Alles vernetzt? Die Marktforschung im Spiegel des World Wide Web

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Das deutschsprachige Mafo-Web – Nur wenig Diskurs und Social Media Spirit

Ein Projekt der Hochschule Pforzheim (Studiengang Markt- und Kommunikationsforschung mit der Studiengangsleiterin Prof. Dr. Christa Wehner) powered by linklfuence, Q | Agentur für Forschung und Steinbeis-Innovationszentrum für Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim.

Forschungsbericht von Oliver Tabino
(Lehrbeauftragter Social Media Research, Hochschule Pforzheim)

1.  Projektziel und Rahmen

Das Ziel des Projektes war ein Überblick über die Social Media-Präsenz der Marktforschung im deutschsprachigen Raum zu erhalten und den Umgang mit dem Thema Social Media in unserer Branche zu beleuchten. Dabei ging es nicht um Social Media als Forschungstool oder Forschungsfeld, sondern um Social Media als Mediun der Kommunikation über das Thema Marktforschung und zwischen Marktforschern sowie um deren Einstellungen gegenüber der Social Media-Welt.

Da das Projekt im Rahmen eines Seminars an der FH Pforzheim initiiert wurde, standen praktisch keine Gelder zur Verfügung. Das Projekt wurde realisiert dank der Ideen, der Zeit und dem Arbeitseinsatz der mitwirkenden Studenten sowie der Forschungspartner linkfluence, Q | Agentur für Forschung und dem Webscanner-Team des Steinbeis-Instituts.  

Social Media als Ort und Methode für Marktforschung wird von vielen Unternehmen der Branche als eines der wichtigsten - und teilweise gefürchteten - Zukunftsfelder erachtet. Aber sind Marktforschungsunternehmen oder Marktforscher auch selber aktive Teilnehmer in den Social Media oder nur passive Forscher und Beobachter? Wir möchten mit dem Projekt einen konstruktiven Beitrag zur Diskussion dieser Frage liefern und hoffen, dass sich daraus - gerne auch kontroverse - Diskussionen über unsere Branche und ihr Verhältnis zu den Social Media ergeben. Zudem möchten wir dieses Projekt als kollaboratives Projekt verstanden wissen. Deshalb stellen wir die Herangehensweise und die Ergebnisse transparent dar. Alles ist einsehbar, um einen Austausch unter den Kolleginnen und Kollegen in unserer Branche zu fördern.

Zentraler Output des Projekts ist eine Kartographierung des deutschsprachigen Mafo-Webs. In der Karte haben wir Webseiten von Unternehmen, Verbänden, Medien aber auch Einzelpersonen und Blogs erfasst, die sich mit Marktforschung befassen oder Teil der Branche sind. Die Karte des Mafo-Webs stellt die Verlinkungsstrukturen der Mafo-Community im Social Web grafisch und interaktiv dar. Die Karte zeigt, wer mit wem in welchem Maße verlinkt ist und setzt diese Informationen in ein Nähe/Distanz-Verhältnis der erfassten Sites um. Miteinander vernetzte Sites werden dabei näher zueinander, nicht vernetzte Sites voneinander weg platziert. Die Karte erlaubt also eine strukturelle Analyse der kommunikativen Zusammenhänge im Mafo-Web. Zusätzlich wurden soziale Netzwerke wie Xing oder Facebook, Twitter und YouTube betrachtet. Die Ergebnisse dieser Analyse, die vor allem auf eine deskriptive Erfassung von Präsenzen und ausgewählter Aktivitätsparameter abzielte, bestätigten dabei grundsätzliche Erkenntnisse über das Mafo-Web, die sich durch die Strukturanalyse ergeben.

2. Die wichtigsten Ergebnisse:

Eine gespaltene Welt: Wenn man die Karte des deutschen Mafo-Webs betrachtet, fällt vor allem eine Zweiteilung auf. Auf der linken Seite haben wir die "klassische Mafo-Welt" bestehend aus Verbänden, Instituten oder Dienstleistern und rechts die "Social Media Welt" in der sich z.B. Blogs oder Social Network-Präsenzen von Agenturen oder Einzelpersonen finden, die zu Marktforschungsthemen Inhalte produzieren. 

Die Verbindungen zwischen beiden Clustern sind eher schwach ausgeprägt und auf einige wenige Verbindungspunkte beschränkt. Es wird deutlich, dass die Marktforschungsbranche insgesamt in den Social Media an Fahrt aufnimmt. Gleichzeitig sind die auf Social Media spezialisierten Dienstleister und Agenturen sehr viel aktiver und stärker vernetzt als "klassische Marktforscher". Sie besetzen sozusagen ihr natürliches Habitat und gehen scheinbar selbstverständlicher damit um. Dagegen scheint es bei den klassischen Forschern noch Berührungsängste zu geben, wie stark und in welcher Form man sich in den Social Media engagiert. Das Mafo-Web ist die Erhebung des Status Quo. Spannend wird es einerseits sein, wie sich Social Media in der Branche als Methodentool und Forschungsfeld entwickelt, andererseits stellt sich die Frage, welche Auswirkungen Social Media und die damit verbundenen Möglichkeiten der Vernetzung als grundsätzlicher gesellschaftlicher Trend auf die Organisationsstrukturen, die Selbstdarstellung und den Dialog innerhalb der Branche haben werden.

Eine überschaubare Mafo-Blogosphäre: Während in anderen Communities Blogger und der durch sie getragene Diskurs über Themen eine zentrale Rolle spielen, ist die Mafo-Blogger-Szene sehr überschaubar. Der offene Diskurs über Marktforschungsthemen findet derzeit im Mafo-Web (noch) nicht statt. Es hat also im Gesamten betrachtet eher Web 1.0- denn Web 2.0-Charakter. Es dominiert nicht sogenannter User Generated Content oder aktiver Austausch, sondern überwiegend Neuigkeiten, Pressemitteilungen oder Artikel.

Soziale Netzwerke und Twitter am Anfang: Der Eindruck des eher zurückhaltenden und vorsichtigen Charakters des Mafo-Webs bestätigt sich auch beim Blick in soziale Netzwerke und Twitter. Es finden sich nur wenige rege Präsenzen und wenig intensiver Austausch. Auch Awareness und Interesse des Publikums außerhalb der Branche für das Thema Marktforschung scheinen derzeit sehr begrenzt.  Mit anderen Worten: Mafo-Buzz ist auf wenige Aktivisten beschränkt. Öffentlicher Diskurs oder gar ein in der Öffentlichkeit ausgetragene Kontroversen sind eher selten.

Eine kleine Mafo-Welt: Die Mafo-Welt ist überschaubar. Das ist keine revolutionäre Erkenntnis, aber die gefühlte Realität (jeder kennt jeden), spiegelt sich auch im Mafo-Web wieder.  Das führte übrigens auch dazu, dass wir "normale" Webseiten und nicht nur Blogs in diese Karte aufgenommen haben.

3. Methodisches Vorgehen

Methodisch entwickelte sich das Projekt in mehreren Schritten.

I. Auswahl der Kanäle und Websites

Zunächst erschien es uns wichtig, den Untersuchungsgegenstand zu definieren und einzugrenzen. Dafür trafen wir eine Auswahl über die Social Media-Kanäle, die untersucht werden sollten. In den Blick genommen wurden:

  • a. Das offene Web (d.h. Blogs und Websites)
  • b. Facebook als soziales Netzwerk
  • c. Xing als Businessnetzwerk
  • d. Twitter
  • e. Youtube

II. Der linkfluence-Ansatz

Unsere Ausgangshypothese war, dass es im Web eine "Marktforschungs-Community" geben muss, die eine bestimmte Struktur aufweist und untereinander mehr oder weniger vernetzt ist. Diese Community wollten wir mit Hilfe der linkfluence-Methode analysieren und kartographieren.

Bei diesem Ansatz, der auf der sogenannten Social Graph-Theorie basiert, ist der Charakter des Webs als Netzwerk von grundlegender Bedeutung. In einem Netzwerk sind Websites nicht nur einzelne Elemente, sondern immer auch potenzielle Knotenpunkte. Links (Verweise von und zu anderen Webseiten) bilden die Verbindungen zwischen den Knoten und formen aus losen Elementen das Netzwerk. Links sind bewusst von Menschen gesetzte Verweise und damit ein Akt der sozialen Interaktion und Kommunikation. Deshalb ist das Internet kein willkürliches Netzwerk, sondern ein durch und durch soziales Netzwerk.

Die Verlinkungsstrukturen eines Netzwerks lassen sich durch ein Mapping kartographisch zweidimensional darstellen. In ein Mapping fließt die Vernetzungsstruktur aller enthaltenen Websites ein, aber auch die Untergliederung des Netzwerks in Teilcommunities und die Bedeutung einzelner Sites. Durch einen Algorithmus werden alle erfassten Websites als Punkte auf einer Karte angeordnet. Der Algorithmus versucht, die Energie des abgebildeten Systems zu minimieren und den verfügbaren Platz für die Darstellung der Daten zu maximieren. Dazu wird angenommen, dass nicht miteinander verlinkte Punkte (Websites) sich abstoßen, während miteinander verlinkte Punkte sich anziehen. In einem wiederholt durchlaufenen Prozess sammelt, ordnet und platziert der Algorithmus die Webseiten an einem Platz auf der Karte. Vor diesem Hintergrund kann man eine solche Karte wie folgt lesen: Die Positionierung einer Website auf der Karte hängt ausschließlich von ihrem Verlinkungsmuster ab. Ihre Position ist das Ergebnis der Beziehungen zu allen anderen Punkten auf der Karte. Knotenpunkte bilden jeweils Mittelpunkte. Der dargestellte Raum unterteilt sich in Zentrum und Peripherie. Die Punkte im Zentrum sind diejenigen, die am meisten eingehende Links aufweisen. An der Peripherie sind Punkte, auf die weniger verwiesen wird. Die Sichtbarkeit, Zentralität und letztlich die Bedeutung eines Punktes oder Website-Clusters lässt sich aus der Dichte seiner Verlinkungsmuster ableiten, nicht aus der Größe des Raums, den er auf der Karte einnimmt. Beispielsweise bedeutet eine Gruppe von eng vernetzten Websites auf kleiner Fläche einen hohen Vernetzungsgrad und gute Sichtbarkeit. Dagegen steht eine weit verstreute Gruppe für geringe Verlinkungsdichte und wenig Sichtbarkeit im Web.

III. Elementar war also die möglichst vollständige Suche und Erfassung von Sites, die die Marktforschungs-Community im Web bilden. Dazu wurde mit Hilfe des Steinbeis-Webscanners ein Monitoring durchgeführt, um zunächst Seiten mit relevantem Content zu finden, die später in das Mapping mit linkfluence aufgenommen wurden. Die Basis der Suche bildeten Stichworte und Begriffe, die mit Marktforschung zu tun haben bzw. in unserer Branche gebräuchlich sind (z.B. Marktforschung qualitativ, Marktforschung quantitativ, Social Media Forschung, etc.). Dabei konnten über 2000 einzelne Beiträge extrahiert werden. Zusätzlich suchten wir im linkscape-Panel von linkfluence nach relevantem Inhalt und relevanten Sites.

IV. Im nächsten Schritt wurden die gefundenen Inhalte auf ihre Relevanz hin getestet und bereinigt. Die Bereinigung fand unter folgenden Prämissen statt:

  • a. Aktivität: Die Posts mussten von einer Webpräsenz kommen, die noch aktiv ist, d.h. auf der mindestens einmal in den letzten 6 Monaten etwas aktualisiert wurde.
  • b. Deutschsprachig: nur Unternehmen oder Personen, die in Deutschland/Österreich/Schweiz beheimatet sind, d.h. eine faktische Adresse haben (Ausnahme: Verbände).
  • c. Marktforschungsinhalte: Die Webpräsenz sollte hauptsächlich mit Marktforschung zu tun haben. Demnach haben wir News-Aggregatoren, Presseportale aber auch große Onlineportale, die nur gelegentlich über Marktforschung schreiben, nicht berücksichtigt. Hinweise waren beispielsweise regelmäßige Posts zu Marktforschungsthemen (d.h. mehr als 1 Post in den letzten 3 Monaten) oder ein eigener Themenbereich Marktforschung, wie z.B. auf der Website von w&v. Aus diesem Grund haben wir auch viele Sites zum Thema Social Media Marketing nicht berücksichtigt und nur Social Media-Spezialisten wie z.B. Monitoring-Anbieter aufgenommen, die explizit Marktforschung betreiben oder in einem Branchenverband sind.

V. Ebenso wurden statische Seiten wie Homepages von Unternehmen mit aufgenommen. Dazu mussten wir auf öffentlich einsehbare Listen zugreifen, da z.B. der BVM aus Datenschutzgründen keine Mitgliederlisten herausgibt. Berücksichtigt wurden Unternehmen, die eine funktionierende und öffentlich zugängliche Website hatten und deren Website nicht in Flash programmiert ist, da diese Seiten für die Analyse technisch nicht erfasst werden können. Unternehmen mit Länderwebsites (z.B. eigenständige Länderdomain oder ein deutschsprachiger Blog) wurden eventuell mehrfach aufgenommen, wie beispielsweise bei der GfK. Aufgenommen wurden also Unternehmenswebsites, die auf den folgenden Webseiten öffentlich einsehbar sind (Stand August 2011):

  • a. BVMnet
  • b. ADM
  • c. DGOF
  • d. VSMS/ASMS-Webseite
  • e. VMOE- Webseite

VI. Insgesamt gingen 650 Webseiten in den nächsten Schritt ein, bei dem die linkfluence-Technologie zum Einsatz kommt. Um die Verlinkungsstruktur zu analysieren, wurden alle erfassten Seiten von speziellen Crawlern untersucht (ein Crawler ist ein Computerprogramm, das automatisch das Web durchsucht und analysiert). Dabei wurden weitere relevante Sites gefunden, die zusätzlich aufgenommen wurden. Aus den so gesammelten Informationen wurde in mehreren iterativen Schritten die vorliegende Karte des Mafo-Webs entwickelt. Sie bildet den Stand August 2011 ab. Sie ist also nicht dynamisch und aktualisiert sich auch nicht automatisch. Zusätzlich wurden Kategorien gebildet, um die erfassten Websites und Blogs einzuteilen und zu klassifizieren, z.B. Mafo-Services, Marktforschung, Marketing oder Social Media-Experten. Diese Kategorien werden auch auf der Karte farblich angezeigt.

Das Ergebnis: Die Mafo-Web Karte

Das Mafo-Web (D-A-C-H) ist eine Visualisierung der deutschsprachigen Marktforschung und ihrer Verlinkungsstrukturen im Web. Basis ist ein mehrere Hundert Seiten umfassendes „Sample“ deutschsprachiger Webseiten mit dem Fokus Marktforschung. Jeder Punkt auf der Karte stellt eine Site bzw. URL dar, jede Linie eine Verlinkung. Die Farbe der Punkte gibt Aufschluss über die Kategorie, zu der die Site gehört, z.B. Institute, Medien, Verbände oder soziale Netzwerke. Je größer der Punkt einer Site ist, desto mehr Links verweisen darauf und desto bedeutender ist sie. Je zentraler ihre Position auf der Karte ist, desto zentraler ist auch ihre Rolle in der Community. Die Farbe der Linien steht für die Art der Verlinkung. Die Karte ist interaktiv und basiert auf Flash, d.h. der User kann sich durch Klicken und Navigieren verschiedene Funktionen und Zusammenhänge interaktiv darstellen lassen.

 

Abbildung "teamq": Outbound- und Inbound-Links der Website www.teamq.de

Abbildung "BVM": Überwiegend Inbound-Linsk (rot) auf die BVM-Webiste www.bvm.org

Abbildung "Esomar" (www.esomar.org): Andere Darstellung der Verlinkungsstrukturen einer Website um zu erkennen, auf welche oder von welcher Kategorie oder Subcommunity die meisten Verlinkungen gesetzt werden.

Zentrale Insights aus dem offenen Web

Die Analyse des marktforschungsbezogenen Buzz im Web zeigte zum einen, dass es nur wenige Blogs und Websites gibt, deren Schwerpunkt auf Marktforschung liegt. Blogs und User Generated Content aus anderen Bereichen spielen kaum eine Rolle. Man könnte auch sagen, Marktforschung kommt in der allgemeinen Öffentlichkeit so gut wie nicht vor. Diese Befunde werden übrigens durch eine Social Media-Studie zum Tag der Marktforschung bestätigt.  

Das zeigt, dass die Reichweite der Branche kaum über die eigenen Kreise hinausreicht. Branchenfremde setzen sich mit Marktforschung selten auseinander. Für Menschen, die nicht aus unserem Bereich kommen oder über das Marketing Kontakt mit Marktforschung haben, ist sie kein Thema. Gleichzeitig präsentiert sich die Branche selber wenig dialog- und diskursorientiert. Die Community diskutiert – verglichen mit anderen Communities im Web– kaum inhaltlich oder kontrovers untereinander. Sie mischt sich aber auch in andere, benachbarte Gebiete selten ein und zeigt wenig Präsenz, um eine Auseinandersetzung mit ihren Interessen, Anliegen oder Perspektiven zu erzeugen. Die Marktforschung ist ein Nischenthema ohne breite Web-Öffentlichkeit.

Eine Bewertung dieser Ergebnisse wollen wir an dieser Stelle nicht vornehmen. Wir meinen aber, dass sie diskussionswürdig sind und dass eine Debatte über die Diskursfreudigkeit und -Fähigkeit der Branche sinnvoll wäre. Insofern verstehen wir die Karte und die Ergebnisse durchaus als Beitrag zu einer Online-Nabelschau unserer Branche. Die inhaltliche Analyse von User Generated Content, z.B. Kommentare zu Artikeln oder Facebook-Postings, zum Thema Marktforschung könnte diese Analyse sicher vertiefen. Aus Zeitgründen wurde dies in unserem Projekt nur am Rande berücksichtigt. Hier zeigte sich, dass der Marktforschungs-Dialog im Web 2.0 auch inhaltlich eher dürftig ausfällt. Wir konnten im Rahmen dieses Projektes nicht klären, warum das so ist, aber es würde uns interessieren. Ebenso fehlen uns selbstverständlich Vergleiche zu anderen Branchen bzw. eine Zeitreihe.

Ergebnisse zu speziellen Social Media-Kanälen

Wie eingangs erwähnt wurde auch auf anderen Kanälen eine Bestandsaufnahme durchgeführt, um einen Eindruck davon zu erhalten, wie die Social Media-Aktivitäten der Marktforscher ausfallen. Mit Hilfe von Followerzahlen haben wir analysiert, ob es besonders aktive, beliebte oder Social Media-affine Marktforscher gibt. Uns ist bewusst, dass es zahlreiche weitere Kennzahlen gibt, aber auch hier galt das Kosten-Nutzen-Prinzip, so dass wir im Rahmen des Seminars pragmatisch vorgegangen sind. Für diesen Teil der Analyse haben wir Facebook, Twitter und XING-Gruppen sowie Clips und Kanäle auf Youtube erfasst, die sich mit Marktforschung beschäftigen. Die Analysen wurden im Juni gemacht und Anfang September nochmals aktualisiert.

Facebook

Für viele Marktforschungs-Kunden ist eine Präsenz bei Facebook inzwischen fast schon ein Muss. Doch wie sieht es mit Instituten, Dienstleistern oder Einzelpersonen aus der Branche selbst aus? Die Tabelle zeigt eine Zusammenstellung von Facebook-Seiten, sortiert nach der Anzahl der "Freunde":

Name

Name auf Facebook

Anzahl der "Likes"/Freunde

Aktivität

Interaktion

W&V

Werben & Verkaufen

29.543

1

1

Horizont

Horizont

18.291

1

1

Toluna Germany GmbH (Feldorganisation)

Toluna

2.273

1

1

Harris Interactive AG (Forschungsinstitute)

Harris Interactive

1.431

1

0

Sport+Markt (Forschungsinstitute)

Sport+Markt

508

1

1

Ethority
(Social Media Experte)

ethority GmbH & Co. KG

451

1

1

IMK (Forschungsinstitute)

IMK - Institut für Marketing und Kommunikation

429

1

0

Globalpark (andere Dienstleister)

Globalpark

399

1

0

VICO Research & Consulting (Social Media Experte)

VICO Research & Consulting

359

1

1

Maritz Research (Forschungsinstitute)

Mariz Research

341

0

0

Comrecon (Forschungsinstitute)

comrecon°

241

1

1

Research & Results (Medien)

Research & Results

228

1

1

GN Research Germany (Forschungsinstitute)

GN Research

159

0

0

OmniQuest (Feldorganisation)

Omniquest Media

156

1

1

MM-Research Marktforschung (Forschungsinstitute)

MM-Research GmbH

145

1

1

ConSens (Forschungsinstitute)

consens communications gmbh

129

1

1

TNS Infratest (Forschungsinstitute)

TNS Infratest

123

0

0

Q | Agentur für Forschung (Forschungsinstitute)

Q - Agentur für Forschung GmbH

112

1

1

GfK Gruppe (Forschungsinstitute)

Gesellschaft für Konsumforschung

106

0

0

Legende:
Aktivität: mindestens 1x pro Woche Statusmeldung, Foto, Link etc.: 1=Ja 0=Nein
Interaktion: mindestens 1x pro Woche Status kommentieren, Likes etc.: 1=Ja 0=Nein

Erstaunlich, aber auch bezeichnend für uns war, dass von 146 erfassten Facebook-Seiten, die mit Marktforschung zu tun haben, 110 Accounts weniger als 50 Follower haben, im Facebook-Maßstab also sehr klein sind. Auch Größenunterschiede zwischen Top-Gruppen in Xing (z.B. Media & Publishing, Zeitgeist, Content Management) und den hier gelisteten Top-Sites in Facebook (W&V, Horizont) einerseits und den originär marktforscherischen Gruppen andererseits zeigen, dass Marktforschung z.B. auch bei Xing ein Nischenthema ist, dass keine größere Reichweite aufweist.

Insgesamt gesehen ist die Mafo-Facebook-Gemeinde damit sehr überschaubar. Es sind eher kleinere Unternehmen, die diesen Kanal nutzen oder Unternehmen, die sich auf das Thema Social Media spezialisiert haben. Gerade Anbieter von Social Media-Forschung wie Ethority oder Vico sind, wenn man die Likes berücksichtigt, dabei wohl der Benchmark für andere Unternehmen.

Ein Grund für die Zurückhaltung auf Facebook dürfte sein, dass der Dialog zwischen Mafo-Anbietern (Institut oder Agentur) und Mafo-Kunden (Betriebliche Marktforscher) nicht auf Facebook stattfindet und ein Like eventuell ungewollte und ungewohnte Transparenz schafft. Die Facebook-Präsenzen etwa der GfK oder TNS Infratest spielen für deren Geschäft bisher vermutlich keine Rolle. Es macht ohnehin wenig Sinn, beim Engagement in sozialen Netzwerken auf Akquisition zu schielen. Wenn es aber darum geht, das ohnehin angeschlagene Verhältnis der Marktforschung zu den Verbrauchern und Bürgern zu pflegen, sind Social Media-Kanäle ohne Zweifel zunehmend wichtig und vielleicht hervorragend geeignet, um Dialog zu fördern und zu pflegen (vorausgesetzt man möchte das und hat es ernsthaft vor).

Twitter:

Die Erfassung von Twitter-Accounts war aus unserer Sicht eine der größten Herausforderungen, weil man oft nicht genau abgrenzen kann, ob diese hauptsächlich oder nur gelegentlich zu Marktforschungsthemen twittern. Wir haben dazu Twitterlisten durchsucht, den Webscanner genutzt und kostenfreie Such-Tools verwendet, aber sicherlich hat diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wir haben Twitter-Accounts aufgenommen, die bis Mitte September 2011 innerhalb der letzten 14 Tage mindestens einmal etwas über Marktforschung getwittert haben. Hier würden wir uns wünschen, dass die Mafo-Twitter-Gemeinde die Liste unter dem "Kollaborations"-Gedanken weiterführt und füllt. Die Liste wird dafür gerne zur Verfügung gestellt.

URL

Tweets

Followers

Art des Accounts

twitter.com/#!/wuvonline

5.596

37.019

W&V

twitter.com/#!/marktstudie1

530

9.353

Portal für Marktstudien, Marktforschung & Marktanalysen

twitter.com/#!/HorizontNet

10.377

9.137

Horizont

twitter.com/#!/expalas

2.718

7.569

Unternehmen - Social Media Marketing

twitter.com/#!/Schneid_Nic

3.532

4.134

Privatperson - Social Media Monitoring @Agentur Social Media München

twitter.com/#!/ethority

1.771

2.400

Unternehmen Social Media Monitoring

twitter.com/#!/indialogo

1.660

2.361

Einzelunternehmering - Schulungen, Workshops etc.

twitter.com/#!/OliTab

5.272

1.775

Privatperson - CEO Q | Agentur für Forschung

twitter.com/#!/Nielsen_Germany

235

1.615

Unternehmen - Nielsen Company Deutschland

twitter.com/#!/FLeidig

808

1.399

Privatperson - CEO von Leidig Marktforschung

twitter.com/#!/lgraef

828

1.351

Privatperson - CEO Globalpark AG

twitter.com/#!/Vaszary

229

1.350

Privatperson - Mitarbeiter bei Globalpark AG

twitter.com/#!/punktefrau/

8.614

1.300

Privatperson - Mitarbeiterin bei der result GmbH

twitter.com/#!/sabinehaas

6.641

1.300

Privatperson - CEO result GmbH

twitter.com/#!/GfK_Gruppe

154

1.291

Unternehmen - GfK Deutschland

twitter.com/#!/NicoBurghardt

1.681

1.192

Privatperson - Mitarbeiter bei Globalpark AG

twitter.com/#!/fittkaumaass_de

108

1.122

Unternehmen - Trendforschung im Internet

twitter.com/#!/Jens_Rittgerodt

1.725

1.056

Privatperson - Interssiert an Social Media Monitoring & Marktforschung

twitter.com/#!/primaverae

753

767

Privatperson - Consultant bei MarAnCon

twitter.com/#!/michael_sauer

196

736

Privatperson - phaydon

twitter.com/#!/YouGov_DE

338

720

Unternehmen YouGov Deutschland

twitter.com/#!/MrPeax

1.861

594

marktforschung.de

Auch auf Twitter dominieren branchennahe aber nicht originär marktforscherische Twitter-Accounts wie W&V oder Horizont, wenn man die Followerzahlen betrachtet. Auffällig ist auch hier, dass es in der Mafo-Szene offensichtlich keine "Gurus" wie z.B. Sascha Lobo gibt. Betrachtet man die Top 3 der persönlichen Twitteraccounts mit den höchsten Followerzahlen sind das Nicole Schneider (4134), der indialogo Account (2361) und Oliver Tabino (1775). Große Unternehmen wie die GfK sind auch beim Thema Twitter zurückhaltend. Spannend ist auch die Betrachtung der Aktivität. Exemplarisch seien hier GfK und Sabine Haas genannt. Die GfK-Gruppe hat 1291 Follower bei 154 Tweets und Sabine Haas 1300 Follower und 6641 Tweets. Wie bereits erwähnt ist die Anzahl der Follower nicht alleine entscheidend, wenn es darum geht, Einfluss auf die Community zu beschreiben. Ähnliches gilt für die Anzahl der Tweets. Auch hier kann man nicht sagen, dass "Mehr" gleichzeitig „Besser“ bedeutet. Dieser Vergleich erscheint uns aber als gerechtfertigt, weil sich daraus Gründe vermuten lassen, welchen Stellenwert Social Media in unserer Branche hat und ob Social Media als eine Haltung oder eine PR- und Marketing-Strategie gesehen wird. Die Gründe für dieses unterschiedliche Engagement können wir nur vermuten, bzw. Hypothesen in den Raum stellen.

Der Branchenprimus steht natürlich immer im Fokus, deswegen haben wir auch eine Stellungnahme der GfK bezüglich dieses Themas angefragt und erhalten: "Grundsätzlich kann man anhand der Anzahl der Follower und Tweets eines Twitterauftritt wenig über die qualitative Arbeit und den Erfolg eines Unternehmens aussagen. Die Social-Media-Aktivitäten sind in der Kommunikation der GfK eingebettet und derzeit im Bereich Unternehmenskommunikation angesiedelt. Uns ging es bei der Entwicklung der Social-Media-Strategie vor allem darum, eine Grundlage für den erfolgreichen Auftritt der GfK im Social Web zu schaffen und nicht darum, die Ersten zu sein. Derzeit ist die GfK Gruppe mit zwei Presse- und einem IR-Kanal auf Twitter vertreten, hinzukommen weitere Social-Media-Aktivitäten von GfK-Tochterunternehmen weltweit, deren Intensität sich je nach Zielrichtung unterscheidet. Die Social Media Guidelines  für unsere Beschäftigten finden Sie auf der Webseite unter http://www.gfk.com/group/company/mission_and_strategy/corporate_values/social_media_guidelines/index.de.html (...)."

XING Gruppen zu Marktforschungsthemen:

Mit Suchbegriffen wie "Marktforschung", "Trendforschung", "Sozialforschung" und "Market Research" wurden in Xing Gruppen ausfindig gemacht, die sich mehr oder weniger stark mit Forschungsthemen beschäftigen. Die Liste ist auf den ersten Blick mit 67 Gruppen durchaus umfangreich. Bei genauerem Hinsehen beschäftigen sich jedoch einige nur am Rande mit  Marktforschungsthemen und haben ihren eigentlichen Schwerpunkt in anderen Branchen. Andere sind trotz mehreren Hundert Mitgliedern nicht sehr aktiv, denn zum Zeitpunkt der Untersuchung gab es für die letzten 7 Tage dort keine erkennbare Aktivität. Betrachtet man die kleineren Gruppen, scheint es hier einen durchaus plausiblen Zusammenhang zwischen Aktivität und Gruppengröße zu geben. Andere Gruppen ließen sich nicht untersuchen, da es sich um geschlossene Gruppen handelte, die nur für Mitglieder zugänglich sind.

Auch hier konnte in diesem Projekt leider nicht die inhaltliche Dimension untersucht werden. Wir fänden es jedoch für interessant, gerade auf diesem Weg der Frage nach Diskursintensität und Diskursthemen in der Marktforschung nachzugehen. Möglicherweise lassen sich hier Ansatzpunkte für "hot issues" der Marktforschung identifizieren. Möglicherweise lässt sich aber auch feststellen, dass auch hier der Dialog auf Sparflamme läuft. Eine Aktivitäts-Hypothese könnte sich an der von Jacob Niesen ursprünglich aufgestellten 90-9-1 Regel orientieren: 90% der Nutzer lesen und schauen nur zu, 9% der Nutzer beteiligen sich von Zeit zu Zeit, und nur 1% der Nutzer tragen proaktiv und regelmäßig Content bei.

Gruppe

Aktivität (Post innerhalb der letzten 7 Tage)

Mitglieder

Land

Media & Publishing

-*

22.611

D

Zeitgeist I Zukunft - international - megatrends - szenarien, utopien & visionen

-*

16.264

D

Content Management

Ja

13.865

D

Innovation Management

-*

4.949

D

Social Media Relations

Ja

4.071

D

Marktforschung - Menschen, Wissen, Partner

Ja

3.999

D

Zukunftsforschung

Ja

3.762

D

Semantic Web

-*

3.196

D

Unternehmenskommunikation im Mittelstand

Nein

2.842

D

Markt- und Trendforschung

Ja

2.400

D

Sport Marketing

Ja

2.265

D

Expertenforum Online Marktforschung

-*

1.746

D

Pricing - Preisforschung, Preisoptimierung und Preismanagement

-*

662

D

Datenerhebung in der Marktforschung CATI, CAPI, CAWI, P&P

-*

594

D

Markt- und Sozialforschung

Nein

585

D

Marketing Club Hamburg

-*

580

D

Social Media Monitoring

Ja

557

CH

Medienmanager/ -wirtschaftler

-*

536

D

Internet & Datenschutz

Ja

440

D

Customer Experience Management

Ja

415

D

Print Advertising

Nein

406

D

Future of the beverage World

Ja

382

D

Hotel & Hospitality

-*

369

D

Eye Tracking Professionals - Austausch über Methode, Ergebnisse und Erfahrungen

Nein

284

D

MTP - Marketing zwischen Theorie & Praxis

-*

269

D

Stuttgarter Medienkongress

Nein

251

D

Seniorenmarketing

Nein

227

D

meshed - Social Media Conference

Nein

177

D

Information Markets

Nein

172

D

Mystery Shopping als strategisches Steuerungs- und Verbesserungsinstrument

-*

158

D

Marktforschung und Qualitätsicherung für Verlage

-*

157

D

Qualitative Marktforschung Schweiz

-*

155

CH

Social Media Manager

Ja

155

D

berater e.V. - Studentische Unternehmensberatung der Universität Mainz

-*

147

D

Qualitative Marktforschung Deutschland

Nein

129

D

Marketing- & Marktforschung für Bau und Einrichtung

-*

104

D

2hm-Gruppe (2hm & Associates und 2hm Business Services)

-*

99

D

Social Media Women

Nein

99

D

AtM Consultants e.V.

-*

95

D

Research & Results - Die Marktforschungsmesse

Nein

90

D

Aspekte der Social Media Kommunikation

Nein

86

D

The Research Club

-*

81

D

Consumer & Shopper Insights

-*

76

D

Akzeptanz und Wirkungsforschung am POS

Ja

65

D

Marktforschung Wasserwirtschaft

Nein

55

D

Blue Ocean Strategien

Nein

50

D

SOQUA Sozialwissenschaft Berufsqualifizierung

Nein

50

D

ESB Student Consulting e.V.

Nein

46

D

SMA Social Media Manager 1

-*

46

D

Expertenforum Sensorische Analyse

Nein

43

D

PASW Statistics

Nein

38

D

BVM for UM Unternehmensmarktforscher

-*

37

D

Marktforschung Gaming

Ja

37

D

Social Media Planning

Nein

35

D

Verband Ambient Media Österreich

Nein

35

A

VN Communities

Nein

35

D

AKQua - Arbeitskreis Qualitativer Markt- & Sozialforschung

-*

33

D

Statistik Club

Nein

29

D

Sherpas Suchmaschinenmarketing

Nein

28

D

Local Branding

Nein

22

D

Netnography - Doing Ethnographic Research Online

Nein

15

D

Social Media Marketing- und Marktforschung

Nein

11

D

Marktfoschung Schweiz

Nein

8

CH

Mobile Research - Expertenstammtisch Deutschland

Ja

8

D

QCheck

Nein

5

D

Creative Marketing Research

Nein

3

D

Ausbildungsnetzwerk Fachangestellte für Markt- und Sozialforschung

Nein

2

D

 *geschlossene Gruppe oder Aktivität nicht sichtbar

YouTube-Accounts & Kanäle aus der Marktforschung:

Youtube führt innerhalb der Branche ebenfalls ein Nischen-Dasein. Die Anzahl der Videos und Abonnenten ist überschaubar. Die Vermittlung von Marktforschungsergebnissen oder die Darstellung des eigenen Unternehmens über YouTube findet nur sehr selten statt. Im Folgenden eine Tabelle mit einem Ranking nach Anzahl der Kanalaufrufe.

Name

URL

Videos

Abonnenten

Freunde

Kanalaufrufe

nextpractice GmbH

www.youtube.com/user/nextpractice

35

236

0

5.578

W&V

www.youtube.com/user/wuvonline

88

98

0

2.504

Ethority

www.youtube.com/user/ethority

15

27

24

2.125

GfK (british filmwork channel)

www.youtube.com/user/GfKFilmWorks

21

27

3

1.945

Globalpark

www.youtube.com/user/Myunipark

15

4

1

1.938

Synovate (global)

www.youtube.com/user/SynovateMR

23

0

2

1.697

Icon Added Value

www.youtube.com/user/AddedValueGroup

20

13

0

911

YouGovPsychonomics

www.youtube.com/user/YouGovPsychonomics

1

1

0

713

Millward Brown (global)

www.youtube.com/user/MillwardBrownGlobal

37

12

0

614

Dialego AG

www.youtube.com/user/dialego06

5

2

0

426

marktforschung.de

www.youtube.com/user/marktforschungde

21

2

0

388

Vocatus AG

www.youtube.com/user/VocatusAG

32

0

0

372

TNS Infratest

www.youtube.com/user/TNSInfratest

5

4

2

342

Research & Results

www.youtube.com/user/ResearchResults

4

1

0

337

Mediaman

www.youtube.com/user/mediamanMainz

11

2

0

333

ODC Services

www.youtube.com/user/ODCServices

9

1

0

255

Tema Q

www.youtube.com/user/TEMAQmarktforschung

2

1

0

239

Puls Marktforschung

www.youtube.com/user/pulsMafo

24

0

0

239

Q | Agentur für Forschung / Linkfluence Germany

www.youtube.com/watch

1

0

0

214

H,T,P, Concept

www.youtube.com/user/HTPConcept

4

0

0

115

IMK Erfurt

www.youtube.com/user/IMKErfurt

1

0

0

89

MediaAnalyzer

www.youtube.com/user/mediaanalyzer

1

0

0

70

consens communications gmbh

www.youtube.com/user/consensePR

1

0

0

30

Das Team:

Die Studentinnen und Studenten des Kurses "Social Media Research – Consumer Insights aus dem Mitmach-Netz" der Hochschule Pforzheim, Studiengang Markt- und Kommunikationsforschung mit der Studiengangsleiterin Prof. Dr. Christa Wehner.

Janina Adolf | Florian Birmele | Mailin Carius | Paul Crämer | Dominik Dietterle | Gerald Dittus| Melanie Funk | Sandra Güth | Artür Hekimoglu | David Kompolt | Laura Kopka | Thomas Lindberg | Tobias Merk | Fatma Peker | Norbert Piroska | Maresa Reiß | Raphael Rodius | Anne-Sophie Ruß | Felix Scherrer | Philipp Schetter | Tobias Ulmer | Sarah Voloder | Simone Wurster

Lehrbeauftragter und Projektverantwortlicher:
Oliver Tabino (Geschäftsführer, Q | Agentur für Forschung & linkfluence Deutschland)

Mitwirkende Kollegen bei Q:
Franziska Hanek | Jens Boscheinen | Sarah Ludwig-Dehm

Linkfluence Frankreich:
Tea Scharrmann

Technischer und inhaltlicher Support durch das Steinbeis-Team von Prof. Elke Theobald und deren Social Media Monitoring Tool "Webscanner"

www.teamq.de | www.linkfluence.de | www.hs-pforzheim.de | www.management-monitor.de