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Qualitative Marktforschung: "Made in Germany" genießt international Anerkennung
Berlin – Die deutsche qualitative Marktforschung erfreut sich zunehmend wachsender internationaler Anerkennung – nicht nur im Bereich der konkreten Umsetzung, sondern auch bezüglich der Entwicklung neuer Methoden und Analyse-Tools. Jüngstes Beispiel ist die Nominierung eines Beitrags des Kölner rheingold Instituts für qualitative Markt- und Medienanalysen für den „Excellence Award for the Best Paper 2008/2009“ der ESOMAR (European Society for Opinion und Marketing Research).
Jedes Jahr werden unter allen Vorträgen, die auf sämtlichen ESOMAR-Konferenzen gehalten werden, von einer internationalen Jury die besten ausgewählt. Schon in den letzten drei Jahren waren stets deutsche Institute unter den Nominierten. Mehrfach wurden Beiträge von H,T,P, Concept Gesellschaft für Marketingforschung nominiert, 2006/2007 gewann einer dieser Beiträge sogar den mit 4.000 Euro dotierten "ESOMAR Excellence Award for the Best Paper". Und auch die GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung konnte sich letztes Jahr gleich über zwei Nominierungen freuen.
Diese kontinuierlich starke Präsenz zeugt von der Innovativität der qualitativen Marktforschung „Made in Germany“ sowie von ihrem steigenden internationalen Renommee. Zudem spiegeln diese Erfolge auch das wachsende Selbstvertrauen der qualitativen Marktforschungsbranche in Deutschland wider.
Eva Balzer, Sprecherin des BVM-Arbeitskreises für qualitative Markt- und Sozialforschung AKQua, zu den deutschen ESOMAR-Erfolgen: „Das tiefgehende Verstehen von Märkten und Konsumenten wird – gerade auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten – immer wichtiger. Die qualitativen Marktforscher hierzulande leisten dafür großartige Arbeit. Sie bieten State of the Art und auf sie ist Verlass.“
Quelle: BVM Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.
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