profis im B+H-Markt 313

Übersicht 271: Kombi-Strategie für Profis 314

Übersicht 272: Evolution der Unternehmen hin zur... 315

Übersicht 273: Systemkopf der NGM - Netzgeführten Marke 316

Übersicht 274: System eines Virtuellen Markenführers (VMF=NGM) 317

Übersicht 275: NGVM — Netzgeführte Internet-/Versand-Marke 318

Übersicht 276: Die virtuelle Verbundgruppe 319

Übersicht 277: NGM als Kooperationsansatz mehrerer Hersteller 320

Übersicht 278: Verballhornung des Prinzips der NGM 321

Übersicht 279: Bloß nichts verändern!? 322