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Marktforscher im Fußballfieber: marktforschung.de startet Foto-Gewinnspiel zur Fußball-Europameisterschaft
Köln (marktforschung.de) - Für viele steht schon jetzt der Gewinner der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft fest: Laut einer – nicht repräsentativen – Online-Umfrage des Internetportals Yahoo! gehen mehr als die Hälfte der Befragten davon aus, dass die Deutsche Elf den Pokal mit nach Hause bringt. Ein Viertel plant, sich das Ereignis mit Kollegen im Konferenzraum anzusehen oder Spiele im Live-Ticker zu verfolgen. Bei so viel Emotion und Leidenschaft darf auch das Farbebekennen nicht fehlen: 23 Prozent bekunden, bei fast jedem Spiel, das Trikot ihrer Lieblingsmannschaft zu tragen. Nicht weniger Fans dekorieren den Arbeitsplatz, das Wohnzimmer oder auch das Auto.
Wir sind sicher: auch Marktforscher-Herzen schlagen bei dem Gedanken an die EM höher. Deshalb möchten wir von Ihnen wissen, wie in Ihrem Unternehmen mitgefiebert wird. Machen Sie mit und schicken Sie uns Ihre schönsten Fotos: Hat der Geschäftsführer seinen Schreibtisch in schwarz-rot-gold geschmückt oder die Kollegin den Bildschirm? Tragen die Mitarbeiter Trikots und Fan-Schals? Zeigen Sie uns Bilder vom gemeinsamen Public-Viewing mit Kollegen oder Ihr Unternehmenslogo in Deutschlandfarben – Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Wir stellen alle eingereichten Bilder während des Turniers in unserer EM-Fotostrecke vor. Am Ende der Aktion wird über das originellste Foto von den marktforschung.de-Lesern abgestimmt. Selbstverständlich erhält der Gewinner einen angemessenen Preis: ein originales Fässchen Kölsch mit den dazu passenden Gläsern für die nächste Feierlichkeit im Büro.
Wir freuen uns sehr auf Ihre Bilder per Mail an redaktion[at]marktforschung.de. Alle bis zum 02. Juli 2012 eingereichten Fotos werden auf marktforschung.de veröffentlicht.
Natürlich lässt sich auch das Team von marktforschung.de in seine Fan-Herzen schauen: wir begleiten die Aktion mit einem Blick hinter unsere Kulissen.
Hier finden Sie die EM-Fotostrecke.
ah/cl
Kommentare und Bewertung
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Das Arbeits- und Berufsleben ist in unserer Gesellschaft derzeit rasanten Veränderungen unterzogen. Viele sehen Chancen im Wandel, viele machen sich Sorgen und betonen die Risiken. Betrachten wir nur einige dieser Veränderungen. Da geht es zum Beispiel um die Frage, ob Arbeitsleben und Privatleben eigentlich noch zweierlei sind oder ob die Grenze zwischen den Lebensbereichen bis zur Unkenntlichkeit verschwimmt.
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Also, mir sind Marken gar nicht so wichtig … ich bin doch eine selbstbestimmte, kritische Konsumentin! Ich lasse mich von Werbung und den ganzen Markenstrategien kaum beeinflussen. Sicher, ich habe meine Lieblingsmarken. Ich würde zum Beispiel niemals Pepsi trinken - obwohl es ja angeblich Blindversuche gibt, bei denen die Probanden kaum einen Unterschied zu Coca Cola schmecken konnten.
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