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Spiegel Institut Mannheim mit neuen Mitarbeitern
Brühl b. Mannheim - Neu im Team des Spiegel Instituts Mannheim sind Natali-Johanna Mavrovic, Charlotte Marz und Alexander Stech. Natali-Johanna Mavrovic hat an der Universität Stuttgart Computerlinguistik studiert und ist beim Spiegel Institut im Bereich der Konzeption von Sprachdialogsystemen tätig. Charlotte Marz studierte Innovationsmanagement an der Hochschule Ludwigshafen und unterstützt nun das Team des Instituts im Bereich Automotive User Interface Design. Zuvor war sie als Business Analyst bei Detecon International tätig.
Der studierte Soziologe Alexander Stech ist Trainee im Bereich quantiative Marktforschung. Er war zuvor als freier Mitarbeiter in der Marktforschung tätig.
Kommentare und Bewertung
marktforschung.dossier - aktuelle Ausgabe
Preisforschung - wenn "zu billig" zu teuer wird
Von Anja Heitmann
Weg von "Geiz ist Geil" hin zu "Gutes hat seinen Preis" – so könnte man den Komsumtrend, der sich seit einigen Jahr entwickelt, beschreiben. Der Preis wird für die Zufriedenheit der Verbraucher immer unwichtiger. Qualität, Nachhaltigkeit und Service spielen dafür – endlich – eine immer größere Rolle. Dies ist auch an der Zeit: Niemand kann guten Gewissens nur auf den Preis schauen, während in den Nachrichten die unwürdigen Arbeitsbedingungen in Billiglohnländern durch brennende oder einstürzende Textilfabriken einmal mehr in die Schlagzeilen geraten.
Aber es geht eben nicht nur um Fairness und das gute Gewissen, die Verbraucher wollen schlechten Service und mangelhafte Qualität größtenteils einfach nicht mehr länger hinnehmen.
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Karriere-Spezial: Geld oder Glück - was sticht im Kampf um Talente?
Das Arbeits- und Berufsleben ist in unserer Gesellschaft derzeit rasanten Veränderungen unterzogen. Viele sehen Chancen im Wandel, viele machen sich Sorgen und betonen die Risiken. Betrachten wir nur einige dieser Veränderungen. Da geht es zum Beispiel um die Frage, ob Arbeitsleben und Privatleben eigentlich noch zweierlei sind oder ob die Grenze zwischen den Lebensbereichen bis zur Unkenntlichkeit verschwimmt. Kann ein Arbeitnehmer heute beruflich bei facebook sein und privat nicht? Ist es zeitgemäß, das Firmenhandy nach Feierabend abzuschalten und das private zu aktivieren?
Marke und Markenführung - die Erlebbarkeit von Namen
Also, mir sind Marken gar nicht so wichtig … ich bin doch eine selbstbestimmte, kritische Konsumentin! Ich lasse mich von Werbung und den ganzen Markenstrategien kaum beeinflussen. Sicher, ich habe meine Lieblingsmarken. Ich würde zum Beispiel niemals Pepsi trinken - obwohl es ja angeblich Blindversuche gibt, bei denen die Probanden kaum einen Unterschied zu Coca Cola schmecken konnten. Kann gar nicht sein, oder? Und Sie? Tragen Sie eher Nike oder Adidas? Levi´s oder G-Star? Würden Sie - falls Sie es nicht schon tun - lieber Mercedes oder BMW fahren?
Gesundheit! Branchenspecial Pharma
1976 war ich frisch eingestellter Juniormarktforscher bei Basis Research in Frankfurt, als die Chefin launig in die Montagsrunde fragte, wer Kapazität hätte, eine Ausschreibung "Hämorrhoiden aus Patientensicht; Leidensbild und Behandlungswege" zu bearbeiten. Betretenes Schweigen; ich hob die Hand, ich war in Probezeit.
Marktforschung 2020: Besser, anders oder gar nicht mehr da?
"Schöpferische Zerstörung" nannte der bekannte Nationalökonom Joseph Schumpeter jenen Prozess, in dem neue Unternehmen dank innovativer Ideen Wettbewerbsvorteile gewinnen und so Wirtschaft und Gesellschaft fortentwickeln – wobei aber bestehende Strukturen und Anbieter untergehen (Joseph Schumpeter, Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, 1911).
Mobile Research - hybrid unterwegs
Es war irgendwann während meines Studiums, so Mitte der 90-er Jahre. Mein jüngerer Bruder kam zu Besuch und legte seinen Neuerwerb auf den Tisch: Ein Mobiltelefon – monströs groß, mit einer Akkuleistung von wenigen Stunden selbst im Standby.



